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NBA

Cuban: Zu früh für Trades

SID
Mark Cuban ist seit 2000 Eigentümer der Dallas Mavericks

Die Dallas Mavericks stehen mit 4 Siegen aus den ersten 20 Spielen am Ende der Tabelle. Dennoch denkt die Franchise laut Besitzer Mark Cuban nicht darüber nach, in Panik zu verfallen und Trades einzufädeln.

"Es kommt auf die Umstände an", sagte Cuban gegenüber dem Dallas Star-Telegram: "Wenn wir verlieren, ist das eine Sache. Aber wenn wir gute Teams schlagen - sei es auch am zweiten Abend eines Back-to-Back - sieht die Sache schon anders aus. Wir werden jetzt nicht besonders ängstlich und verfallen nicht in Panik."

Auf die Frage, wann die Zeit reif sei, Veteranen zu traden, um Picks zu erhalten, sagte Cuban: "Unsere Bilanz wird es uns schon sagen. Es gibt keine Website mit Fake-News, die uns die Bilanz ändern lässt und es auch noch schafft, dass alle sie glauben."

Nur wenige Teams haben es in der NBA-Historie geschafft, nach einem solch katastrophalen Start noch die Playoffs zu erreichen. Zuletzt gelang das den Chicago Bulls 2004/05, die nach 20 Spielen 5 Siege auf dem Konto hatten und am Ende mit einer Bilanz von 47-35 in die Playoffs einzogen.

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"Die eine Sache, die mir gefällt, ist, dass unsere Jungs weiter hart spielen und wir immer besser werden", so Cuban: "Wir hatten über die ersten 15 Partien den zweithärtesten Spielplan, dazu hatten wir viele Auswärtsspiele und mehrere Verletzte. Basierend auf dieser Situation sollte man keine Entscheidungen treffen."

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