Freitag, 04.11.2016

Golden State Warriors - OKC Thunder 122:96

39 Punkte! KD zerlegt sein ehemaliges Team

Kevin Durant hat mit den Golden State Warriors (4-1) gegen sein altes Team, die Oklahoma City Thunder (4-1), einen souveränen Sieg eingefahren. Aufbauend auf ein überragendes zweites Viertel siegten die Dubs am Ende deutlich mit 122:96. Durant war dabei der Topscorer der Partie.

Kevin Durant war gegen sein altes Team auf einer Mission und stand bereits zur Pause bei 29 Punkten, am Ende waren es 39. Stephen Curry überließ zumeist seinem neuen Mitspieler die Show, kam aber auch auf 21 Zähler und 7 Assists (6/14 FG).

Klay Thompson traf zwar seine ersten beiden Dreier, hatte aber im Anschluss erneut Probleme mit seinem Wurf und ließ selbst offene Gelegenheiten ungenutzt. In der Garbage Time besserte er seine Bilanz noch ein wenig auf (18 Punkte, 7/15 FG). Draymond Green gab wie üblich den Energizer und legte 9 Punkte und 10 Rebounds auf. Zudem heizte er die ohnehin schon begeisterten Fans immer wieder an.

Bei den Thunder stemmte sich Russell Westbrook mit allen Mitteln gegen die erste Niederlage der Saison (20 Punkte, 10 Assists), aber die Warriors-Defense hatte den Point Guard bestens im Griff und hielt RW0 bei äußerst schwache Quoten (4/15 FG). Backcourt-Kollege Victor Oladipo streute 21 Punkte ein.

Enes Kanter stand lediglich gut drei Minuten auf dem Parkett. Stattdessen erhielt Joffrey Lauvergne die Spielzeit des Türken und konnte ein paar vielversprechende Ansätze zeigen und kam am Ende auf 8 Punkte und 7 Rebounds.

Die Reaktionen:

Kevin Durant (Warriors): "Mit dem Start des Spiels kamen schon ein paar Erinnerungen an alte Zeiten hoch. Aber das hat sich sehr schnell gelegt. Aber es geht nicht um mich, sondern um das Spiel. Wir haben mit 122:96 gewonnen und das ist ein gutes Zeichen."

Billy Donovan (Head Coach Thunder): "Wir hatten einen guten Start und haben den Ball gut laufen lassen. Aber das zweite Viertel war katastrophal. Wenn die Warriors so gut treffen, erholt man sich davon nicht."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Keine Überraschungen auf beiden Seiten. Die Warriors starteten mit Stephen Curry, Klay Thompson, Kevin Durant, Draymond Green und Zaza Pachulia. Die Thunder begannen mit Russell Westbrook, Victor Oladipo, Andre Roberson, Domantas Sabonis und Steven Adams.

1. Viertel: Steven Adams eröffnete das Scoring, Durant konterte prompt von Downtown und brachte die Oracle Arena erstmals zum Beben. Westbrook machte da weiter, wo er zuletzt aufgehört hatte und traf auch einen Circus Shot. Kerr holte sich schnell ein T, nachdem ein Pfiff ausgeblieben war. Die Thunder führten mit 15:7 nach einem Oladipo-Dreier. Adams stand nach sechs Minuten bereits bei 9 Punkten. Turnover brachten die Dubs wieder in die Partie. Sabonis erhöhte per Dreier wieder auf acht Punkte. Durant hielt mit sieben schnellen Zählern dagegen. Ein weiterer Dreier von KD beendete das Viertel. 32:31 OKC.

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2. Viertel: Durant war weiter on fire mit einem Putback-Dunk und einem Dreier. Schon lagen die Dubs mit vier Punkten in Front. Bei den Thunder fiel dagegen nichts. Ein Block von Durant gegen Westbrook kam noch dazu. Freiwürfe von RW0 beendeten einen 22:3-Run der Warriors. Roberson foulte Curry aber beim Dreier. Wenig später beging auch Adams diesen Fehler. Zwei weitere Dreier von KD sorgten für eine 17-Punkte-Führung. Nach einer Auszeit blockte dann Westbrook KD, aber Nummer 35 antwortete mit einem Dunk. OKC fiel nun völlig auseinander. Durant stand bereits bei 29 Punkten. 68:43 Dubs.

3. Viertel: Die Thunder scorten zwar nach der Pause wieder besser, doch Durant machte da weiter, wo er aufgehört hatte. Oladipo konterte zwar mit zwei Dreiern, doch am Abstand zwischen den beiden Teams änderte dies nichts. Mit Durant auf der Bank durfte nun Curry sein Punktekonto ein wenig aufpolstern. Durant machte dann mit einem Dunk mit der Sirene den Deckel auf das Viertel drauf. Die Warriors führten mit 98:70.

4. Viertel: Das Spiel war zu Beginn des Schlussviertels schon gelaufen. Während OKC nur noch die Reservisten mit Ausnahme von Sabonis auf dem Court hatte, ließen die Warriors Durant und Thompson auf dem Parkett. Sechs Minuten vor dem Ende hatte dann auch KD unter Standing Ovations Feierabend. In der Garbage Time durfte JaVale McGee ran und sorgte mit einem Slam noch für ein Highlight. Die Ränge leerten sich so langsam. Am Ende siegten die Warriors mit 122:96.

Warriors vs. Thunder: Hier geht's zum BOXSCORE

Big Men unter 24: Die Großen sterben aus? Von wegen!
Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
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Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
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Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
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Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
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Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
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Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
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Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
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Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
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Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
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Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
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Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
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Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
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Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
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Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
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Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
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Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
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Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
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Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
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Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
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Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
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Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
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Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
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Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
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Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
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Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
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Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
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Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
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Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
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Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
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Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
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Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
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Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
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Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
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Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
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Der Star des Spiels: Kevin Durant. Was wurde nicht vor der Partie alles geredet. Durant gab auf dem Court die Antwort und scorte beinahe nach Belieben. In gut 31 Minuten legte der Superstar 39 Punkte und 7 Rebounds bei überragenden Quoten (15/24 FG, 7/11 Dreier) auf. Hinzu kamen zwei spektakuläre Blocks gegen seinen ehemaligen Co-Star Russell Westbrook.

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Der Flop des Spiels: Jerami Grant. Der Neuzugang der Thunder hatte noch große Probleme mit der Abstimmung mit seinen neuen Teamkollegen. Musste zudem mehrmals gegen Durant Lehrgeld zahlen. Hatte in seinen gut 20 Minuten auf dem Feld das schlecheste Plus/Minus (-26) aller Akteure. Auch schwach: Russell Westbrook, der es zu sehr erzwingen wollte.

Das fiel auf:

  • Entgegen der ersten Spiele dominierte Golden State die Bretter. Allein im ersten Durchgang standen zwölf offensive Rebounds. Das lag zu Teilen auch an den Foulproblemen von Steven Adams, ohne den die Thunder-Defense quasi nicht existent war. Stand der Neuseeländer aber auf dem Feld, konnten die Thunder durchaus mithalten.
  • OKC versuchte, KD mit verschiedenen Vertedigern aus dem Rhtymus zu bringen. Allerdings konnten weder Roberson, noch Grant oder Oladipo das Scoring von Durant unterbinden, der vor allem von Downtown unglaublich heiß lief.
  • Draymond Green agierte wie üblich als eine Art Ausputzer und stellte hinter Curry den offenen Raum zu, wodurch Westbrook der Drive erschwert wurde. Vor allem im zweiten Viertel hatte der OKC-Star große Probleme mit der Defense, die die Warriors dem Guard präsentierten.
  • Die Warriors suchten Durant und servierten ihm offene Würfe auf dem Silbertablett Das Pick-and-Roll zwischen Curry und Durant war für OKC nicht zu verteidigen. Durant bekam so einige sehr freie Abschlüsse. Doch auch Durants Teamkollegen standen viel zu oft völlig frei an der Dreierlinie, was natürlich entsprechend bestraft wurde.
  • Nach einer recht blassen ersten Halbzeit taute Oladipo im dritten Viertel auf und nutzte die Freiräume, die ihm die Warriors-Defense gab, da diese vornehmlich versuchte, die Kreise von Westbrook einzudämmen. Unter anderem resultierten daraus vier Triples für Dipo.
  • Das Lineup of Death mit Igoudala anstatt Pachulia gab es nur am Ende der ersten Halbzeit für eine Minute zu sehen. In diesem Zeitraum outscorten die Dubs OKC mit 5:0. Länger musste diese Formation aber nicht ran, zu deutlich waren die Qualitätsunterschiede.

Der Spielplan im Überblick

Robert Arndt

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