Freitag, 04.11.2016

Cleveland Cavaliers - Boston Celtics 128:122

Kein Comeback! LeBron zu stark für Celtics

Die Cleveland Cavaliers (5-0) bleiben ungeschlagen. Gegen die Boston Celtics (3-2) wurde es zum Schluss aber knapp. Am Ende gewann der Champion mit 128:122 dank eines überragenden LeBron James, der kurz vor einem weiteren Meilenstein steht.

Angeführt wurden die Cavs mal wieder vom herausragenden James (30 Punkte, 12 Assists), dem nur noch ein Punkt zu Hakeem Olajuwon fehlt, um auf Platz zehn der All-Time Scoring List zu springen. Unterstützung bekam Bron Bron von Kyrie Irving, der 23 Punkte auflegte.

Tristan Thompson hatte bereits zur Pause ein Double-Double und beendete die Partie mit 15 Zählern und 14 Rebounds. Kevin Love dagegen haderte mit seinem Wurf (4/14 FG), beendete die Partie aber trotzdem mit starken 26 Punkten und 8 Brettern, da er gut Fouls zog und seine Freiwürfe versenkte (12/13 FT). Insgesamt scorten sechs Cavs im zweistelligen Bereich.

Auf Seiten der Celtics war Isaiah Thomas mal wieder die verlässlichste Scoring-Option (29 Zähler). Backcourt-Partner Avery Bradley kam mit 26 Zählern und 10 Rebounds auf ein Double-Double. Tyler Zeller legte 11 Punkte und 10 Boards auf. Marcus Smart streute von der Bank 14 Punkte (5/9 FG) ein.

Die Reaktionen:

James (Cavs) über seinen anstehenden Meilenstein: "Es ist etwas besonders, wenn man in einer Kategorie ist mit jemandem wie Hakkem, der mir und vielen anderen den Weg geebnet hat."

Kyrie Iring (Cavs) über James: "An einem Tag wie heute müssen wir einfach die Bahn für ihn frei machen. Er kann uns das jede Nacht geben. Wir haben das jetzt jahrelang gesehen."

Brad Stevens (Head Coach Celtics): "Unsere Defense war in der ersten Halbzeit zu porös. Dafür gibt es keine Entschuldigung."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Keine Überraschung bei den Cleveland Cavaliers. Es begannen Kyrie Irving, J.R. Smith, LeBron James, Kevin Love und Tristan Thompson. Anders verhielt es sich bei den Boston Celtics: Al Horford fehlte wegen einer Gehirnerschütterung und auch Jae Crowder musste wegen eines verstauchten Knöchels passen. Es starteten deswegen Isaiah Thomas, Avery Bradley, Rookie Jaylen Brown (erster Start in der NBA), Amir Johnson und Tyler Zeller.

1. Viertel: Die Cavs starteten mit einem Dreier von Smith standesgemäß. Doch Boston zeigte sich zu Beginn wacher. Nach einem leichten Layup von Bradley zur 13:10-Führung nahm Cavs-Coach Lue eine schnelle Auszeit. LeBron schaffte es im Post nicht, gegen Smart zu scoren, dafür saß der erste Jumper. Auf der anderen Seite konterte Smart mit dem Triple. Das erste Highlight lieferte James, der gegen Smart den Killer-Crossover auspackte. Dann begann mit Frye und Smith der Dreierregen. Thompson klaute wenige Sekunden vor dem Ende Bradley sogar noch den Ball und vollendete auf der anderen Seite und stand bereits bei 8 Punkten und 10 Rebounds. 35:26 Cavs.

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2. Viertel: Die zweite Unit der Cavs mit Iman Shumpert auf Point Guard konnte den Vorspung zunächst nicht ausbauen und traf nur 1/7 FG in den ersten drei Minuten. Ein Dreier von Gerald Green verkürzte den Rückstand auf fünf Punkte. Doch mit der Rückkehr von Irving klickte die Offense wieder. Love und Kyrie trafen von draußen und die Führung wuchs wieder stetig. Nach Pass von James packte Thompson Zeller aufs Poster und räumte im Anschluss IT ab. Es war eine Machtdemonstration in der ersten Halbzeit. Der Champion führte mit 68:51.

3. Viertel: Die Cavs machten weiter, wo sie aufgehört hatten. LeBron scorte die ersten acht Zähler, abgeschlossen von einem Fast Break samt Alley-oop mit Brett. Die Celtics fingen sich in der Folge ein wenig, doch LeBron legte von Downtown nach. Danach ließen die Cavs es aber in der Verteidigung ein wenig schleifen und der Vorsprung schrumpfte ein wenig. Thomas (11 Zähler im dritten Viertel) verkürzte von der Linie auf elf Punkte, doch näher kamen die Celtics nicht. LeBron machte mit einem Jumper die 20 Punkte in einem Viertel voll. Die Cavs hatten nach 36 Minuten bereits 100 Punkte geknackt. Cleveland führte mit 17 Punkten.

4. Viertel: Mit James auf der Bank konnte Boston den Rückstand ein wenig verkürzen. Nach einem Jumper und einem Dreier von Bradley waren es auf einmal nur noch sieben Zähler. Danach ließen die Celtics aber einige Chancen (Bradley!) aus, um die Cavs richtig zittern zu lassen. Zwei Dreier von Brown hielten Boston im Spiel. Kevin Love traf in dieser Phase aber einige wichtige Freiwürfe, nachdem er aggressiv den Korb attackierte. Nach einem Dreier von Smart konterte eine Minute vor dem Ende Love aus der Ecke. Die Cavs siegten mit 128:122.

Cavaliers vs. Celtics: Hier geht's zum BOXSCORE

Big Men unter 24: Die Großen sterben aus? Von wegen!
Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
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Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
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Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
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Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
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Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
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Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
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Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
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Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
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Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
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Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
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Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
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Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
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Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
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Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
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Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
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Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
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Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
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Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
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Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
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Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
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Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
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Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
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Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
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Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
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Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
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Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
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Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
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Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
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Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
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Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
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Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
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Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
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Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
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Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
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Der Star des Spiels: LeBron James. Nachdem er in der ersten Hälfte vor allem seine Kollegen gekonnt einsetzte (8 Assists), übernahm LeBron im dritten Viertel selbst. Er scorte die ersten 12 Punkte der Cavs, am Ende stand er bei 20 Zählern (9/12 FG) allein in diesem Abschnitt. Auch, als die Celtics drauf und dran waren, ein Comeback zu starten, war der viermalige MVP zur Stelle.

Der Flop des Spiels: Die Bank der Celtics. Die Ausfälle von Crowder und Horford machten sich vor allem bei der Second Unit bemerkbar. Außer Marcus Smart (14 Punkte) nahm kein Bankspieler großen Einfluss auf das Spiel. Gerade Jordan Mickey und Jonas Jerebko hatten große Probleme und so konnte der Champion im zweiten Viertel erstmals davonziehen.

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Das fiel auf:

  • Die erste Halbzeit der Cavs war eine Galavorstellung. 16 Assists, nur zwei Turnover, 68 Punkte und elf verwandelte Dreier bei 18 Versuchen. Der Ball lief wie am Schnürchen, orchestriert von den starken Irving und James.
  • Die Defense der Celtics war ohne Crowder und Horford allerdings auch nicht auf dem üblichen Niveau. Außerdem hatte Boston große Probleme in der Transition und wurde nicht nur einmal eiskalt von den schnellen Outlet-Pässen der Cavaliers erwischt. 6 eigenen Fast-Break-Punkten standen satte 23 Zähler des Champions gegenüber.
  • Im dritten Viertel übernahm LeBron James die Offense der Cavs komplett. Dabei wartete der Finals-MVP geduldig auf die richtigen Matchups und nutze diese unter anderem gegen den hilflosen Jordan Mickey gnadenlos aus.
  • In der zweiten Halbzeit machten die Celtics einen besseren Jobs bei den Closeouts der Shooter und lebten mit der Gala von James. Die Vertediger von LeBron gingen zumeist unter dem Block durch und zwangen die Nummer 23 quasi zum Jumper, der am heutigen Tag allerdings sicher fiel. Mit LeBron auf der Bank knabberte Boston am Vorsprung. Die Cavs zeigten sich schläfrig und verteidigten nicht mehr so konsequent wie noch in den ersten drei Vierteln.
  • Jaylen Brown zeigte bei seinem Debüt in der Starting Five einige gute Ansätze, hatte mit LeBron aber alle Hände voll zu tun, speziell im dritten Viertel. Zudem schlief er bei einigen Rotationen und wurde so bei Cuts der Cavs erwischt. In der Offense zeigte er sein Arsenal mit Dreiern und ansprechenden Drives. Allerdings machte ihm die aggressive Defense der Cavs einige Male zu schaffen. Im vierten Viertel traf der Rookie dann aber zwei wichtige Dreier.
  • Brad Stevens probierte ohne Crowder in einigen Phasen (auch in der Crunch Time) Marcus Smart gegen LeBron James aus. Das Experiment funktionierte nicht schlecht, selbst im Post konnte der Guard dagegenhalten. Der King ließ Smart aber mit einem Behind-the-Back-Crossover äußerst schlecht aussehen. Dennoch: Den Großteil seiner Punkte verbuchte James gegen andere Gegenspieler.

Der Spielplan im Überblick

Robert Arndt

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