NBA-Schlaglichter

Clippers perfekt, MCW verletzt

Von SPOX
Dienstag, 01.11.2016 | 06:18 Uhr
Blake Griffin setzte sich ohne Probleme gegen den Frontcourt der Suns durch
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Die Los Angeles Clippers haben gegen die Phoenix Suns einen souveränen Sieg eingefahren und bleiben ungeschlagen. Die Chicago Bulls fertigten die Brooklyn Nets ab, allerdings verletzte sich Neuzugang Michael Carter-Williams. Nur hauchdünn siegten die Toronto Raptors gegen die Denver Nuggets.

Toronto Raptors (2-1) - Denver Nuggets (1-2) 105:102 (BOXSCORE)

Drittes Spiel, dritte 30-Punkte-Performance von DeMar Derozan. Und das Beeindruckendste: Er hat dabei nicht einen Dreier verwandelt. Zum zweiten Mal gingen die Raptors bei der DD-Show als Sieger vom Parkett. Gegen Denver war es aber richtig eng.

Toronto zehrte das gesamte Spiel von dem Vorsprung, den sie in den ersten zwölf Minuten erspielt hatten. Gerade in der zweiten Hälfte kauften die Nuggets den Kanadiern den Schneid ab.

"Wir haben in der Defensive nachgelassen", analysierte Coach Dwane Casey nach dem Spiel: "Wir haben 35 Punkte im dritten Viertel erlaubt. Was uns gerettet hat, war, dass wir immer wieder in die Zone gekommen sind und dort 58 Punkte erzielt haben."

In der Crunchtime gelang das Kyle Lowry (29 Punkte, 7 Assists, 5 Rebounds), der mit seinem Layup kurz vor Schluss den Sieg klarmachte. Jakob Pöltl kam in 17 Minuten von der Bank auf 1 Punkt, 5 Rebounds und 2 Blocks.

Will Barton knickte zu Beginn des dritten Viertels mit dem Fuß um und musste vom Parkett. Die Röntgenaufnahmen zeigen aber keine Schäden. Trotz ausbaufähiger Quote (5/14 FG) machte Jusuf Nurkic mit 13 Punkten, Career High 18 Rebounds und 5 Blocks das beste Spiel auf Seiten der Nuggets.

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Brooklyn Nets (1-3) - Chicago Bulls (3-0) 88:118 (BOXSCORE)

"Die erste Diagnose ist, dass er sich das Knie verstaucht hat", so Bulls-Coach Fred Hoiberg: "Wir werden am Dienstag weitere Test mit ihm durchführen und danach wissen wir mehr." Die Rede ist von Michael Carter-Williams, der sich nach nur fünf Minuten Einsatzzeit verletzte und nicht zurückkehren konnte.

Auf dem Court waren die Bulls das dominante Team und hatten schon nach den ersten zwölf Minuten eine 18-Punkte-Führung herausgespielt. Die geriet bis zum Ende nicht in Gefahr.

Besonder auszeichnen konnten sich Jimmy Butler (22 Punkte, 6 Rebounds) und der zuletzt schwache Nikola Mirotic (16 Punkte, 10 Rebounds, 3 Blocks). Taj Gibson legte mit 14 Punkten und 11 Rebounds ein weiteres Double-Double auf.

Paul Zipser durfte vier Minuten ran, wartet allerdings weiterhin auf seine ersten NBA-Punkte. Immerhin sammelte er 2 Rebounds, 1 Assist und 1 Steal.

Auf Seiten der Nets zeichnete Jeremy Lin für 14 Zähler, 4 Assists und 4 Steals verantwortlich. Bogdan Bogdanovic war mit 15 Punkten Topscorer der überforderten Gäste. Sie trafen lediglich 5 ihrer 31 Dreierversuche.

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Los Angeles Clippers (3-0) - Phoenix Suns (0-4) 116:98 (BOXSCORE)

Bis ins vierte Viertel konnten die Suns mit den Clippers mithalten, doch dann setzte sich die Klasse von Blake Griffin und Co. durch. Die ohne Devin Booker (Zehenprobleme) angetretenen Gäste wurden von den Startern aus L.A. zum Ende hin souverän geschlagen.

Blake Griffin punktete nicht nur (21 Zähler), er reboundete auch (11 Boards), traf seine Freiwürfe (12/14 FT) und machte Plays für seine Mitspieler (5 Assists). Besonders DeAndre Jordan (19 Punkte, 11 Rebounds) profitierte immer wieder von den Pässen des Power Forwards.

Chris Paul steuerte 24 Punkte, 8 Assists und 5 Rebounds zum letztlich ungefährdeten Sieg bei, der den Clippers einen 3:0-Start beschert. Los Angeles nutzte dabei die löchrige Phoenix-Defense gekonnt aus, traf 50 Prozent aus dem Feld und 38 Prozent von Downtown.

Eric Bledsoe (12 Punkte, 8 Rebounds, 5 Assists), Brandon Knight (18 Punkte) und T.J. Warren (15 Punkte. 4 Rebounds) waren noch die Besten bei den Gästen aus Arizona.

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