Finals-Pleite nagt an Stephen Curry

Curry: "Bin noch nicht über Game 7 hinweg"

Von SPOX
Freitag, 23.09.2016 | 10:45 Uhr
Stephen Curry hatte in den Playoffs mit seinem Körper zu kämpfen
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Stephen Curry und die Golden State Warriors mussten nach ihrer Rekordsaison eine bittere Niederlage in den Finals hinnehmen. Der MVP gibt nun zu, dass die Pleite noch immer an ihm nagt.

Die Warriors führten in den Finals bereits mit 3-1 und waren klar auf der Siegerstraße, doch die Cavs um LeBron James kamen zurück und schnappten den Dubs den Titel weg.

"Wir wurden als das unantastbare Team angesehen und wir hatten auch diese Mentalität verinnerlicht", so Curry: "Wir hatten großes Selbstbewusstsein, aber wir wussten auch, dass wir nicht unverwundbar sind. Wir konnten nicht einfach irgendwo auftauchen und gewinnen."

Die Erfahrung hat Spuren bei Steph hinterlassen: "Es erinnert einen daran, dass es viel Glück sowie körperliche und physische Toughness braucht, um eine Championship zu gewinnen. So etwas ist nicht garantiert."

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Weiter sagte der 28-Jährige: "Ich bin immer noch nicht über Game 7 hinweg. Das wird mich vermutlich bis in alle Ewigkeit verfolgen. Ich habe das Gefühl gehasst, zu verlieren. Ich denke ist menschlich, dass ich danach ein wenig down war."

Die Offseason hat Curry aber bei der Frustbewältigung geholfen: "Ich habe die Zeit genutzt, um mit der Familie ein wenig weg zu sein und mit der nächsten Talent-Generation bei mehreren Camps zu trainieren."

Der Point Guard will die Finals-Pleite als Anreiz für die Zukunft nehmen: "Es geht jetzt darum, den Reset-Button zu drücken und sich auf die neue Saison zu fokussieren. Ich bin jetzt an einem Punkt, an dem ich die Albträume von Game 7 in neue Motivation für die Saison umsetzen kann."

Mit dem neuen Team der Warriors hat Curry dafür die besten Voraussetzungen: "In der Offseason hat sich die Dynamik unseres Teams dramatisch verändert. Kevin Durant ist jetzt dabei und ich bin sehr gespannt, wie wir den Übergang hinbekommen werden. Aber wir sollten den Spaß nicht aus den Augen verlieren. Denn man darf es nicht als selbstverständlich ansehen, dass wir in dieser Position sind."

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