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NBA: Mavericks als "Golden State South"

Cuban: Wegen Dirk "nie gezweifelt"

Von SPOX
Freitag, 22.07.2016 | 10:11 Uhr
Mark Cuban (l.) hat sich um Dirk Nowitzki nie große Sorgen gemacht
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Mark Cuban hat in einem Interview mit dem Boston Globe erklärt, mit großem Optimismus in die kommende Saison zu gehen, und sich dabei über eine gewisse Ironie gefreut. Zudem gab er an, sich nie wegen eines möglichen Wechsels von Dirk Nowitzki gesorgt zu haben.

Nachdem die Mavericks in der Free Agency sowohl Harrison Barnes als auch Andrew Bogut aus Golden State geholt hatten, grassierte im Internet der Witz, sie sollten jetzt noch schnell Seth Curry, Gerald Green und Jason Thompson verpflichten, um ein Lineup aus Curry-Thompson-Barnes-Green-Bogut auf die Beine zu stellen. Curry holten sie wenig später tatsächlich ins Team - eine Ironie, die Cuban durchaus Freude bereitete.

"Ja, wir sind Golden State South", witzelte der Mavs-Besitzer. "Harrison wird sein Spiel weiterentwickeln können und Wesley Matthews wird vollständig gesund sein. Deron Williams, Harrison, Dirk, Bogut und Wes, damit haben wir keine schlechte Starting Five. Wir werden unser Ding machen."

"Dallas und Dirk sind gleichbedeutend"

Auch die jungen Spieler im Kader wie Dwight Powell oder Justin Anderson sollen dabei größere Rollen spielen. "Unser Kader gefällt mir sehr. Wir haben eine gute Starting Five und dahinter einige junge Spieler, die mit der Zeit mehr und mehr Anteile übernehmen können. Ich freue mich wirklich darauf, wir haben eine gute Truppe beisammen", so Cuban.

Cuban wurde zudem auf die Gerüchte angesprochen, Dirk Nowitzki hätte nach seinem Vertragsausstieg anderswo unterschreiben können, zumal in diesem Sommer ja auch andere langjährige Franchise Player wie Dwyane Wade und Kevin Durant ihre Teams verlassen hatten. Ironischerweise wurde ja auch die Mavs-Legende schlechthin mit den Warriors in Verbindung gebracht. Dies hatte Cuban aber nie Sorgen bereitet.

"Dirk hatte nie vor, irgendwo hin zu gehen", sagte Cuban. "Dirk und Dallas, Dallas und Dirk sind gewissermaßen gleichbedeutend. Ich verstehe, warum D-Wade sich anders entschieden hat, aber ich habe nie an Dirk gezweifelt oder mir Sorgen gemacht. Dirk kriegt, was Dirk will."

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