Donnerstag, 28.04.2016

Golden State - Houston 114:81

Dubs ballern Rockets in den Urlaub

Die Golden State Warriors haben das fünfte Spiel gegen die Houston Rockets auch ohne MVP Stephen Curry in eindrucksvoller Manier gewonnen und die Rockets in die Ferien geschickt. Mit starkem Team-Basketball siegten die Dubs 114:81 (BOXSCORE) und ziehen in die zweite Runde der Playoffs ein.

Die NBA im Livestream bei DAZN

Es war ein Spiel der Gegensätze. Auf der einen Seite ein Team, das weder Zusammenhalt noch großen Einsatz zeigte - auf der anderen Seite ein Team, dem man das Fehlen des MVP nicht anmerkte. Ja, ganz recht. Ohne Steph Curry übernahm Klay Thompson das Scoring (27 Punkte, 10/14 FG), die Defense war wie gewohnt stark. Dazu schrammte Draymond Green mit 15 Punkten, 9 Rebounds und 8 Assists nur knapp an einem Triple Double vorbei.

Die Rockets waren zu keiner Zeit in der Lage, Golden State Paroli zu bieten. Nicht eine Sekunde lagen die Warriors zurück. Einzig James Harden setzte für Houston offensiv Akzente, ließ nach beeindruckendem Beginn aber nach. Am Ende stand er bei 35 Punkten, 6 Rebounds und 6 Assists, spielte aber viel zu balldominant und verzeichnete überdies 7 Turnover. Dwight Howard traf kaum etwas, kam aber in 45 Minuten auf stattliche 21 Rebounds.

Die Warriors treffen nun in den Conference Semifinals auf den Sieger der Serie zwischen den Los Angeles Clippers und den Portland Trail Blazers.

Reaktionen:

Klay Thompson (Warriors): "Ich habe es vor dem Tip-Off in der Kabine gefühlt. Wir alle waren fokussiert und wollten nicht noch einmal nach Houston. Ich war stolz, wie sehr alle unsere Jungs bereit waren, zu spielen. Wer auch immer nun als Gegner wartet, es wird richtig schwer. Es bringt Steph um, nicht mit uns auf dem Court zu sein. Aber er hat mich von der Bank immer wieder ermutigt, ich selbst zu sein."

Steve Kerr (Coach Warriors): Wir sind gesegnet und können und glücklich schätzen. Wir verlieren unseren Point Guard, den MVP und haben immer noch jemanden wie Shaun Livingston, den wir bringen können. Er ist ein fantastischer Basketballer und ein großartiger Teamkollege."

Die NBA live bei SPOX! Alle Spiele im LIVESTREAM-Kalender

Stephen Curry: Die Karriere in Bildern
Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
© getty
1/20
Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern.html
Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
© getty
2/20
Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=2.html
Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
© getty
3/20
Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=3.html
Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
© getty
4/20
Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=4.html
Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
© getty
5/20
Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=5.html
Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
© getty
6/20
Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=6.html
Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
© getty
7/20
Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=7.html
Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
© getty
8/20
Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=8.html
In der Postseason 2013 sorgten die Dubs für Aufsehen, als sie die Spurs um Spielmacher-Legende Tony Parker an den Rand der Niederlage brachten
© getty
9/20
In der Postseason 2013 sorgten die Dubs für Aufsehen, als sie die Spurs um Spielmacher-Legende Tony Parker an den Rand der Niederlage brachten
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=9.html
Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
© getty
10/20
Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=10.html
Dass Curry der beste Distanzschütze der Association ist, stellte er beim Dreier-Contest 2015 unter Beweis. Mit 286 getroffenen Longballs in der Saison verbesserte er zudem seinen eigenen Rekord
© getty
11/20
Dass Curry der beste Distanzschütze der Association ist, stellte er beim Dreier-Contest 2015 unter Beweis. Mit 286 getroffenen Longballs in der Saison verbesserte er zudem seinen eigenen Rekord
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=11.html
Im Rennen um den MVP Award setzte sich Curry mit einer bockstarken Saison gegen LeBron James und James Harden durch. Adam Silver überreichte ihm die Trophäe während der Playoffs 2015
© getty
12/20
Im Rennen um den MVP Award setzte sich Curry mit einer bockstarken Saison gegen LeBron James und James Harden durch. Adam Silver überreichte ihm die Trophäe während der Playoffs 2015
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=12.html
Auch privat läuft es für den Superstar. 2011 Heiratete er seine langjährige Freundin Ayesha Alexander...
© getty
13/20
Auch privat läuft es für den Superstar. 2011 Heiratete er seine langjährige Freundin Ayesha Alexander...
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=13.html
... 2012 kam Tochter Riley zur Welt. Und bei einigen Pressekonferenzen stahl ihm das extrovertierte Mädchen mit Leichtigkeit die Show
© getty
14/20
... 2012 kam Tochter Riley zur Welt. Und bei einigen Pressekonferenzen stahl ihm das extrovertierte Mädchen mit Leichtigkeit die Show
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=14.html
Nach einer Saison mit 76 Siegen spielten sich die Warriors 2015 in die Finals, wo es zu einem erbitterten Kampf mit den Cleveland Cavaliers kam
© getty
15/20
Nach einer Saison mit 76 Siegen spielten sich die Warriors 2015 in die Finals, wo es zu einem erbitterten Kampf mit den Cleveland Cavaliers kam
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=15.html
Am Ende siegte Golden State mit 4-2 und holte die erste Championship seit 40 Jahren nach Oakland. Andre Iguodala, der die Kreise von LeBron James enorm einengte, wurde zum Finals-MVP gekürt - und Curry freute sich mit ihm
© getty
16/20
Am Ende siegte Golden State mit 4-2 und holte die erste Championship seit 40 Jahren nach Oakland. Andre Iguodala, der die Kreise von LeBron James enorm einengte, wurde zum Finals-MVP gekürt - und Curry freute sich mit ihm
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=16.html
2015/2016 läuft noch besser: Die Warriors jagen aktuell den 72-Siege-Rekord der Bulls (1995/1996) und haben schon 59 Erfolge auf dem Konto
© getty
17/20
2015/2016 läuft noch besser: Die Warriors jagen aktuell den 72-Siege-Rekord der Bulls (1995/1996) und haben schon 59 Erfolge auf dem Konto
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=17.html
In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
© getty
18/20
In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=18.html
Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
© getty
19/20
Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=19.html
Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
© getty
20/20
Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
/de/sport/diashows/stephen-curry/golden-state-warriors-karriere-in-bildern,seite=20.html
 

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Wie zuletzt startete Shaun Livingston für den verletzten Curry. An seiner Seite standen Thompson, Barnes, Green und Bogut. Bei den Rockets war Patrick Beverley wieder einsatzbereit und kämpfte mit Harden, Ariza, Motiejunas und Howard gegen die Elimination.

1. Viertel: Die Dubs machten da weiter, wo sie in Spiel 4 aufgehört hatten: Sie trafen von Downtown. Thompson netzte seine ersten drei Dreier ein, dazu spielte Livingston stark auf. Während Golden State wie gewohnt uneigennützig agierte, machte Harden für Houston fast alles allein. Aber der Bart war heiß und hatte nach 12 Minuten bereits 18 Punkte auf dem Konto. Mit den ersten Subs verloren die Rockets völlig die Struktur, die Warriors spielten einfach locker wie im Training weiter. Schnell wuchs die Führung auf 17 Zähler - 37:20.

Folge NBA.de bei Twitter - wie Dirk Nowitzki!

2. Viertel: Ohne Thompson auf dem Court ließ die Gefahr der Dubs etwas nach, doch da Houston offensiv weiterhin einfallslos blieb, fiel das nicht ins Gewicht. Stattdessen wechselten sich Treffer von Harden und Rockets-Turnover ab. Die Führung der Warriors war zu keiner Zeit in Gefahr. Mit einem frühen Double Technical für Howard und Green setzten die Refs ein Statement und verhinderten, dass das Spiel in eine unsportliche Richtung abdriftete. 59:37.

3. Viertel: Es schien kurzzeitig so, als würde Houston die Offense in den Griff bekommen, doch nach einigen erfolgreichen Würfen war das Thema auch wieder zu den Akten gelegt. Auf der Gegenseite traf Thompson erst vom Elbow, dann vom Perimeter, anschließend gleich zwei Mal aus neun Metern! Seine Punkte befeuerten einen 14:2-Run der Dubs, der auch den pessimistischsten Warriors-Fans ein Siegerlächeln aufs Gesicht zauberte. 89:59

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
1/25
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets.html
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
2/25
1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=2.html
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
3/25
1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=3.html
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
4/25
1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=4.html
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
© Getty
5/25
1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=5.html
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
6/25
1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=6.html
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
7/25
1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=7.html
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
8/25
1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=8.html
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
9/25
1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=9.html
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
10/25
2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=10.html
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
11/25
2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=11.html
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
© Getty
12/25
2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=12.html
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
13/25
2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=13.html
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
© Getty
14/25
2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=14.html
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
© Getty
15/25
2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=15.html
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
© Getty
16/25
2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=16.html
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
© Getty
17/25
2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=17.html
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
© Getty
18/25
2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=18.html
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
19/25
2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=19.html
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
© Getty
20/25
2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=20.html
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
© Getty
21/25
2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=21.html
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
© Getty
22/25
2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=22.html
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
© Getty
23/25
2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=23.html
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
© getty
24/25
2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=24.html
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
© getty
25/25
2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
/de/sport/diashows/nba-die-letzten-25-champions/basketball-nba-world-champions-chicago-bulls-la-lakers-detroit-pistons-san-antonio-spurs-houston-rockets,seite=25.html
 

4. Viertel: Es war fast wie in der Regular Season. Doch dieses Mal ließ Coach Steve Kerr seine Starter nach einer langen Verschnaufpause in der ersten Reihe noch einmal für zwei Minuten aufs Feld. Es wäre aber gar nicht nötig gewesen. Dann durften es sich Thompson und Co. endlich auf der Bank gemütlich machen und sahen, wie die Reservisten die hohe Führung gegen die Resterampe der Rockets locker nach Hause schaukelten. Endstand 114:81.

Warriors vs. Rockets: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Klay Thompson. Stephen wer? Thompson war vom Start weg heiß und übernahm ganz klar die Führungsrolle in der Offense. Seine Wurfqualitäten bescherten den Teamkollegen Räume - und sobald Thompson offen war, drückte er ab. Und er traf. 10 seiner 14 Würfe fanden den Weg durch die Reuse, darunter gleich 7 Dreier. Nach 27 Punkten in 29 Minuten durfte er den Arbeitstag auf der Bank ausklingen lassen.

Der Flop des Spiels: Dwight Howard, Trevor Ariza, Donatas Motiejunas, Patrick Beverley, Josh Smith, Jason Terry, Corey Brewer, Michael Beasley und James Harden. Und ja, das war die gesamte Rotation bis zur Garbage Time. Es war ein einziges Trauerspiel, was die Rockets in Spiel 5 ablieferten. 32 Prozent aus dem Feld, 18 Prozent von Downtown, 18 Turnover. Von Siegeswillen oder Kämpferherz war nichts zu sehen, da hätte Houston auch gar nicht antreten müssen.

© spox

Das fiel auf:

  • Ian Clarke, Brandon Rush, Mo Speights - es ist völlig egal, wen Steve Kerr von seiner Bank ins Spiel bringt. Sie alle spielen Warriors-Ball, passen den Spalding, bewegen sich gut und sind immer auf der Suche nach dem freien Mann. Schlechte Entscheidungen sind äußerst selten und es gibt kaum ein Team, das so sehr an einem Strang zieht wie die Dubs.
  • Das genaue Gegenteil stellten - mal wieder - die Rockets dar. Statt einfach zu spielen und sich reinzuhängen, sah man Houston den Frust früh an. In der Defense deuteten geschlagene Spieler ständig auf ihre Teamkollegen und niemand schien für den anderen einzustehen.
  • So gut Harden im Angriff war, so schwach präsentierte er sich hin und wieder in der Defense. Bestes Beispiel: Er traf einen unglaublich schweren Fadeaway über Green, nur um in der anschließenden Verteidigungssequenz Livingston freies Geleit zum Korb und den Dunk zu ermöglichen. So ist es schwer, zu gewinnen.
  • Offensiv war außer Harden ohnehin niemand eine Gefahr. Während der Bart 18 der ersten 20 Punkte erzielte, traf nicht ein anderer Spieler der Rockets auch nur einen Wurf aus dem Feld. Erst im zweiten Viertel brach Patrick Beverley den Bann, zuvor gingen alle 16 Versuche, die nicht Harden abfeuerte, daneben.
  • Nicht, dass Howard in der Serie vorher viel stärker gewesen wäre, aber seine vielleicht letzte Performance im Rockets-Jersey war nicht gerade eine Empfehlung für die wohl anstehende Free Agency. Howard erzwang viele schwierige Versuche im Post und sah dabei gegen Green und Bogut keinen Stich (3/13 FG). Immerhin griff er sich 21 Rebounds. Doch wer ein Star sein will und einen Max-Vertrag fordert, muss mehr zeigen.
  • De Saison der Rockets stand ganz im Zeichen von Layup und Dreier - bezeichnend, dass sie mit einer fürchterlichen Performance von Downtown zu Ende ging. 18 Prozent? Das können selbst die Sixers besser. Über die 42 Prozent Dreier der Warriors hingegen wundert sich schon lange niemand mehr.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

Diskutieren Drucken Startseite

Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

Trend

Reift Harrison Barnes in Dallas zum All-Star?

Ja
Nein
Frühestens 2017

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.