Montag, 29.02.2016

Dallas Mavericks - Minnesota Timberwolves 128:101

Mavs zähmen harmlose Wölfe

Die Dallas Mavericks (32-28) haben ihr Heimspiel gegen die Minnesota Timberwolves (19-41) einen ungefährdeten 128:101-Heimsieg (BOXSCORE) eingefahren und damit im Playoff-Rennen in der Western Conference einen weiteren Erfolg gelandet. Schon im ersten Viertel wurden die Weichen gestellt, vor allem Chandler Parsons überragte.

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Mit der Saison-Bestmarke von 39 Punkten entschieden die Hausherren den ersten Spielabschnitt klar für sich und führten zwischenzeitlich mit 20 Zählern. Minnesota, das gerade einmal knapp 38 Prozent aller Würfe aus dem Feld traf, kam dank starker 23 Offensiv-Rebounds zwar zwischenzeitlich noch einmal heran, führte allerdings über die gesamte Partie kein einziges Mal. Als Dallas die Führung im dritten Viertel wieder auf über 20 Punkte ausbaute, war das Spiel entschieden.

Parsons, bereits in den letzten Wochen in Topform, kam auf 29 Punkte in gerade einmal 27 Minuten Spielzeit und traf zehn seiner 15 Würfe. Sechs Mavericks punkteten zweistellig, Dirk Nowitzki konnte sich mit 10 Punkten in nur 17 Minuten auf dem Parkett zurücknehmen. Bester Werfer bei den Wolves war Shabazz Muhammad mit 24 Punkten.

Mit 32 Siegen und 28 Niederlagen stehen die Mavericks weiter auf Platz sechs im Westen und haben drei Spiele Vorsprung auf die Utah Jazz auf Platz neun. Am Dienstag empfangen die Mavs die Orlando Magic.

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Die Reaktionen:

Chandler Parsons (Mavericks): "Das war eine abgeklärte Vorstellung von uns. Natürlich waren wir nicht perfekt und hatten ein paar inkonstante Phasen, aber wir halten zusammen. Wir haben den Fokus darauf gelegt, offensiv besser zu starten, und wir fünf wollten uns im ersten und dritten Viertel in Gang bekommen. Wir hatten ein paar Probleme mit unserem Spacing."

Rick Carlisle (Coach Mavericks) über Parsons: "Es hat Zeit gebraucht. Das habe ich immer gesagt, und er hat einen weiten Weg hinter sich. Er hat heute gut attackiert. Wir wollen, dass er aggressiv ist."

Dirk Nowitzki (Mavericks) über seine 17 Minuten Einsatzzeit: "Nachdem ich dem Ball einmal über den ganzen Court hinterher gerannt bin, war es vorbei für mich. Das war ein langer Rebound und ich habe ihn nicht gekriegt. Ich habe dem Coach [im Scherz] gesagt, dass ich mir dabei beide Oberschenkel gezerrt habe - und dann war es vorbei."

Sam Mitchell (Coach Timberwolves): "Wir haben morgen frei, aber wir sahen aus wie ein müdes Basketball-Team. Man konnte es in ihren Augen sehen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Nach dem Overtime-Drama gegen die Nuggets hoffen die Mavericks gegen Minnesota, das am Vortag in New Orleans ran musste und in diesem Jahr bis dato nur ein back-to-back-Duell gewonnen hat, auf eine leichtere Aufgabe. Head Coach Rick Carlisle, der gegen Denver in der zweiten Halbzeit auf Zaza Pachulia verzichtete und angab, die "Dirk-losen Minuten seit acht Jahren" lösen zu wollen, verändert seine Starting Five allerdings nicht: Nowitzki und Parsons starten zusammen mit Pachulia im Frontcourt, die Guards bilden Williams und Matthews.

Minnesotas Head Coach Sam Mitchell setzt auf Rubio und Dunk-Champion Zach LaVine, dazu kommen Wiggins, Dieng und Rookie-of-the-Year-Favorit Karl-Anthony Towns.

5.: Guter Start der Mavs! Mit viel Ball Movement und guten Pässen sichern sie sich vielversprechende Möglichkeiten von Downtown - und im Gegensatz zum Denver-Spiel fallen die auch. Nowitzki versenkt zwei Dreier, dann ziehen Parsons und Matthews nach. Auf der Gegenseite lässt Minnesota trotz Offensiv-Rebounds einige Chancen liegen. Auszeit! 14:5 Dallas.

12.: Dallas drückt auf die Tube - und die Wolves kommen nicht mit. Immer wieder ziehen die Guards zum Korb, kommen die Mavs zu Fastbreak-Möglichkeiten. Das gibt 13 Assists bei 16 Field Goals und 39 Punkte im ersten Viertel, Saison-Bestmarke! Die sieben Offensiv-Rebounds der Gäste sind zu viel, ansonsten läuft es! 39:24 Mavs.

19.: Minnesota ist jetzt aufgewacht. Die ersten Dreier fallen, dazu erarbeitet man sich immer mehr Chancen unter dem Korb - vor allem Shabazz Muhammad ist von der Bank kommend kaum zu stoppen und hat schon 14 Punkte auf dem Konto. Carlisle ist alles andere als glücklich und nimmt die Auszeit. 55:44 Dallas.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
© Getty
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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24.: Die leichten Körbe sind seltener geworden für die Mavs, in der Halfcourt-Offense konnte man das Tempo der ersten Halbzeit nicht halten. Mit einem Reverse-Korbleger verkürzt Rubio auf 54:63, aber den letzten Wurf der ersten Halbzeit nimmt Parsons - und trifft. Seine gute Form hat sich gehalten, mit 17 Punkten ist er Topscorer. Mit elf Punkten Vorsprung geht es in die Kabine! 65:54 Mavs.

29.: Und wieder kommen die Hausherren mit Schmackes aus der Kabine! Chandler Parsons versenkt, was er will, er markiert die ersten 9 Punkte der Mavs im dritten Viertel. Dann klaut Zaza den Ball am Perimeter, der Ball landet bei Wesley Matthews. Da die Defense ihm Platz lässt, fliegt die Pille - for three! Auszeit Wolves, die Führung steht wieder bei 19 Punkten. 77:58 Dallas!

34.: Immer wenn die Wolves den Vorsprung etwas verkürzen, drücken die Mavs auf die Tube. Rubio verkürzt per Dreipunktspiel auf 69:81, doch dann kontert Dallas mit einem 13:1-Run. Dreier von Parsons und Matthews, dann versenkt auch noch Ray Felton von Downtown! 94:70, das sollte eigentlich die Entscheidung sein!

42.: Klassische Garbage Time jetzt, die Bankspieler bringen das Spiel zu Ende. Dallas führt locker mit 20+ Punkten, nur einmal gibt es noch kurz Aufregung, als David Lee nach einem Offensiv-Foul ein Technisches obendrauf kassiert. Aber das lag wohl eher daran, dass er den Ball Richtung Referee wirft, der sich aber schon weggedreht hat. 111:86 Dallas.

48.: Schluss! Dallas gewinnt klar mit 128:101.

Der Star des Spiels: Chandler Parsons. Er ist derzeit der beste Spieler der Mavs, hat sich von seiner Knie-OP vor der Saison offensichtlich zu 100 Prozent erholt - und zeigte das auch gegen die Wolves. 29 Punkte, 10/15 FG, 4/7 von Downtown, dazu 6 Rebounds, 4 Assists und kein einziger Ballverlust. Als die Mavericks Punkte brauchten, ging der Ball an Parsons, der über die Halbzeitpause 13 Punkte in Folge machte. Mit ihm in dieser Form hat Nowitzki einen würdigen Sidekick.

Dallas vs. Minnesota: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Flop des Spiels: Zach LaVine. Der Dunk-Contest-Champion zeigt immer wieder, dass er mehr kann als nur stopfen, ist aber noch nicht konstant genug. Gegen die Mavericks hätte seine Athletik eigentlich punkten müssen, aber er traf nur drei seiner 14 Würfe. 10 Punkte in 41 Minuten auf dem Court sind eindeutig zu wenig.

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Das fiel auf:

  • In Sachen Fastbreak-Möglichkeiten stehen die Mavericks gerade mal auf Platz 29 in der Liga - nicht überraschend, sieht man sich den Kader an. Gegen die müden Wolves drückten aber vor allem die Guards immer wieder auf das Gaspedal, so erwischte man sie häufig in Transition. Am Ende waren es 27 Punkte - zwei mehr als die jungen und athletischen Wölfe.
Dennis Schröder: #TheGoldenPatch
Dennis Schröder wird 23 Jahre alt! Zeit, um noch einmal auf seine Karriere zurückzublicken, die einst in Braunschweig begann
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Bereits als 11-Jähriger wurde er auf einem Braunschweiger Freiplatz entdeckt. 2010 lief er schon für die SG Braunschweig in der Pro B auf
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Schnell wurde der Point Guard mit gambischen Wurzeln auch für die Juniorenteams des DBB nominiert. 2011 spielte er bei der U18-EM
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Auch in der BBL fasste der Spielmacher schnell Fuß. 2011 gab Schröder bei den New Yorker Phantoms Braunschweig sein BBL-Debüt.
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Schon damals ließ er sein Talent aufblitzen. In diesem Fall hechelt Nationalspieler Heiko Schaffartzik dem Guard hinterher
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In der Saison 2012/13 machte Schröder einen großen Satz. 12 Punkte legte er im Schnitt auf. Das bescherte ihm viel Respekt
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Bei der Wahl zu Braunschweigs Sportler des Jahres landete Schröder auf dem dritten Platz. Dafür wurde er zum Most Improved Player in der BBL gewählt
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Beraten wird das Supertalent vom ehemaligen deutschen Nationalspieler Ademola Okulaja
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Zu den Stärken Schröders zählt aufgrund seiner Schnelligkeit das Pick-n-Roll-Spiel und das Eins-gegen-Eins
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Das blieb auch den NBA-Scouts nicht verborgen. Beim Nike Hoop Summit in den USA durfte er sich beweisen und überzeugte
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Dort machte auch Dirk Nowitzki 1999 auf sich aufmerksam und führte die europäischen Talente mit 33 Punkten zum Sieg
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Schröder gelangen 18 Punkte und 6 Assists. Damit hatte er großen Anteil am Sieg der Weltauswahl gegen die USA. Kurz danach gab Schröder bekannt, dass er am NBA-Draft 2013 teilnehmen wird
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Die Atlanta Hawks sicherten sich die Dienste von Schröder. Die Franchise wählte ihn an 17. Stelle aus
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Auch Coach Mike Budenholzer und der damalige General Manager Danny Ferry halten große Stücke auf den Youngster
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In der Summer League beeindruckte Schröder dann auch die letzten Zweifler. Der Point Guard erzielte durchschnittlich 10,8 Punkte und 5,6 Assists
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Kein Wunder, dass Dennis Schröder in den USA schon Everybody's Darling ist. Das Posen hat er auf jeden Fall drauf
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Auch seine Spannweite ist für einen Guard beeindruckend. Der Playmaker trägt die 17 bei den Atlanta Hawks
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In seinem ersten NBA-Spiel kam es gleich zum Aufeinandertreffen mit Dirk Nowitzki. Atlanta spielte zum Start gegen die Dallas Mavericks
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Die zweite Saison begann vielversprechend: Mit einem krachenden Dunk gegen die Spurs flog er erstmals in die Top 10 und machte gehörig auf sich aufmerksam
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Gegen die Lakers erzielte Schröder am 17.12.2014 mit 24 Punkten ein neues Career High in der Regular Season, zudem verteilte er 10 Vorlagen
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Ende 2014 gelang Schröder gegen Cleveland sein erstes Double Double - in nur 22 Spielminuten
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Im Rahmen des Allstar Games 2015 nahm Schröder an der Taco Bells Skills Challenge teil - und schlug sich durchaus beachtlich
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Beim Spiel der Internationals gegen die US-amerikanischen Rookie und Sophomores glänzte Schröder mit 13 Punkten und 9 Assists
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Beim Spiel der Internationals gegen die US-amerikanischen Rookie und Sophomores glänzte Schröder mit 13 Punkten und 9 Assists
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Auch in den Playoffs vertraute Coach Bud auf Dennis, Gegen Washington und Cleveland leistete Schröder einen wertvollen Beitrag
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Auch in den Playoffs vertraute Coach Bud auf Dennis, Gegen Washington und Cleveland leistete Schröder einen wertvollen Beitrag
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Bei der Wahl zum Most Improved Player 2015 erhielt Schröder von den US-Journalisten vier Stimmen - der Weg geht weiter nach oben
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Bei der Wahl zum Most Improved Player 2015 erhielt Schröder von den US-Journalisten vier Stimmen - der Weg geht weiter nach oben
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Anschließend glänzte Schröder bei der EuroBasket auf internationalem Parkett
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Anschließend glänzte Schröder bei der EuroBasket auf internationalem Parkett
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Insgesamt legte Schröder in der Vorrunde des Turniers im Schnitt 21 Punkte, 4,6 Rebounds und 6 Assists auf
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Insgesamt legte Schröder in der Vorrunde des Turniers im Schnitt 21 Punkte, 4,6 Rebounds und 6 Assists auf
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In seine dritten NBA-Saison hat sich Schröder endgültig in Atlanta etabliert
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In seine dritten NBA-Saison hat sich Schröder endgültig in Atlanta etabliert
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Bei der Wahl zum Sixth Man of the Year 2016 landete Schröder mit 17 Punkten auf Platz 9
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Bei der Wahl zum Sixth Man of the Year 2016 landete Schröder mit 17 Punkten auf Platz 9
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Auch privat läuft es für den Deutschen super. Schröder eröffnete unlängst in Atlanta die "#DS17 Lounge"
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Auch privat läuft es für den Deutschen super. Schröder eröffnete unlängst in Atlanta die "#DS17 Lounge"
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Doch kommen wir zurück zum Sportlichen. In Spiel 1 der zweiten Playoff-Runde erzielt Schröder mit 27 Punkten ein neues Career High. Es läuft...doch trotzdem schieden die Hawks mit 0-4 aus
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Doch kommen wir zurück zum Sportlichen. In Spiel 1 der zweiten Playoff-Runde erzielt Schröder mit 27 Punkten ein neues Career High. Es läuft...doch trotzdem schieden die Hawks mit 0-4 aus
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In der anschließenden Offseason wurde sein Vorgesetzter Jeff Teague zu den Indiana Pacers getradet....
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In der anschließenden Offseason wurde sein Vorgesetzter Jeff Teague zu den Indiana Pacers getradet....
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Das heißt: Wachablösung! In der kommenden Saison 2016/17 wird Schröder der Starter auf der Eins sein
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Das heißt: Wachablösung! In der kommenden Saison 2016/17 wird Schröder der Starter auf der Eins sein
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  • Um die Rebound-Unterlegenheit wettzumachen, kollabierte Dallas oft unter dem Korb oder setzte gegen Towns und Co. auf Double Teams. Die von draußen unsicheren Gäste konnten das nicht nutzen (7/23 3FG), hatten am Brett aber dennoch leichtes Spiel. Ganze 23 Offensiv-Rebounds ließ Dallas zu - der einzige Grund, warum die Wolves zwischendurch überhaupt an eine Siegchance glauben konnten.
  • Darüber hinaus war es aber eine abgezockte Vorstellung von Dirk und Co.: Wo man Gegner sonst oft ins Spiel zurückkommen ließ, funktionierte diesmal das Inside-Out-Game (13 Dreier) und das Ball Movement (34 Assists, nur 19 für Minnesota). Außerdem präsentierte man sich an der Linie sicher und verwandelte alle 21 Freiwürfe.
  • Angesichts der langen Garbage Time durfte sich auch die Bank der Mavericks austoben - und zwar mit Erfolg. David Lee überzeugte in seiner neuen Rolle und verpasste nur knapp ein Double-Double (13 & 9), dazu sorgten Dwight Powell mit einem spektakulären Dunk und Center Salah Mejri mit einem Fastbreak-Layup inklusive Spin Move für Begeisterung in der Halle.

Der Spielplan im Überblick

Stefan Petri

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Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

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