Montag, 15.02.2016

Das All-Star-Weekend im Rückblick

Als plötzlich alles möglich war...

Das All-Star Weekend 2016 in Toronto ist Geschichte. SPOX blickt zurück auf einen geschichtsträchtigen Samstag, als Zach LaVine und Aaron Gorden stopften, Klay Thompson traf und Karl-Anthony Towns den Guards eine lange Nase zeigte. Und auf einen Sonntag im Zeichen Kobe Bryants, der so ziemlich jeden Rekord sprengte.

Kobe Bryants Abschied überlagte spektakuläre Leistungen von Gordon, LaVine, Westbrook und Co.
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Kobe Bryants Abschied überlagte spektakuläre Leistungen von Gordon, LaVine, Westbrook und Co.
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Skills Challenge: Ein Sieg für die Großen

Die Zeiten, als die Power Forwards und Center der NBA nach der Maxime "je näher, desto besser" agierten, wo Jumper hinter der Freiwurflinie verpönt und Dribblings fast schon ein automatischer Turnover waren, sind lange vorbei. Die heutigen Big Men sind Alleskönner, die von Downtown fast genauso gut treffen wie in der Zone. Die aus dem Pick-and-Roll auch mal gern ein Pick-and-Pop machen.

Kein Wunder also, dass sich diese Entwicklung endlich auch im Skills Contest manifestieren durfte. Und zwar mit Erfolg. Timberwolves-Rookie Karl-Anthony Towns traf im Finale der Skills Challenge auf Isaiah Thomas, nachdem er zuvor Draymond Green und Boogie Cousins ausgeschaltet hatte. Slalom-Dribbling? Kein Problem. Pass durch einen Ring? Sicher doch. Beim Sprint zum Layup war er hauchdünn vor Thomas, und nach dem Layup schnitt er dem Point Guard die Bahn und kam als Erster zum Dreier. Dass er vier Versuche brauchte, bis er den Sieg sicher hatte? Geschenkt!

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Es war nicht nur ein Sieg für ihn, sondern ein Sieg für den vom Aussterben bedrohten Big Man - was sich vor allem daran zeigte, dass die übrigen drei Goliaths unisono auf Towns stürzten, nachdem sein Triple den Weg durch das Netz fand. Das Siegerfoto legten Boogie, Draymond und Anthony Davis dann auch im Quartett hin. "Ich freue mich einfach, dass ich den Großen geholfen hatte, am Ende mit diesem Pokal dazustehen", sagte der überglückliche Sieger. "Das ist größer als ich. Das ist für alle Big Men, die das Spiel verändern. Die zeigen, dass die Bigs mit ihren Fähigkeiten mit den Guards mithalten können."

Er habe es allen gezeigt. "Ich habe es den Kritikern gezeigt, Las Vegas und auch Ricky Rubio." Moment: Rubio hatte es seinem Teamkollegen also nicht zugetraut? Shame on you, Ricky! Der Gescholtene entschuldigte sich wenig später via Instagram: "Ich hatte gesagt, dass Big Men nicht schneller als Guards sein können, aber er überrascht mich jeden Tag aufs Neue. Der Typ hat kein Limit."

Apropos Rubio: LaVine holte den MVP-Award im Spiel von Team USA gegen die Welt. Er holte den Dunk Contest. Towns holte die Skills Challenge, macht drei Titel für die Wolves. Fehlt eigentlich nur noch der Dreiertitel von Rubio. Unmöglich, sagt ihr? Hey, dieses Wochenende hat doch bewiesen, dass mittlerweile irgendwie doch alles möglich ist.

Three-Point-Contest: Ausnahmsweise gegeneinander

Scheibenschießen der Splash Brothers. Das kennen in diesem Jahr vor allem die unterlegenen Kontrahenten der Golden State Warriors. Sicher hat sich der eine oder andere schon gewünscht, dass Klay und Steph nicht miteinander, sondern gegeneinander um die Wette ballern. Am Samstag war es dann soweit.

Und diesmal hieß der Sieger Klay Thompson. Curry ist der, der in der NBA so ziemlich jeden Dreier-Rekord bricht oder noch brechen wird - und vielleicht war ihm die Dreierlinie auch einfach zu nah am Korb, wenn man bedenkt, von wo aus er ab und zu abdrückt. Aber Thompson kann eben heiß laufen wie kein Zweiter. Beweisstück A: Sein 37-Punkte-Viertel im letzten Jahr.

Die Dreierkönige beim All-Star Weekend
1986 in Dallas, 1987 in Seattle, 1988 in Chicago: Larry Bird (Boston Celtics), 22, 16 & 16 Punkte im Finale
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1986 in Dallas, 1987 in Seattle, 1988 in Chicago: Larry Bird (Boston Celtics), 22, 16 & 16 Punkte im Finale
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1989 in Houston: Dale Ellis (Seattle SuperSonics), 19 Punkte im Finale
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1989 in Houston: Dale Ellis (Seattle SuperSonics), 19 Punkte im Finale
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1990 in Miami, 1991 in Charlotte, 1992 in Orlando: Craig Hodges (Chicago Bulls), 19, 17 & 16 Punkte im Finale
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1990 in Miami, 1991 in Charlotte, 1992 in Orlando: Craig Hodges (Chicago Bulls), 19, 17 & 16 Punkte im Finale
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1993 in Salt Lake City, 1994 in Minneapolis: Mark Price (Cleveland Cavaliers), 18 & 24 Punkte im Finale
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1993 in Salt Lake City, 1994 in Minneapolis: Mark Price (Cleveland Cavaliers), 18 & 24 Punkte im Finale
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1995 in Phoenix: Glen Rice (Miami Heat), 17 Punkte im Finale
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1995 in Phoenix: Glen Rice (Miami Heat), 17 Punkte im Finale
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1996 in San Antonio: Tim Legler (Washington Bullets), 20 Punkte im Finale
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1996 in San Antonio: Tim Legler (Washington Bullets), 20 Punkte im Finale
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1997 in Cleveland: Steve Kerr (Chicago Bulls), 22 Punkte im Finale
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1997 in Cleveland: Steve Kerr (Chicago Bulls), 22 Punkte im Finale
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1998 in New York, 2000 in Oakland: Jeff Hornacek (Utah Jazz), 16 und 13 Punkte im Finale
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1998 in New York, 2000 in Oakland: Jeff Hornacek (Utah Jazz), 16 und 13 Punkte im Finale
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1999 fiel das in Philadelphia geplante All-Star Weekend aufgrund des Lockouts aus
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1999 fiel das in Philadelphia geplante All-Star Weekend aufgrund des Lockouts aus
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2001 in Washington: Ray Allen (Milwaukee Bucks), 19 Punkte im Finale
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2001 in Washington: Ray Allen (Milwaukee Bucks), 19 Punkte im Finale
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2002 in Philadelphia, 2003 in Atlanta: Peja Stojakovic (Sacramento Kings), 9 und 22 Punkte im Finale
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2002 in Philadelphia, 2003 in Atlanta: Peja Stojakovic (Sacramento Kings), 9 und 22 Punkte im Finale
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2004 in Los Angeles: Voshon Lenard (Denver Nuggets), 18 Punkte im Finale
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2004 in Los Angeles: Voshon Lenard (Denver Nuggets), 18 Punkte im Finale
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2005 in Denver: Quentin Richardson (Phoenix Suns), 19 Punkte im Finale
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2005 in Denver: Quentin Richardson (Phoenix Suns), 19 Punkte im Finale
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2006 in Houston: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks), 18 Punkte im Finale
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2006 in Houston: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks), 18 Punkte im Finale
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2007 in Las Vegas, 2008 in New Orleans: Jason Kapono (Miami Heat & Toronto Raptors), 24 & 25 Punkte im Finale
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2007 in Las Vegas, 2008 in New Orleans: Jason Kapono (Miami Heat & Toronto Raptors), 24 & 25 Punkte im Finale
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2009 in Phoenix: Daequan Cook (Miami Heat), 19 Punkte im Finale
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2009 in Phoenix: Daequan Cook (Miami Heat), 19 Punkte im Finale
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2010 in Dallas: Paul Pierce (Boston Celtics), 20 Punkte im Finale
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2010 in Dallas: Paul Pierce (Boston Celtics), 20 Punkte im Finale
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2011 in Los Angeles: James Jones (Miami Heat), 20 Punkte im Finale
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2011 in Los Angeles: James Jones (Miami Heat), 20 Punkte im Finale
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2012 in Orlando: Kevin Love (Minnesota Timberwolves), 17 Punkte im Finale
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2012 in Orlando: Kevin Love (Minnesota Timberwolves), 17 Punkte im Finale
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2013 in Houston: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers), 23 Punkte im Finale
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2013 in Houston: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers), 23 Punkte im Finale
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2014 in New Orleans: Marco Belinelli (San Antonio Spurs), 24 Punkte im Finalstechen
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2014 in New Orleans: Marco Belinelli (San Antonio Spurs), 24 Punkte im Finalstechen
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2015 in New York City: Stephen Curry (Golden State Warriors), 27 Punkte im Finale
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2015 in New York City: Stephen Curry (Golden State Warriors), 27 Punkte im Finale
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2016 in Toronto: Klay Thompson (Golden State Warriors), 27 Punkte im Finale
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2016 in Toronto: Klay Thompson (Golden State Warriors), 27 Punkte im Finale
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Beweisstück B: Der Moneyball-Rack. In der Finalrunde hatte Curry eine 23 aufgelegt, die bislang beste Runde des Abends. 17 Punkte hatte Thompson nach vier Racks, nur die fünf Moneyballs warteten noch. Mindestens drei brauchte er für einen Gleichstand, rund zwölfeinhalb Sekunden blieben ihm. Swish. Swish. Swish. Swish. Swish. Fünf Treffer, vier davon "nothing but net". Diese Runde ging an Thompson.

"Wir treten unheimlich gerne gegeneinander an", sagte der Sieger später. "Ich war noch nie in einem Team mit jemandem, der noch besser trifft als ich, deshalb ist es ein Vorrecht für mich, jeden Tag mit ihm zu arbeiten. Er macht mich so viel besser." Neben Curry und dem lauten Draymond Green geht Thompson manchmal fast ein bisschen unter, aber diese Worte bewiesen sein Selbstbewusstsein: Noch nie war jemand besser als er - bis auf Steph. Aber dass er den schlagen kann, das wusste er sicher bereits aus seinem Training. "Zwei Siege in Folge für die 'Splash Brothers'. Das ist ziemlich cool."

Für die Gegner nicht so sehr. Denn von jetzt an werden sie es wieder gemeinsam Dreier regnen lassen. Curry führt die Liga mit 245 Treffern in diesem Jahr an. Danach kommt lange nichts. Dann kommt Thompson mit 161.

Dunk Contest: "Das hat es noch nicht gegeben"

Zwölf Dunks? Zwölf Dunks! Und was für welche! Der Slam Dunk Contest am Samstagabend machte das All-Star Weekend aus dem Stand zum absoluten Klassiker - und da sind Karl-Anthony Towns, Klay Thompson und Kobe Bryant noch gar nicht mit einberechnet. Vergleichbar mit Vince Carter 2000 oder den Duellen von Dominique Wilkins und Michael Jordan. Wenn nicht noch besser.

Aaron Gordon und Titelverteidiger Zach LaVine lieferten eine Show, die einer Zugabe würdig war. Und die gab es sogar gleich doppelt, weil keiner der beiden nachlassen wollte. Eine 50 nach der anderen. "Wir haben ganz tief unten in der Trickkiste gegraben", erklärte Champion LaVine später. Maximal vier Dunks sind es eigentlich, er und Gordon mussten jeweils sechs zeigen, bis der Sieger feststand. "Da war eigentlich nichts mehr drin. Ich habe nur noch ein paar Staubkörner gefunden."

Epischer Dunk-Contest: LaVine verteidigt Titel

Die besten Bilder vom All-Star-Saturday
Herzlich willkommen beim All-Star-Saturday in Toronto, Kanada! Mit der Skills Challenge, dem Three-Point- und dem Dunk Contest standen gleich drei faszinierende Wettbewerbe auf dem Programm. Also gehen wir's an!
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Herzlich willkommen beim All-Star-Saturday in Toronto, Kanada! Mit der Skills Challenge, dem Three-Point- und dem Dunk Contest standen gleich drei faszinierende Wettbewerbe auf dem Programm. Also gehen wir's an!
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Den Anfang machte die Taco Bell Skills Challenge: Diesmal standen sich in zwei Brackets je vier Guards und vier Big Men gegenüber. Heißt: Auch größere Jungs wie Boogie Cousins versuchten sich am Slalomlauf
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Den Anfang machte die Taco Bell Skills Challenge: Diesmal standen sich in zwei Brackets je vier Guards und vier Big Men gegenüber. Heißt: Auch größere Jungs wie Boogie Cousins versuchten sich am Slalomlauf
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Aus acht mach zwei: Im Finale standen sich Isaiah Thomas von den Celtics und Wolves-Rookie Karl-Anthony Towns gegenüber. Die waren dermaßen gleichschnell, dass es fast Probleme beim Layup gab...
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Aus acht mach zwei: Im Finale standen sich Isaiah Thomas von den Celtics und Wolves-Rookie Karl-Anthony Towns gegenüber. Die waren dermaßen gleichschnell, dass es fast Probleme beim Layup gab...
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Aber dann war "KAT" doch ein kleines bisschen besser als der Celtics-All-Star und traf seinen Dreier schneller
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Aber dann war "KAT" doch ein kleines bisschen besser als der Celtics-All-Star und traf seinen Dreier schneller
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Und so holte sich zum ersten Mal überhaupt ein Big Man die Trophäe, die so lange für die Guards reserviert war. Kein Wunder, dass Towns begeistert mit Maskottchen "Crunch" feierte
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Und so holte sich zum ersten Mal überhaupt ein Big Man die Trophäe, die so lange für die Guards reserviert war. Kein Wunder, dass Towns begeistert mit Maskottchen "Crunch" feierte
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Vor den Scharfschützen war noch ein bisschen Zeit für Musik. "Walk the Moon" präsentierten ihre Hits, darunter auch "Shut Up and Dance with Me" - lief ja lange genug das Radio rauf und runter
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Vor den Scharfschützen war noch ein bisschen Zeit für Musik. "Walk the Moon" präsentierten ihre Hits, darunter auch "Shut Up and Dance with Me" - lief ja lange genug das Radio rauf und runter
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Dann war es Zeit für den Foot Locker Three Point Contest. "Mensch Reggie, die würdest Du heute doch noch alle wegbomben, oder?" - "Klar, Spike. Aber hier sitzt es sich so bequem!"
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Dann war es Zeit für den Foot Locker Three Point Contest. "Mensch Reggie, die würdest Du heute doch noch alle wegbomben, oder?" - "Klar, Spike. Aber hier sitzt es sich so bequem!"
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Vor dem offiziellen Wettbewerb durfte auch Comedian Kevin Hart mal an die Ball Racks. Er lieferte sich mit Draymond Green einen echten Fight - der 12:12-Unentschieden ausging. Respekt!
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Vor dem offiziellen Wettbewerb durfte auch Comedian Kevin Hart mal an die Ball Racks. Er lieferte sich mit Draymond Green einen echten Fight - der 12:12-Unentschieden ausging. Respekt!
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Da schaute auch ein Schauspielkollege von Hart aufmerksam zu. Ihr erkennt ihn nicht? Wir sagen nur "Carter!" - "Lee!!" - Carter!!!" Richtig, es ist "Rush Hour"-Star Chris Tucker
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Da schaute auch ein Schauspielkollege von Hart aufmerksam zu. Ihr erkennt ihn nicht? Wir sagen nur "Carter!" - "Lee!!" - Carter!!!" Richtig, es ist "Rush Hour"-Star Chris Tucker
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Acht Schützen versuchten sich an den Racks, und die große Frage war: Wer sollte Titelverteidiger Stephen Curry aufhalten? Natürlich spazierte der ins Finale
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Acht Schützen versuchten sich an den Racks, und die große Frage war: Wer sollte Titelverteidiger Stephen Curry aufhalten? Natürlich spazierte der ins Finale
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Aber Teamkollege Klay Thompson sprintete ebenfalls sehr erfolgreich zwischen den Bällen hin und her
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Aber Teamkollege Klay Thompson sprintete ebenfalls sehr erfolgreich zwischen den Bällen hin und her
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Und hier sieht man noch einmal schön, was der Schütze alles sieht. Zum Glück keine fiesen Heimfans dahinter, die fleißig ablenken. So schweißte Thompson im Finale 27 Punkte durch die Reuse...
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Und hier sieht man noch einmal schön, was der Schütze alles sieht. Zum Glück keine fiesen Heimfans dahinter, die fleißig ablenken. So schweißte Thompson im Finale 27 Punkte durch die Reuse...
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... und holte sich den Titel vor Steph. Der gönnte es seinem Kumpel aber von Herzen, ebenso wie James Harden (M.) und die geschlagene Konkurrenz dahinter
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... und holte sich den Titel vor Steph. Der gönnte es seinem Kumpel aber von Herzen, ebenso wie James Harden (M.) und die geschlagene Konkurrenz dahinter
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Und jetzt Bahn frei für einen der besten Dunk Contests aller Zeiten! Kein Witz, das Ding war einfach nur spektakulär und erinnerte an die Duelle zwischen MJ und Dominique Wilkins. Da schaute auch die kanadische Tennis-Beauty Eugenie Bouchard hin
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Und jetzt Bahn frei für einen der besten Dunk Contests aller Zeiten! Kein Witz, das Ding war einfach nur spektakulär und erinnerte an die Duelle zwischen MJ und Dominique Wilkins. Da schaute auch die kanadische Tennis-Beauty Eugenie Bouchard hin
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Oder das Hollywood-Duo Olivia Wilde und Jason Sudeikis. Bevor es losgeht, werfen wir aber schnell noch einen Blick auf die Judges!
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Oder das Hollywood-Duo Olivia Wilde und Jason Sudeikis. Bevor es losgeht, werfen wir aber schnell noch einen Blick auf die Judges!
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Da war nämlich hochkarätige NBA-Prominenz vertreten. Von links nach rechts: Magic Johnson, Shaq, Tracy McGrady, Dikembe Mutombo und der "Iceman" George Gervin
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Da war nämlich hochkarätige NBA-Prominenz vertreten. Von links nach rechts: Magic Johnson, Shaq, Tracy McGrady, Dikembe Mutombo und der "Iceman" George Gervin
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Mutombo musste natürlich auch seinen berühmten Finger auspacken. Hier im Verbund mit Talker John Stewart
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Mutombo musste natürlich auch seinen berühmten Finger auspacken. Hier im Verbund mit Talker John Stewart
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Na dann: Ran an den Ring! Nuggets-Allzweckwaffe Will Barton war dabei und zeigte zu Beginn einen sehr ansehnlichen Dunk. Hinter ihm hatte sich da schon die halbe Liga versammelt...
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Na dann: Ran an den Ring! Nuggets-Allzweckwaffe Will Barton war dabei und zeigte zu Beginn einen sehr ansehnlichen Dunk. Hinter ihm hatte sich da schon die halbe Liga versammelt...
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...und den Vogel in Sachen extravagante Kleidung schoss nicht Andre Wiggins mit seiner Glitzerjacke ab, sondern Raptor DeMarre Carroll. Hut mit Jacke mit Felleinsatz - durchaus gewagt!
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...und den Vogel in Sachen extravagante Kleidung schoss nicht Andre Wiggins mit seiner Glitzerjacke ab, sondern Raptor DeMarre Carroll. Hut mit Jacke mit Felleinsatz - durchaus gewagt!
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Aber Barton und Big Man Andre Drummond waren - bei aller Liebe - nur Randfiguren im Duell zwischen Aaron Gordon von den Magic und Titelverteidiger Zach LaVine. Gordon etwa dunkte den Ball vom Maskottchen, dazu through the legs. Klare 50!
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Aber Barton und Big Man Andre Drummond waren - bei aller Liebe - nur Randfiguren im Duell zwischen Aaron Gordon von den Magic und Titelverteidiger Zach LaVine. Gordon etwa dunkte den Ball vom Maskottchen, dazu through the legs. Klare 50!
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Da wollte Zach LaVine mit seinen Fähigkeiten nicht hinterm Berg halten. Keiner führt den Ball so elegant hinter dem Rücken vorbei wie er. Ebenfalls 50!
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Da wollte Zach LaVine mit seinen Fähigkeiten nicht hinterm Berg halten. Keiner führt den Ball so elegant hinter dem Rücken vorbei wie er. Ebenfalls 50!
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Im Finale tickte Gordon dann völlig aus. Er hüpfte einfach mal eben über Maskottchen Stuffy und führte den Ball im Sitzen (!) unter den Beinen durch - und dann krachte es. Einer der besten Dunks aller Zeiten!
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Im Finale tickte Gordon dann völlig aus. Er hüpfte einfach mal eben über Maskottchen Stuffy und führte den Ball im Sitzen (!) unter den Beinen durch - und dann krachte es. Einer der besten Dunks aller Zeiten!
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Weil's so schön war: Noch ein Blick auf Gordons Dunk. Auch die Spieler dahinter wussten nicht wirklich, was da gerade passierte
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Weil's so schön war: Noch ein Blick auf Gordons Dunk. Auch die Spieler dahinter wussten nicht wirklich, was da gerade passierte
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"Yo, Drake, wie soll ich das überbieten? Raptor, hast du vielleicht eine Idee?" LaVine war sichtlich beeindruckt - zu Recht!
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"Yo, Drake, wie soll ich das überbieten? Raptor, hast du vielleicht eine Idee?" LaVine war sichtlich beeindruckt - zu Recht!
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Aber die Hangtime des Champions ist eben einzigartig. Gleich dreimal dunkte LaVine am Ende von der Freiwurflinie, darunter per Alley-Oop, Windmill und durch die Beine. Sensationell
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Aber die Hangtime des Champions ist eben einzigartig. Gleich dreimal dunkte LaVine am Ende von der Freiwurflinie, darunter per Alley-Oop, Windmill und durch die Beine. Sensationell
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Und irgendwann hielt es auch die Stars, die längst zu Fans geworden waren, nicht mehr auf den Sitzen. LaVine gewann einen unfassbar spannenden Contest im Stechen nach einem Extra-Dunk beider Finalisten
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Und irgendwann hielt es auch die Stars, die längst zu Fans geworden waren, nicht mehr auf den Sitzen. LaVine gewann einen unfassbar spannenden Contest im Stechen nach einem Extra-Dunk beider Finalisten
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Aber der Champ wusste, dass das Ding genauso gut hätte an Gordon gehen können. Respekt an zwei klasse Dunker, hoffentlich sehen wir euch 2017 wieder
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Aber der Champ wusste, dass das Ding genauso gut hätte an Gordon gehen können. Respekt an zwei klasse Dunker, hoffentlich sehen wir euch 2017 wieder
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Dann gab es die zweite Verizon-Slam-Dunk-Trophy in Serie für LaVine. Bitte lächeln für die Kameras!
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Dann gab es die zweite Verizon-Slam-Dunk-Trophy in Serie für LaVine. Bitte lächeln für die Kameras!
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Und das war's dann auch für einen vollgepackten Abend im Air Canada Centre. Wir lassen uns von diesen netten Damen gerne verabschieden und freuen uns schon auf den 19. Februar 2017 in Charlotte! Wie heißt es so schön: Let's go home, Ladies and Gentlemen!
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Und das war's dann auch für einen vollgepackten Abend im Air Canada Centre. Wir lassen uns von diesen netten Damen gerne verabschieden und freuen uns schon auf den 19. Februar 2017 in Charlotte! Wie heißt es so schön: Let's go home, Ladies and Gentlemen!
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Den Sieg sicherte er sich dann mit einem Dunk, den er noch nie zuvor auch nur ausprobiert hatte: Von der Freiwurflinie durch die Beine. "Da waren Dinge dabei, die hat es noch nie gegeben", zeigte er sich später stolz. Er wolle die früheren Größen nicht angreifen, aber "wir haben Dunks gezeigt, für die professionelle Dunker vier oder fünf Versuche brauchen. Und wir nur einen. Das war verrückt, Mann!"

Dabei gehörte der verrückteste Dunk des Abends eigentlich Gordon. Man muss ihn gar nicht mehr beschreiben, den "Air Chair", den "Behind the legs", oder wie auch immer man ihn nennen will. Über das Maskottchen hinweg, den Ball hinter den angezogenen Beinen vorbeigeführt, dann gestopft. Der Stoff, aus dem Legenden sind. "It's over! Let's go home", skandierte Kenny Smith, in Anlehnung an seine gleiche Aussage aus dem Contest von 2000. "Er hat den Titel genauso sehr verdient wie ich", musste auch LaVine zugeben. "Er hatte ein paar verrückte, abgefahrene Dunks."

Nur war es eben nicht "over". Wo andere mit Mühe und Not von der Freiwurfline stopfen, hatte der 24-Jährige noch ein bisschen mehr parat. Durch die Beine, als Alley-Oop, als Windmill... so gab die Gesamtheit den Ausschlag, auch wenn DER Gordon-Dunk noch eindrucksvoller war. "Zach ist ein unfassbarer Dunker. Von der Freiwurflinie durch die Beine. Das ist irre. Das muss man ihm lassen. Deswegen gehört ihm die Trophäe und nicht mir", konstatierte Gordon, der sich als fairer Verlierer feiern darf.

Der Ruhm gehört beiden. Die Trophy gehört LaVine. Aber vielleicht nur ein Jahr.

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Stefan Petri

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Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

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