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Neuer Big Man für Dallas

Von SPOX
Freitag, 24.07.2015 | 08:52 Uhr
Maurice NDour spielte 2014 bereits für den Senegal bei der Weltmeisterschaft
© getty
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Die Dallas Mavericks wildern erneut in der Summer League und holen Big Man Maurice NDour. Chris Copeland hat sich von seinen Verletzungen erholt und geht nach Milwaukee, die Cavaliers traden Rakeem Christmas nach Indiana und re-signen James Jones. Und: Nick Young bleibt vorerst wohl doch bei den Lakers.

Mavs holen neuen Big Man

Die Mavericks haben erneut einen Big Man aus der Summer League verpflichtet, wie die Franchise bereits bestätigte. Laut ESPNNY hat Maurice NDour, der in der Summer League für die Knicks spielte, einen Dreijahresvertrag in Big D unterschrieben. Das erste Jahr ist demnach garantiert, das zweite zumindest teilweise. Ian Begley zufolge hat sich NDour für Dallas entschieden, weil die Mavs ihm mehr Garantien geben konnten als die Knicks.

Der Power Forward hatte in der Summer League 9,6 Punkte und knapp 5 Rebounds pro Spiel aufgelegt und ist nach Jarrid Famous der zweite Spieler, den die Mavs direkt aus der Summer League verpflichtet haben. Der Senegalese wurde trotz einer erfolgreichen Karriere an der Ohio University im Juni nicht gedraftet, will sich nun aber in Dallas beweisen. Er gilt allerdings eher als Projekt für die Zukunft, das den Großteil seiner ersten Saison bei den Texas Legends in der D-League verbringen wird.

Copeland geht zu den Bucks

Seine Saison bei den Pacers nahm ein frühes Ende, als Chris Copeland am 8. April vor einem New Yorker Nachtclub niedergestochen wurde. Er wurde damals am Ellbogen und Abdomen verletzt, musste operiert werden und hat den Großteil der Zeit seitdem mit der Reha verbracht. Am Donnerstag hat er nun ein neues Zuhause in der NBA gefunden: Copeland geht für ein Jahr zu den Bucks, nach Informationen von ESPN hat der Forward in Milwaukee einen Vertrag über 1,1 Millionen Dollar unterschrieben. Dort steht ihm ein Wiedersehen bevor: 2012/13 spielte er bei den Knicks mit Jason Kidd zusammen, der seit der letzten Saison Coach in Milwaukee ist.

Trade zwischen Cleveland und Indiana

Die Cavs haben am Donnerstag einen Trade eingefädelt, der wohl noch einen späteren, größeren Move vorbereiten soll. No.36-Pick Rakeem Christmas geht nach Indiana, dafür hat Cleveland einen 2019er Zweitrundenpick und - noch wichtiger - mehr Flexibilität erhalten. Christmas hat laut ESPN direkt nach dem Trade einen Vierjahresvertrag bei den Pacers unterschrieben, die ersten beiden Jahre sind demnach garantiert.

Die Cavs wollen die neu gewonnene Flexibilität wiederum nutzen, um Brendan Haywood und seinen nicht garantierten 10,5-Millionen-Vertrag loszuwerden und dadurch eine große Trade Exception zu kreieren. Bisher trugen ihre Bemühungen keine Früchte, die einzigen Teams, die als Trade-Partner in Frage kämen, sind die Trail Blazers und die Sixers. Es gilt als wahrscheinlich, dass Cleveland mindestens einen Draft-Pick opfern müsste, um Haywood abzugeben.

Ein anderer Deal ist für die Cavs aber bereits in trockenen Tüchern: Am Donnerstag einigte sich die Franchise mit Small Forward James Jones auf einen neuen Einjahresvertrag zum Veteranenminimum, wie ESPN berichtet. Die Gespräche mit J.R. Smith, Matthew Dellavedova und Tristan Thompson dauern derweil immer noch an.

Young bleibt wohl bei den Lakers

Ursprünglich wollten die Lakers Nick Young in diesem Sommer gerne traden, nachdem der König des Swags in der Vorsaison nur 36,6 Prozent aus dem Feld traf (Career Low) und mehrfach mit Coach Byron Scott aneinandergeriet. Es fand sich jedoch bisher kein Abnehmer für Young, dessen Vertrag ihm über die nächsten drei Jahre noch 15,6 Millionen Dollar einbringen wird. Nach Informationen der L.A. Daily News hat sich Young nun kürzlich mit GM Mitch Kupchak getroffen, um über die Situation zu sprechen.

Genaue Inhalte sind zwar noch nicht bekannt, allerdings soll Young nach dem Meeting wohl überzeugt davon sein, dass er die kommende Saison bei der LakeShow beginnen wird. Kupchak traue ihm demnach die Rolle als Reserve-Small Forward zu, nachdem der Shooting Guard von der Bank seit kurzem Lou Williams heißt.

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