Mittwoch, 01.04.2015

Los Angeles Clippers - Golden State Warriors 106:110

Kampf der Titanen

Die Los Angeles Clippers (49-26) und Golden State Warriors (61-13) liefern sich einen heißen Fight mit Playoff-Charakter. Die Dubs haben das bessere Ende für sich und gewinnen mit 110:106 (BOXSCORE) - trotz anfänglicher Probleme. Im Laufe der Partie laufen aber die Splash Brothers heiß und trotzen so der Griffin-Show.

Dabei sah es im ersten Viertel so aus, als wenn Stephen Curry und Klay Thompson jeweils rabenschwarze Abende erwischt hätten. Auf einmal waren die Splash Brothers aber nicht mehr zu halten! Curry (27 Punkte, 4 Assists) und Thompson (25 Punkte, 8 Rebounds) führten die Warriors trotz eines zwischenzeitlichen 17-Punkte-Rückstand noch zum Sieg.

Dagegen war schließlich auch Blake Griffin machtlos. Der Power Forward gab sich aber alle Mühe, das Spiel zu Gunsten der Clippers zu entscheiden. Der 26-Jährige lieferte eine hervorragende Performance ab und kam auf 40 Punkte und 12 Rebounds. Zwar zeigte auch Chris Paul eine starke Leistung (27 Punkte, 9 Assists), gegen die Dubs reichte das aber nicht.

Dank starkem Ball-Movement, einer guten Bank (34 Punkte) und natürlich den Splash Brothers, fuhr das Topteam der Western Conference den zehnten Sieg in Folge ein. Damit rückt das Team von Head Coach Steve Kerr dem Heimvorteil für die gesamten Playoffs immer näher. Die Siegesserie der Clippers endet zwar nach 7 Spielen, Los Angeles bleibt aber auf Platz 5 im Westen.

Die Reaktionen:

Stephen Curry (Warriors) über den Anklebreaker gegen Chris Paul: "Ich wusste, dass er in Bewegung war und dachte, dass ich einen Move in Richtung Korb machen kann und dabei etwas probiere. Als ich sah, dass er zu Boden ging, wusste ich, dass ich jetzt werfen muss und dann einfach schaue, was passiert. Man bekommt in solchen coolen Momenten schon einen Adrenalinschub. Gottseidank ging der Wurf rein. Ich habe die Reaktion der Bank nicht gesehen, aber sie haben gesagt, dass alle abgegangen sind."

Chris Paul (Clippers) über Steph Curry: "Der Junge ist echt hart. Sie lassen ihn über eine Menge Screens laufen. Bei drei Würfen war ich an ihm dran und er hat sie trotzdem gemacht."

DeAndre Jordan (Clippers): "Wir haben hart gespielt, aber dann einige Führungen verspielt und aufgehört zu verteidigen. Das hatte dann auch einen Einfluss auf unsere Offense."

Klay Thompson (Warriors): "Wir haben nicht so gut gespielt, aber wir machen das, was wir das ganze Jahr machen: Zurückschlagen! Wir wollen diese hohe Level jeden Abend halten. Es soll uns ins Blut übergehen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Clippers-Coach Doc Rivers schickt seine beste Fünf auf's Parkett. Für die Clippers starten also Chris Paul, J.J. Redick, Matt Barnes, Blake Griffin und DeAndre Jordan. Auf Seiten der Warriors fehlt dagegen weiterhin Draymond Green (Beinverletzung). Dafür stehen Stephen Curry, Klay Thompson, Harrison Barnes, David Lee und Andrew Bogut von Beginn an auf dem Parkett.

2.: Das fängt ja mal gut an. Die Clippers kommen gut aus den Startlöchern. Nach 4 schnellen Punkten von Griffin hämmert Barnes den ersten Dreier durch die Reuse und bringt die Clippers mit 7:0 in Front.

8.: Blake Griffin is on fire! Der Power Forward hat jetzt schon 10 Punkte auf dem Konto - und auch der Jumper sitzt. Doch für LAC läuft es nicht nur offensiv, sondern auch in der Defense - 21:12 für Los Angeles.

15.: Bei Golden State ist aktuell noch nicht allzu viel von der wohlbekannten Gefahr aus der Distanz zu sehen. Nur 1 der ersten 8 Dreier fanden den Weg durch die Reuse. Immerhin kann Leandro Barbosa die Quote jetzt ein wenig verbessern - per Dreier verkürzt er auf 33:23.

19.: Jeder Fehler der Warriors wird gnadenlos ausgenutzt. Dieses Mal bestrafen die Clippers einen Turnover der Dubs mit einem krachenden Dunk von Griffin. LAC geht mit 44:27 in Führung.

22.: Killer-Move von Curry! Das Opfer? Kein geringerer als Chris Paul. Der 29-Jährige findet sich nach dem Behind-the-Back-Move von Curry auf dem Hosenboden wieder und muss hilflos mit ansehen, wie der Point Guard der Dubs per Jumper auf 48:41 verkürzt.

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27.: Mit einem 7:0-Lauf kommen die Warriors wieder auf 3 Zähler heran - vor allem dank Klay Thompson, der nach einer schwachen ersten Halbzeit offensichtlich langsam warm wird. Trotz enger Verteidigung versenkt er den Jumper zum 58:55 für die Clippers.

31.: Jetzt ist es soweit: Thompson läuft heiß! Mit einem Heat-Check-Dreier macht er seine Punkte 11, 12 und 13 allein im dritten Viertel klar - und ganz nebenbei sorgt er auch für den Ausgleich - 67:67

39.: Mit einem 9:0-Lauf zum Start des vierten Viertels übernehmen die Dubs die Kontrolle über die Partie. Dieses Mal sind es aber nicht die Splash Brothers, sondern die Bank-Spieler um Marreese Speights und Andre Iguodala, die Golden State mit 91:88 in Führung bringen.

42.: Die Clippers sichern sich mit einem 6:0-Lauf wieder die Führung. Doch auf der anderen Seite findet Thompson mal wieder die richtige Antwort von Downtown. Sein Dreier gleicht die Partie aus - 94:94.

45.: Los Angeles muss sich jeden einzelnen Punkt jetzt hart erarbeiten. Die letzten 6 Zähler erzielten die Clippers von der Freiwurflinie. CP3 präsentiert sich dort eiskalt und gleicht die Partie erneut aus -100:100.

48.: Folgenschwerer Fehler von Matt Barnes. Der 35-Jährige foult Iguodala beim Dreierversuch. Drei Freiwürfe also für die Warriors - und jeder sitzt. Golden State geht mit 4 Punkten in Führung. Das ist zu viel für die Clippers. Die Dubs retten den knappen Vorsprung mit mehreren Freiwürfen über die Zeit.

Los Angeles Clippers vs. Golden State Warriors: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Die Splash Brothers. Der Start hätte schlimmer fast nicht sein können. Klay Thompson versenkte nur 1 seiner 8 ersten Würfe, auch Stephen Curry hatte Probleme. Im weiteren Spielverlauf nahm die Sicherheit im Backcourt der Dubs aber zu und die Splash Brothers präsentierten ihr wohlbekanntes Gesicht.

Curry (4/6 3FG) und Thompson (3/7 3FG) hämmerten Dreier um Dreier durch die Reuse und führten die Warriors dank ihrem Scoring nicht nur zurück in die Partie, sondern letztlich auch zum Sieg. Curry kam dabei auf 27 Zähler sowie 4 Assists, während Thompson 25 Punkte erzielte, sich 8 Rebounds schnappte und ebenfalls 4 Vorlagen verbuchte.

Der Flop des Spiels: Die Clippers-Bank. In Sachen Bench-Production sind die Clippers mit durchschnittlich 31,1 Punkten durch die Reservisten ohnehin schon im unteren Drittel der NBA zu finden. Wenn dann auch noch Jamal Crawford ausfällt (Probleme an der Wade), hat Los Angeles erst recht ein gewaltiges Problem. Keiner der heimischen Bank-Spieler konnte im Duell gegen die Warriors so etwas wie Gefahr ausstrahlen. Dementsprechend schwach war die Punkteausbeute der Clippers-Bank (12 Zähler).

Das fiel auf:

  • Im Staples Center trafen die beiden heißesten Teams der NBA gegeneinander an. Vor dem Aufeinandertreffen konnten die Warriors 9 und die Clippers 7 Spiele in Folge gewinnen - und das mehr als eindeutig. Während LAC die Siege mit durchschnittlich 14,9 Punkten Vorsprung einfahren konnten, fegten die Warriors ihre Gegner sogar mit 18,3 Punkten Unterschied aus der Halle. Das war im direkten, insgesamt sehr ausgeglichenen Duell natürlich nicht möglich.
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
    1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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    2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Die Defense der Clippers war in der ersten Halbzeit teilweise wirklich überragend. Chris Paul und Co. verteidigten mit enorm viel Energie und ließen keinen Warrior zu keinem Zeitpunkt alleine stehen. So hatten die Dubs bei so gut wie jedem Abschluss eine Hand im Gesicht - das macht es nicht unbedingt einfacher. Dementsprechend Probleme hatte Golden State. Zwischenzeitlich fanden nur schwache 28 Prozent der Würfe den Weg durch die Reuse.
  • Dank dem hervorragenden Ball-Movement fanden die Warriors im Laufe der Partie in ihren Offensiv-Rhythmus und damit auch ins Spiel. Immer wieder wurde der freie Mann bedient, sei es nach Penetrationen der Guards oder auch durch Pässe der Big Men nach gefährlichen Backdoor-Cuts der Kollegen. So gingen den insgesamt 38 Field Goals starke 28 Assists voraus. Wobei es natürlich auch nicht schadet, wenn die Splash Brothers quasi aus dem Nichts heiß laufen.
  • Blake Griffin lieferte eine überragende Performance ab. Der 26-Jährige dürfte sich mit am meisten ärgern, dass es am Ende nichts mit dem Sieg gegen das Top-Team des Westens wurde - an ihm lag es aber definitiv nicht! In der Offense überzeugte Griffin mit wunderbaren Post-Moves, aggressive Dunks und zu guter Letzt einem sicheren Jumper. So kam er trotz der ständigen Bewachung durch Andrew Bogut auf starke 40 Punkte (16/25 FG). Als wäre das noch nicht genug, zeigte Griffin auch in der Defense eine starke Leistung. Zudem schnappte er sich 12 Rebounds, verteilte 5 Assists und hatte 3 Blocks auf dem Konto stehen.

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Philipp Jakob

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