Sonntag, 07.12.2014

Chicago Bulls - Golden State Warriors 102:112

Dreierregen für den Franchise-Rekord

Die Golden State Warriors (17-2) sichern sich dank eines 112:102-Erfolges (BOXSCORE) gegen die Chicago Bulls (12-8) den zwölften Sieg in Serie - Franchise-Rekord! Vor allem Draymond Green spielt überragend und bricht den stark kämpfenden Bulls mit seinem Dreierregen das Genick.

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Insgesamt hämmerte Draymond Green den Bulls 7 Dreier um die Ohren - persönliche Bestleistung für den 24-Jährigen, ebenso wie seine 31 Punkte. Desweiteren schnappte sich Green 7 Rebounds, verteilte 3 Assists und steuerte noch 4 Steals und 3 Blocks bei. Damit war Green der überragende Mann bei den Warriors und nicht etwa Stephen Curry oder Klay Thompson.

Die Splash Brothers hatten aber durchaus auch ihren Anteil am Sieg und erzielten 24 (Thompson) beziehungsweise 19 Zähler (Curry), wobei letzterer zwar mit seinem Wurf Probleme hatte (5/14 FG), dafür aber auch 7 Vorlagen verteilte und sich 6 Rebounds holte. Thompson kam derweil noch auf je 5 Rebounds und Assists.

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Bei den Bulls zeigte Pau Gasol eine ganz starke Partie und kam auf 22 Punkte sowie 20 Rebounds (!). Der Spanier war es auch, der die Aufholjagd der Bulls im dritten Viertel anführte, nachdem Chicago zwischenzeitlich bereits mit 14 Zählern hinten lag. Dank Gasol, der allgemeinen Reboundüberlegenheit (50:40 Chicago) und der Treffsicherheit im dritten Spielabschnitt (12/20 FG) konnte Chicago sogar kurzzeitig die Führung übernehmen.

Zumindest solange, bis Draymond Green wieder aufdrehte und einen Dreier nach dem anderen verwandelte. Da halfen auch die 24 Punkte von Jimmy Butler oder die 12 Punkte sowie 7 Rebounds von Rückkehrer Taj Gibson herzlich wenig. Derrick Rose fand derweil nie so richtig in die Partie und enttäuschte mit nur 9 Punkten (2/11 FG).

Mit dem 17. Saisonsieg sicherten sich die Dubs aber nicht nur einen Franchise-Rekord für die meisten Erfolge in Serie (12), sondern feierten auch den ersten Sieg im United Center seit 2008. Zu guter Letzt konnte Golden State auch den Spitzenplatz in der Western Conference festigen.

Die Reaktionen:

Pau Gasol (Chicago Bulls): "Wir haben ständig versucht, Curry aus dem Spiel zu nehmen, haben dadurch aber Green oft ziemlich frei stehen lassen. Er hat einfach Feuer gefangen und immer weiter abgedrückt. Außerdem verteidigen sie besser. Sie haben verstanden, dass das ein wichtiger Schlüssel ist, um ein großartiges Team zu werden."

Draymond Green (Golden State Warriors): "Wir reden hier über eine Franchise, die nur für's Verlieren bekannt war. Dann kamen neue Besitzer und das hat wirklich die ganze Organisation verändert. Das fühlt sich klasse an und wir denken, dass wir noch einiges erreichen können."

Steve Kerr (Warriors-Coach): "Sie sind leicht zu coachen. Sie sind extrem talentiert und selbstlos. Ich hab einfach nur Glück gehabt."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Beide Coaches können aus dem Vollen schöpfen und schicken ihre wohlbekannte Starting Five ins Rennen. Für die Bulls starten also Derrick Rose, Jimmy Butler, Mike Dunleavy, Pau Gasol und Joakim Noah. Auf Seiten der Warriors stehen Stephen Curry, Klay Thompson, Harrison Barnes, Draymond Green und Andrew Bogut auf dem Parkett.

4.: Ein mehr als zäher Start in die Partie. Nach geschlagenen dreieinhalb Minuten verwandelt Draymond Green endlich das erste Field Goal des Spiels. Auf der anderen Seite war bisher nur Rose von der Freiwurflinie erfolgreich - 4:3 für Chicago.

7.: Dafür legen die Warriors jetzt so richtig los. Erst hämmert Green den Bulls seinen dritten Dreier durch die Reuse, dann setzt er im nächsten Angriff mit einem krachenden Slam das Ausrufezeichen auf einen 15:2-Lauf der Warriors - die Dubs führen mit 20:8.

13.: So schnell kann es gehen! Chicago startet sehr gut ins zweite Viertel und dreht die Partie. Butler, Taj Gibson und Aaron Brooks von Downtown sorgen für die 29:28-Führung der Bulls.

20.: Die Warriors starten ihrerseits einen 10:0-Lauf, der jetzt aber von Noah unterbrochen wird. Gleich im Gegenzug versenkt Barnes allerdings einen Dreier und sorgt so für die 45:38-Führung für Golden State.

23.: So langsam aber sicher könnten die Bulls gemerkt haben, dass Green aus der Distanz extrem gefährlich ist. Aber dennoch wird der Forward komplett allein gelassen und bestraft Chicago dafür eiskalt - 57:43 für die Warriors.

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28.: Chicago kämpft sich wieder zurück. Nachdem die Bulls zwischenzeitlich mit 14 Punkten in Rückstand lagen, sind es jetzt nur noch 5 Zähler. Mike Dunleavy verkürzt aus der Distanz auf 65:60.

32.: Die Bulls kommen sehr stark aus der Kabine zurück und entscheiden das dritte Viertel bis zu diesem Zeitpunkt mit 23:13 für sich. Auf der anderen Seite ist es aber mal wieder Green, der den Bulls seinen nächsten Dreier um die Ohren hämmert - 74:72 Warriors.

39.: Die Partie ist jetzt ein wenig zerfahren. Beide Teams müssen hart für ihre Punkte kämpfen. Die Warriors sind allerdings erfolgreicher und erarbeiten sich, angeführt von Marreese Speights und Shaun Livingston, mühsam einen 87:82-Vorsprung.

42.: Starke 30 Sekunden für die Dubs. Nach einem Dreier von Klay Thomspon sowie einem Block des 24-Jährigen auf der anderen Seite, versenkt Green seinen sechsten Dreier der Partie. Schon zieht Golden State wieder auf 95:87 davon.

45.: Und schon wieder Draymond Green! Die Bulls bekommen den 24-Jährigen einfach nicht unter Kontrolle. Mit 5 Punkten in Folge bringt Green sein Team noch näher an den 12. Sieg in Folge - 103:90 für die Dubs.

Chicago Bulls vs. Golden State Warriors: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Draymond Green. Dem Dreierregen des 24-Jährigen hatten die Bulls nicht viel entgegenzusetzen. Mit seinen 7 verwandelten Distanzwürfen und 31 Punkten stellte Green neue Karrierebestwerte auf und führte die Warriors damit zum Sieg. Desweiteren hatte der Forward auch noch 7 Rebounds im Statistikbogen stehen und überzeugte auch in der Defense. Mit 4 Steals und 3 Blocks drückte er auch in der eigenen Hälfte dem Spiel seinen Stempel auf.

Der Flop des Spiels: Derrick Rose. Das Positive zuerst: Mit seinen 6 Assists wusste der MVP von 2011 durchaus, seine Mitspieler in Szene zu setzen. Ansonsten war die Leistung von D-Rose aber eher enttäuschend. Der 26-Jährige kam nur auf 9 Punkte und traf nur 2 seiner 11 Feldwurfversuche. Dabei war vor allem unverständlich, warum es Rose immer wieder aus der Distanz probierte (1/7 3FG), anstatt den Korb zu attackieren.

Das fiel auf:

  • Die Warriors kamen zu Beginn der Partie überhaupt nicht aus den Puschen und benötigten einiges an Anlaufzeit - dann ging es dafür umso mehr ab. Nachdem die Dubs jeden einzelnen ihrer ersten 7 Wurfversuche aus dem Feld daneben setzten, startete das Team von Steve Kerr einen 15:2-Lauf. Dabei wurde offensichtlich, dass allein eine heiße Hand für so einen Run ausreichend ist. Denn allein Draymond Green erzielte in dieser Phase unter anderem dank drei Dreier 11 Zähler und ermöglichte seinem Team damit den Vorsprung.
  • Später war es dann aber die Bank der Bulls, die viel Energie ins Spiel der Gastgeber und damit Chicago zurück ins Spiel brachte. Besonders Taj Gibson, der sein Debüt nach einer Verletzungspause von 6 Spielen gab, sorgte für viel Wirbel und zeigte mit seinen 12 Punkten und 7 Rebounds eine ansprechende Leistung.
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Mit den ebenso zahlreichen wie unnötigen Turnover schossen sich die Bulls aber regelmäßig selbst ins Bein. Normalerweise gibt Chicago durchschnittlich 14,9 Mal pro Partie den Spalding aus der Hand, gegen GSW standen allerdings bereits nach der Hälfte 14 Ballverluste im Boxscore. Die Warriors hatten dagegen nur 4. Am Ende hatten die Bulls mehr als doppelt so viele Turnover (23) wie Golden State (11).
  • Die Warriors wussten jeden dieser Ballverluste von Chicago vortrefflich zu bestrafen und kamen letzlich auf 27 Punkte nach Turnover. Auch im Fastbreak war Golden State überlegen und nutze durch die Schnellangriffe immer wieder die ungeordnete Defense der Bulls. So kam der Tabellenführer der Western Conference auf insgesamt 28 Fastbreak-Punkte - Chicago hatte gerade einmal 13.
  • "Die Leute wissen Stephens Defense nicht so zu schätzen, wie sie es sollten", erklärte Klay Thompson noch vor der Partie - und ganz Unrecht hatte er damit nicht. Während in der letzten Saison noch zumeist Thompson die Verteidigung des gegnerischen Point Guards übernommen hatte, fällt diese Aufgabe in der laufenden Saison immer häufiger Curry zu. So auch gegen die Bulls, bei denen sich Derrick Rose fast immer dem 26-Jährigen gegenüber sah - und besonders viel zu sehen war vom MVP von 2011 nicht.

Der Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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