Donnerstag, 06.11.2014

Golden State Warriors - Los Angeles Clippers 121:104

Warriors demontieren LAC

Die Golden State Warriors (4-0) setzen ein deftiges Ausrufezeichen und zerlegen die Los Angeles Clippers (3-2) nach allen Regeln der Kunst. Die Dubs dominieren offensiv wie defensiv und revanchieren sich mit dem 121:104-Sieg (BOXSCORE) für die letztjährige Playoff-Niederlage.

Steph Curry (M.) und die Golden State Warriors hatten keine Probleme gegen die Clippers
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Steph Curry (M.) und die Golden State Warriors hatten keine Probleme gegen die Clippers

Die mit Abstand beste Defensive der NBA ließ den Clippers bereits in der ersten Hälfte nicht den Hauch einer Chance und hielt Chris Paul, Blake Griffin und Co. bei nur 42 Punkten in den ersten 24 Minuten. Gegenwehr kam fast ausschließlich von Jamal Crawford, der von der Bank aus 24 Zähler beisteuerte.

Ganz anders sah es dagegen auf der anderen Seite aus. Golden State überzeugte mit hervorragendem Ball-Movement und hämmerte einen Wurf nach dem anderen durch die Reuse. Der Dreierquote von 60 Prozent (15/25 3FG) hatten die Clippers rein gar nichts entgegenzusetzen.

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Stephen Curry führte sein Team mit 28 Zählern an (9/18 FG, 4/8 3FG) und Klay Thompson kam auf 19 Punkte (7/13 FG, 3/4 3FG). Überragt wurden beide aber dennoch von der exzellenten Leistung von Draymond Green. Der 24-Jährige stellte mit 24 Punkten (8/13 FG, 4/8 3FG) einen neuen Karrierebestwert auf und demontierte in der Defensive keinen geringeren als Blake Griffin.

Der zeigte nämlich eine enttäuschende Leistung und erzielte die meisten seiner 14 Punkte als das Spiel schon längst entschieden war. Chris Paul hatte zwar ein Double-Double mit 15 Punkten und 12 Assists vorzuweisen, hatte aber ebenfalls Probleme mit dem Wurf.

Die Reaktionen:

Doc Rivers (Coach L.A. Clippers): "Ich habe ein wunderschönes Spiel gesehen - aber nur von einer Mannschaft. Sie sind ein zurzeit das bessere Team, mit Abstand."

Stephen Curry (Golden State Warriors): "Man muss es genießen können. Wir spielen derzeit richtig gut."

Steve Kerr (Coach Golden State Warriors): "Es war sehr intensiv. Unsere Jungs waren von Anfang an voll da."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Zwar ist David Lee wieder fit, für die Starting Lineup hat es offenbar aber noch nicht gereicht. Also schickt Steve Kerr Stephen Curry, Klay Thompson, Harrison Barnes, Draymond Green und Andrew Bogut auf's Parkett. Für die Clippers starten Chris Paul, J.J. Redick, Matt Barnes, Blake Griffin und DeAndre Jordan.

3.: Erstes Highlight der Partie: DeAndre Jordan hämmert den Spalding nach einem Fastbreak durch die Reuse und bringt die Clippers mit 7:5 in Front. Für die übrigen Punkte von LAC ist übrigens Redick verantwortlich.

9.: Die Halle steht Kopf! Andrew Bogut setzt mit einem krachenden Put-Back-Dunk das Ausrufezeichen auf einen 14:2-Lauf der Warriors. Bei den Dubs läuft momentan offensiv einfach alles. 21:11 Warriors.

17.: Wenn die Würfe schon nicht fallen, per Alley-Oop klappt es bei den Clippers eigentlich immer. Jordan Farmer wirft einen perfekten Pass Richtung Korb und Jordan nimmt das Angebot dankend an. Auf der anderen Seite antwortet Draymond Green allerdings mit dem nächsten Dreier - 41:29 Golden State.

22.: Wie gesagt, es klappt einfach alles bei den Warriors. Curry nutzt das Mismatch gegen DeAndre Jordan gnadenlos aus und hämmert ihm einen Dreier um die Ohren. Als wäre das noch nicht genug, ist Klay Thompson mittlerweile auch im Spiel angekommen und bringt Golden State mit 60:35 in Führung!

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27.: Draymond Green! Der Junge macht das Spiel seines Lebens und versenkt einen Dreier nach dem anderen. 20 Punkte hat Green bereits auf dem Konto und sorgt für die 75:46-Führung der Warriors. Das Spiel ist eigentlich schon gelaufen...

35.: Wird es jetzt nochmal ein wenig hitzig? Trotz des eindeutigen Zwischenstandes kämpfen beide Teams mit viel Leidenschaft um jeden Loose-Ball. Chris Paul bekommt zudem ein technisches Foul aufgebrummt. Aber immer noch 97:71 für Golden State.

43.: Es lebe die Garbage Time. Beide Coaches geben ihren Reservisten ein wenig Einsatzzeit, sodass Jared Cunningham zu seinen ersten Saisonpunkten kommt. Der 23-Jährige verkürzt auf 108:91.

Golden State Warriors vs. Los Angeles Clippers: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Draymond Green. Keine Frage, Green dominierte die Partie an beiden Enden des Courts. Offensiv profitierte der 24-Jährige vom hervorragenden Ball-Movement der Dubs und hämmerte einen offenen Dreier nach dem anderen durch die Reuse (4/8 3FG). So kam Green schließlich mit 24 Punkten auf einen neuen Karrierebestwert, schnappte sich 8 Rebounds und verteilte auch noch 5 Assists.

Zu guter Letzt überragte Green auch noch in der Defensive und hielt Blake Griffin über weite Strecken der Partie komplett in Schach. Seine Leistung steht sinnbildlich für die extrem starke Leistung des kompletten Teams.

Defensive Player of the Year seit 1983
1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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Der Flop des Spiels: Blake Griffin. Der Superstar der Clippers fand lange Zeit überhaupt nicht ins Spiel, was teilweise der starken Defense von Green geschuldet war. Doch anstatt sich in der Zone mit harter Arbeit sein Wurfglück zu verdienen, suchte Griffin von Anfang an den Weg Richtung Perimeter und setzte einen langen Jumper nach dem anderen an den Ring. In der ersten Hälfte traf der 25-Jährige nur 2 seiner 8 Würfe. Am Ende kam Griffin zwar immerhin noch auf 14 Punkte (7/15 FG), holte sich allerdings nur 1 mageren Rebound.

Das fiel auf:

  • Defensiv standen die Golden State Warriors von Beginn an einfach hervorragend. Bereits in den Partien zuvor stellten die Dubs unter Beweis, dass sie eine beeindruckende Verteidigung auf's Parkett bringen können und führten die NBA mit einem Defensiv-Rating von 87,5 mit großem Vorsprung an. Für die Clippers begann es dementsprechend schlecht. Blake Griffin startete mit 2/8 FG in die Partie und Chris Paul setzte seine ersten vier Würfe an den Ring. Insgesamt trafen die Clippers nur 40,9 Prozent ihrer Würfe in der ersten Halbzeit.
  • Ein ganz wichtiger Faktor war dabei natürlich Andrew Bogut. Der Australier hielt die Defensive regelmäßig zusammen und erledigte seinen Job als Ring-Protector grandios. Außerdem hatte Los Angeles extreme Probleme mit der großen Aufstellung der Warriors. Teilweise war Shaun Livingston mit seinen 2,01 Meter der kleinste Warrior auf dem Parkett - keine guten Voraussetzungen für den eher kleineren CP3.
  • Da hilft es für LAC dann auch eher wenig, wenn die Dubs auch noch offensiv überragen. In der ersten Hälfte gelang einfach alles! 67,5 Prozent der Feldwurfversuche (27/40 FG) sowie 69,2 Prozent der Dreier (9/13 3FG) landeten im Ziel. Am Ende fielen die Quoten zwar wieder ein bisschen, aber dennoch beendeten die Dubs die Partie mit 58,1 Prozent aus dem Feld (43/74 FG), einer Dreierquote von 60 Prozent (15/25 3FG)sowie einer perfekten Bilanz von der Freiwurflinie (20/20 FT).
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
    1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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    1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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    1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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    1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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    1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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    2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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    2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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    2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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    2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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    2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Ein Grund für die exzellenten Quoten war das hervorragende Ball-Movement auf Seiten der Warriors. Während Golden State letzte Saison unter Coach Mark Jackson noch ihr Heil in Isolation-Plays suchte, setzt Steve Kerr auf viel Bewegung im Offensiv-Spiel. Das machte sich gegen die Clippers deutlich bemerkbar. Immer und immer wieder fanden die Warriors nach tollen Ballstafetten den weit offenen Mitspieler. Kein Wunder also, dass 29 der insgesamt 43 Field Goals ein Assist vorausging.
  • Interessanterweise verzichtete Clippers-Coach Doc Rivers in der kritischen Situation gegen Ende des zweiten Viertels darauf, eine Auszeit zu nehmen. Die Warriors setzten sich mit deutlich mehr als 20 Punkten ab und heizten damit die Stimmung in der Oracle Arena ordentlich auf. Dennoch unterbrach Rivers das Spiel nicht. Offenbar wollte er, dass seine Spieler selbst einen Ausweg finden - jedoch ohne Erfolg.
  • Mitte des dritten Viertels handelte sich Steve Kerr nach heftigen Beschwerden gegen die Referees ein Technisches Foul ein - obwohl sein Team bereits einen Vorsprung von 25 Punkten auf der Habenseite vorzuweisen hatte. Am Feuer fehlt es dem Rookie Head Coach also definitiv nicht...
  • David Lee zeigte ein vielversprechendes Comeback nach Verletzungspause. Der Power Forward traf 3 seiner 4 Wurfversuche für 6 Punkte, Sorgen machte aber erneut seine Gesundheit. Lee stand nur 7 Minuten auf dem Parkett und verließ dann die Partie mit erneuten Oberschenkelproblemen.

Der Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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