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Dienstag, 26.02.2013

NBA-Schlaglichter

Pierce führt Boston zum OT-Sieg gegen Utah

Boston musste bei den Utah Jazz in die Verlängerung gehen. Paul Pierce sicherte dort den Sieg für die Celtics. Die Washington Wizards fuhren derweil den dritten Sieg in Serie ein und gewannen bei den Toronto Raptors. Die Atlanta Hawks bezwangen die Detroit Pistons.

Bostons Superstar Paul Pierce (l.) erzielte gegen die Utah Jazz 26 Punkte
© getty
Bostons Superstar Paul Pierce (l.) erzielte gegen die Utah Jazz 26 Punkte

Utah Jazz (31-26) - Boston Celtics (30-27) 107:110 OT (BOXSCORE)

Es war das fünfte Spiel in sieben Tagen, dazu noch mit Verlängerung. Aber kein Problem für die alten Celtics. Boston spielte clever und wurde am Ende belohnt. Paul Pierce erzielte 26 Punkte, 7 davon in der Overtime. Der Small Forward hatte bereits in der regulären Spielzeit die Möglichkeit, den Sieg zu sichern, aber sein Wurf mit dem Buzzer landete am Ring.

So ging es in die Overtime. Alec Burks brachte die Jazz mit einem Korbleger 37 Sekunden vor dem Ende auf drei Punkte heran. Im nächsten Angriff schafften es die Celtics nicht, rechtzeitig einen Wurf abzugeben.

Utah hatte die Chance zum Ausgleich, aber Boston schickte Paul Milsap an Linie, bevor er seinen Dreier abfeuern konnte. Milsap versenkte beide Freiwürfe, aber Courtney Lee tat es ihm auf der anderen Seite gleich. Es war die Entscheidung.

Avery Bradley erzielte mit 18 Punkten einen persönlichen Saison-Höchstwert. Gordon Hayward war mit 26 Punkten bester Werfer für Utah, Milsap kam auf 16 und Al Jefferson erzielte mit 15 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double.

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Toronto Raptors (23-34) - Washington Wizards (18-37) 84:90 (BOXSCORE)

Bradley Beal ist weiter in Topform. Der Rookie führte die Wizards gegen Toronto zum dritten Sieg in Serie und war erneut Topscorer für sein Team. Es wäre schon eine Überraschung, wenn Beal nicht erneut Rookie des Monats im Osten werden würde. Der Shooting Guard bekam die Auszeichnung bereits im Dezember und im Januar.

"Ich fühle mich einfach wohl und habe zudem viel mehr Selbstvertrauen. Es ist ein Lernprozess für mich, und das ist es schon das ganze Jahr. Ich lerne gerade, wie die Teams gegen mich spielen und stelle mich darauf ein", sagte Beal. Nach seiner Verletzung erzielte er in vier der sieben Spieler 20 Punkte oder mehr. "Er spielt einfach tollen Basketball in den letzten zwei Wochen", lobte Teamkollege Martell Webster (12 Punkte).

Weniger gut lief es für Rudy Gay. Die Neuverpflichtung der Raptors traf 1 von 11 aus dem Feld und machte erst im letzten Viertel seinen ersten Korb aus dem Spiel heraus. Am Ende stand er bei 7 Punkten und schrammte nur knapp an seinem Saisonminusrekord vorbei.

Da halfen auch die 25 Punkte von DeMar DeRozan nichts. Der Swingman brachte Toronto 1:04 Minute vor dem Ende zwar noch auf 5 Punkte heran, aber John Wall (10 Punkte, 7 Assists) konterte im Gegenzug mit einem Korbleger. Und auch die beiden Dreier von Kyle Lowry (18 Punkte) halfen nichts mehr. Washington hat jetzt 14 der letzten 23 Spiel gewonnen.

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Detroit Pistons (22-37) - Atlanta Hawks (32-23) 103:114 (BOXSCORE)

Das nennt man wohl eine Gala-Vorstellung. Al Horford erzielte 23 Punkte und 22 Rebounds beim fünften Sieg in den letzten sechs Hawks-Spielen. "Ich glaube, dass wir einen guten Job gemacht haben. Wir sind rausgegangen und haben die ganze Zeit aggressiv gespielt", sagte der Big Man. Josh Smith erzielte ebenfalls 23 Punkte für Atlanta. Den Hawks tut es sichtlich gut, dass nach den ganzen Trade-Gerüchten wieder Ruhe eingekehrt ist.

Die Pistons hatten im Backcourt mit Personalsorgen zu kämpfen. Brandon Knight fehlte das dritte Spiel in Serie mit einer Knieverletzung und Will Bynum war nach seinem Schlag gegen Tyler Hansbrough gesperrt. "Wenn man etwas dezimiert ist, muss jeder sich ein wenig mehr einsetzen, aber das ist heute nicht passiert", kritisierte Detroits Coach Lawrence Frank.

Rodney Stuckey war mit 22 Punkten Topscorer der Pistons, Jonas Jerebko erzielte 21 Punkte. Allerdings waren auch sie machtlos gegen den Dreierregen, den die Hawks abfeuerten. Insgesamt 14 Dreier fanden ihr Ziel. Kyle Korver erzielte alle seine Punkte (15) von Downtown. Die Hawks haben sich mit dem Sieg an Brooklyn vorbei auf Platz vier der Eastern Conference geschoben.

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