Sonntag, 26.12.2010

NBA: Los Angeles Lakers - Miami Heat 80:96

Diese Defense kann Championships gewinnen!

Die Miami Heat (23-9) gewinnen den Weihnachts-Showdown bei den Los Angeles Lakers (21-9) nach einer überragenden Vorstellung klar mit 96:80 und geben damit ein eindeutiges Statement ab. Die sagenhafte Defense der Heat ist das große Thema des Spiels.

Dwyane Wade spielte exzellente Defense gegen Kobe Bryant
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Dwyane Wade spielte exzellente Defense gegen Kobe Bryant

LeBron James verbuchte mit 27 Punkten (5/6 Dreier), 11 Rebounds und 10 Assists sein 31. Triple-Double seiner Karriere. Chris Bosh steuerte 24 Zähler und 13 Rebounds zum Sieg bei, Dwyane Wade lieferte 18 Punkte. Bei den enttäuschenden Lakers trafen Kobe Bryant und Pau Gasol mit jeweils 17 Punkten am besten.

Lakers - Heat: Die Highlights zum Spiel im Video bei ESPN

Reaktionen:

LeBron James (Miami): "Es geht uns nicht darum, ein Statement abzugeben. Uns geht es darum, dass wir uns selbst beweisen, dass wir auf ganz hohem Niveau spielen können. Wir versuchen, uns in jedem Spiel zu verbessern. Es ist nur ein Spiel, aber wir sind glücklich, weil wir heute wieder ein Stück besser geworden sind."

... über seinen Trash-Talk mit Bryant: "Ich habe ihn nur gefragt, was er zu Weihnachten bekommen hat."

Chris Bosh (Miami): "Ich denke, dass wir ein gutes, komplettes Spiel gespielt haben. Wir haben gezeigt, dass wir zusammenspielen können. Wir wollen einfach das ganze Spiel lang solide Defense spielen. Das ist der primäre Teil unserer Identität. Die Defense ist unser Rückgrat."

Kobe Bryant (L.A. Lakers): "Es sieht so aus, als ob diese Spiele unseren Gegnern mehr bedeuten als uns. Wir müssen fokussierter an die Spiele rangehen. Wir wissen, was wir können - und genau das ist Teil unseres Problems. Es ist eine ernste Sache. Du kannst nicht hingehen und sagen: 'Okay, wir haben schon zwei Championship-Ringe, damit bin ich jetzt zufrieden', das werde ich nicht zulassen."

SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Wade, der Miamis Sieg in Phoenix wegen Kniebeschwerden verpasste, kehrt wie erwartet zurück. Miami mit der gewohnten Starting Five um Arroyo, Wade, James, Bosh und Ilgauskas. Auch die Lakers mit der gewohnten Lineup: Fisher, Bryant, Artest, Odom und Gasol. Bynum kommt weiter von der Bank.

6.: Wow! Wade penetriert und spielt dann einen Traumpass auf den zum Korb cuttenden Bosh, der es mit links gewaltig krachen lässt! Plus Foul von Barnes. Dann macht James seine ersten Punkte, von Downtown, 10:8 Heat. Schon jetzt eine extrem intensiv geführte Partie.

9.: Die starke Heat-Defense stellt die Lakers vor große Probleme - Miami kommt ins Laufen, aber Wade verstopft sich böse. Macht aber nichts, Bosh ist von L.A. nicht zu stoppen, dann sitzt auch der nächste James-Dreier. 17:10 Miami.

12.: Das erste Viertel ist rum. Fazit: Die Lakers-Defense ist gut, aber die Heat-Defense ist der Hammer. Zwei wichtige Bynum-Körbe in der letzten Minute sorgen dafür, dass die Lakers nur 14:20 hinten liegen. Zwischenzeitlich haben die Lakers in 9 Minuten nur lächerliche 3 Punkte gemacht. Kobe und Gasol (0/11 - 0 Punkte) - James und Bosh (7/12 - 17 Punkte). Genug gesagt.

16.: Miami erwischt den besseren Start ins 2. Viertel - Bosh (12 und 6) ist wirklich bärenstark bis jetzt. Dass Chalmers von der Bank kommt und den Dreier trifft, passt ins Bild. Läuft sehr gut für die Heat. Die Lakers müssen sich damit trösten, dass Bryant inzwischen per Dunk endlich seine ersten Punkte des Spiels erzielt hat. 28:18 Miami.

20.: Da ist er doch, der Spanier! Fisher findet Gasol, der per Layup seine ersten Punkte macht. Dann trifft Bryant einen ganz schwierigen Bankshot. Kobe hat nach seinem 0/5-Start seine letzten 3 Würfe getroffen, he is coming. Das merkt auch Erik Spoelstra und unterbindet den Mini-Lauf der Lakers sofort mit der Auszeit. 35:27 Miami.

24.: 10 Sekunden vor der Pause gibt es ein kleines Wrestling-Match zwischen James und Artest - beide kassieren das Technische. Die Lakers-Offense ist jetzt etwas besser in die Gänge gekommen. Der Rückstand beträgt "nur" 9 Punkte (38:47).

35.: Gestatten, LeBron James. Dreiermaschine. LeBron haut mit ablaufender Shotclock seinen fünften Dreier des Spiels rein. 5/5. Nicht zu fassen. 75:61 Miami. James kratzt auch schon wieder an einem Triple Double. 21 Punkte, 9 Rebounds, 8 Assists.

41.: Besser als die Heat kann man kaum Defense spielen. Und vorne trifft Chalmers zum dritten Mal von außen. Miami führt nach zwei James-Freiwürfen in L.A. mit 17! 86:69. Das Staples Center ist tot. Die Lakers können einpacken.

44.: Oh mein Gott, jetzt wird es richtig peinlich für die Lakers. Erick Dampier mit dem Jumper zum 91:70 für Miami. Die Heat kommen nach L.A. und machen den Champion komplett fertig. Sehr, sehr beeindruckend.

Das ganze Spiel zum Nachlesen im Ticker

Der Star des Spiels: Die Heat-Defense. Es kann überhaupt keinen anderen Star des Spiels geben. Man kann de facto nicht besser Defense spielen, als es die Heat gegen die Lakers gemacht haben. Kann direkt so ins Lehrbuch. Besonders die Half-Court-Defense der Heat ist ein Genuss. Wades Verteidigungsleistung gegen Bryant: überragend. Und James wurde während des Spiels von TV-Experte Jeff Van Gundy als mit Abstand defensivstärkster Small Forward der Gegenwart geadelt. Man kann ihm nicht widersprechen. Wie heißt es so schön: Defense wins Championships. Und wenn man Miami sieht, kann man nur sagen: Diese Defense kann Championships gewinnen. Trotz der unglaublichen Performance in der Defense muss aber auch erwähnt werden, wie fantastisch James und Bosh in der Offense aufdrehten.

Der Flop des Spiels: Kobe Bryant/Pau Gasol. Dass beide mit jeweils 17 Punkten am Ende noch Topscorer der Lakers waren, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eine ganz schwache Leistung von Bryant und Gasol war. Die Anfangsphase war eine einzige Katastrophe, es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis beide ihre ersten Punkte machten. Es ist eine Floskel, aber es bleibt Fakt, dass große Spiele von großen Spielern entschieden werden. Der Christmas-Kracher war ein großes Spiel - und die Superstars der Heat waren mindestens eine Klasse stärker als die Superstars der Lakers.

Triangle Offense mit Michael Wilbon: "Die Zeit der Lakers läuft ab"

Analyse: Es ist gar nicht lange her, da standen die Heat bei einer 9-8-Bilanz und alles schien so furchtbar in Miami. Seitdem haben die Heat 14 von 15 Spielen gewonnen. Jeder, der dachte, dass die Heat in dieser Saison noch nicht soweit sind, um die Lakers oder Celtics zu schlagen und den Titel zu gewinnen, muss seine Meinung nach der Vorstellung in L.A. eigentlich überdenken. Auch wenn Playoff-Basketball noch mal eine andere Nummer ist: Dieses Miami-Team scheint sehr wohl schon in dieser Saison fähig, die Meisterschaft zu holen. Eine andere Schlussfolgerung kann es nach dem Gesehenen fast gar nicht geben.

Die atemberaubende Defense ist dabei auch nur ein Faktor, wenngleich auch der größte. Dazu kommt, dass die Heat auch offensiv ihren Flow gefunden haben und den Ball im Moment nahezu perfekt und völlig uneigennützig laufen lassen. Dass es mit James und Wade nicht funktioniert? In L.A. war davon nichts zu sehen. Hinzu kommt Schlüsselspieler Bosh. Der Ex-Raptor brauchte eine längere Angewöhnungszeit, aber inzwischen spielt er auf einem extrem hohen Niveau. Vor allem geht Bosh im Gegensatz zum Saisonbeginn viel aggressiver und entschlossener zur Sache.

Auch die Schwäche auf der Point-Guard- und Center-Position fällt kaum ins Gewicht, weil Chalmers seine Form gefunden hat und Dampier sich erstaunlicherweise zu einem guten Rollenspieler entwickelt. Coach Erik Spoelstra, der gefühlt zwischenzeitlich schon so gut wie weg war, gebührt ein Extra-Lob. Der aktuelle Erfolg ist auch sein Verdienst. Seine nächste Herausforderung wird es sein, einen Weg zu finden, wie die Heat Mike Miller am sinnvollsten in die Rotation integrieren und das Team damit noch stärker machen können.

Was die Lakers angeht, gibt es sicher keinen Grund zur Panik. Ein paar Gedanken sollte sich der Champion aber schon machen, wenn er zunächst daheim von Milwaukee vorgeführt wird und sich dann im Topspiel, auf das die ganze NBA-Welt schaut, so fertig machen lässt und so wenig Leidenschaft zeigt.

Dringlichstes Problem für Phil Jackson ist die unglaublich schlechte Pick'n'Roll-Defense, die sich schon fast an der Grenze zur Lächerlichkeit befindet. Zudem bleibt die Frage offen, wie lange Andrew Bynum noch von der Bank kommt. Am Dienstag geht es für die Lakers auf jeden Fall zum nächsten Super-Matchup nach San Antonio. Man darf gespannt sein, was sie für eine Reaktion zeigen werden.

NBA: Ergebnisse und Tabellen

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Florian Regelmann

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