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MLB

Trotz Megaverträgen: Mookie Betts lehnt Vertragsverlängerung bei Boston Red Sox ab

Mookie Betts will den freien Markt nach der Saison 2020 testen.

Mookie Betts wird nicht vorzeitig bei den Boston Red Sox verlängern. Das sagte der amtierende MVP der American League als Reaktion auf die Rekord-Verlängerung von Superstar Mike Trout.

Trout hatte für zwölf Jahre und 430 Millionen Dollar bei den Los Angeles Angels verlängert. Zuvor schon unterschrieb Nolan Arenado bei den Colorado Rockies für acht Jahre und 260 Millionen Dollar und Alex Bregman bleibt den Houston Astros für sechs Jahre und 100 Millionen Dollar erhalten.

Betts hingegen wird wohl bis zu seiner Free Agency 2020 warten, ehe er einen langfristigen Vertrag unterschreibt. "Das ist exakt das, was ich erwarte", sagte Betts am Mittwoch und ergänzte: "Ich habe nie erwartet, dass irgendwas passiert, bis ich ein Free Agent bin."

In diesem Jahr verdient Betts, der seit seinem MLB-Debüt 2014 zu den besten Spielern der Liga zählt, 20 Millionen Dollar. 2020 geht er dann in sein letztes Jahr unter Teamkontrolle und ist erneut für die Salary Arbitration zugelassen, was eine weitere Steigerung seines Jahresgehalts fast garantiert.

Boston Red Sox: Mookie Betts zeigt sich entspannt

"Ich stehe nicht unter Druck, irgendwas zu tun", sagte Betts: "Es ist okay, dass zwei Seiten nicht einer Meinung sind. Das ist in Ordnung. Es ist normal. Ich habe zwei weitere Jahre hier und werde das Beste daraus machen. Im Moment muss ich mich um Jahr 1 kümmern."

Betts hat Medienberichten zufolge bereits ein Angebot im Bereich von 200 Millionen Dollar von den Red Sox im Vorjahr abgelehnt und sagte nun: "Ich liebe es mittlerweile, im Norden und der Kälte zu spielen, aber ich werde mich definitiv nicht unter Wert verkaufen." Zudem sei es ihm wichtig, "fair behandelt zu werden".

Dieser Artikel wurde ohne vorherige Ansicht durch die Major League Baseball veröffentlicht.

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