Wichtige Siege für Bruins und Capitals

SID
Sonntag, 30.03.2008 | 11:37 Uhr
Marco Sturm
© Getty
Advertisement
NBA
76ers @ Timberwolves
NBA
Thunder @ Pacers
NBA
Lakers @ Cavaliers
NFL
Broncos @ Colts
NHL
Penguins @ Golden Knights
NBA
Spurs @ Rockets
NFL
Bears @ Lions
NHL
Canadiens @ Senators
NBA
Jazz @ Cavaliers
NFL
Chargers @ Chiefs
NFL
RedZone -
Week 15
NBA
Kings @ Raptors
NHL
Blues @ Jets
NFL
Cowboys @ Raiders
NHL
Kings @ Flyers
NFL
Falcons @ Buccaneers
NBA
Warriors @ Lakers
NHL
Hurricanes @ Maple Leafs
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
NHL
Jets @ Islanders
NHL
Maple Leafs @ Rangers
NBA
Mavericks @ Hawks
NFL
RedZone -
Week 16
NBA
76ers @ Knicks
NBA
Cavaliers @ Warriors
NFL
Steelers @ Texans
NBA
Wizards @ Celtics

München - Nationalspieler Marco Sturm und die Boston Bruins können in der NHL eine Woche vor dem Ende der Vorrunde weiter auf die Playoff-Teilnahme hoffen. Sturm (im Bild) steuerte seinen 27. Saisontreffer zum 4:0-Sieg über die Ottawa Senators mit Christoph Schubert bei.

Die weiteren Treffer erzielten P.J. Axelsson, Shane Hnidy und David Krejci. Zudem hielt Keeper Tim Thomas zum dritten Mal in dieser Saison seinen Kasten sauber (34 Saves). 

Damit behauptete Boston im Osten den achten und letzten Playoff-Platz, Ottawa ist weiterhin Fünfter. Zwei Punkte hinter den Bruins folgen die Washington Capitals, bei denen Torhüter Olaf Kölzig den 3:0-Erfolg bei den Florida Panthers erneut nur von der Ersatzbank verfolgte.

Seidenberg verliert 

Sein Vertreter Cristobal Huet überzeugte mit 32 Saves und seinem vierten Shotout der Saison. Die Tore machten Viktor Kozlow, Mike Green und Alexander Owetschkin. Washington könnte sich auch noch als Staffelsieger der Südost-Division für die Playoffs qualifizieren.

Spitzenreiter Carolina Hurricanes verlor mit Dennis Seidenberg mit 1:2 bei Tampa Bay Lightning, führt mit nur zwei Zählern vor den Capitals und muss am 2. April in Washington antreten.

In Tampa Bay brachte Chad La Rose die Hurricanes mit 1:0 in Front. Doch Jussi Jokinen und Jeff Halpern drehten noch die Partie für die Hausherren.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung