Montag, 17.02.2014

Shorttracker geht angeschlagen in Wettbewerb

Seifert mit Hammergruppe

Deutschlands bester Shorttracker Robert Seifert geht am Dienstag angeschlagen in den 500-m-Wettbewerb. Der Dresdner hat sich einen Schnupfen eingefangen. In der ersten Runde muss sich Seifert zudem in einer Hammergruppe durchsetzen.

Robert Seifert (l.) muss am Dienstag in einer Hammergruppe antreten
© getty
Robert Seifert (l.) muss am Dienstag in einer Hammergruppe antreten
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Der 26-Jährige läuft im Quartett gegen Vancouver-Olympiasieger Charles Hamelin (Kanada), den 1000-m-Olympiadritten Sjinkie Knegt (Niederlande) und den stark eingestuften Russen Semen Elistratow. Nur die besten zwei Läufer qualifizieren sich für das Viertelfinale am Freitag.

"Ich fühle mich ein bisschen schlapp, aber im Training auf dem Eis war es dann wie immer", sagte Seifert am Montag. Auf seiner Paradestrecke will er zunächst "einfach diese eine Runde überstehen. Die 500 m sind mein sportlicher Höhepunkt."

Seifert war mit Medaillenträumen über die Kurzdistanz nach Sotschi gereist. Über 1500 m und 1000 m war er jeweils in der ersten Runde ausgeschieden, die Erwartungen sind gedämpft.

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