Skicross: Zacher mit Licht und Schatten

SID
Sonntag, 15.01.2017 | 12:40 Uhr
Heidi Zacher bot eine solide Vorstellung
Advertisement
Champions Hockey League
Live
Trinec -
Jyväskylä
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Ventspils
Basketball Champions League
Murcia -
Oldenburg
NBA
Pelicans @ Celtics
Basketball Champions League
Bayreuth -
Banvit
Basketball Champions League
Bonn -
Aris
NBA
Lakers @ Thunder
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls

Heidi Zacher hat ihre starke Form im WM-Winter erneut unter Beweis gestellt, aber auch einen kleinen Dämpfer hinnehmen müssen. Beim ersten von zwei Weltcup-Rennen in Watles fuhr die Lenggrieserin als Dritte zum vierten Mal in Serie aufs Siegerpodest.

Die beiden vorangegangenen Rennen im Dezember in Innichen/Italien hatte Zacher gewonnen, davor in Montafon/Österreich Rang drei belegt.

Im zweiten Rennen am Sonntag schied Zacher dagegen schon zum Auftakt der K.o.-Runde aus. In ihrem Lauf belegte sie knapp geschlagen Rang drei und verpasste dadurch den Einzug ins Halbfinale. Am Ende belegte sie Rang neun und war damit beste Deutsche vor Daniela Maier (Urach/13.) und Anna Wörner (Partenkirchen/15.). Maier und Wörner hatten am Vortag die Plätze neun und 15 belegt.

Ein starke Leistung zeigte zunächst auch Daniel Bohnacker (Gerhausen). Bei seiner Saisonpremiere nach einem Bänderriss belegte er am Samstag auf Anhieb Rang fünf und war damit Bester der ansonsten enttäuschenden deutschen Männer. Am Sonntag scheiterte Bohnacker in der Qualifikation, im Endklassement wurde er damit nur auf Rang 33 geführt. Mit Rang 14 gelang Tom Hronek (Unterwössen) das beste deutsche Resultat.

Die Schwedin Sandra Näslund fuhr am Samstag zu ihrem ersten Weltcupsieg, am Sonntag gewann in Olympiasiegerin Marielle Thompson (Kanada) eine Arrivierte. Die Rennen der Männer waren eine Schweizer Angelegenheit. Das erste gewann Armin Niederer, das zweite Alex Fiva.

Alle Wintersport News

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung