Tofalvi des Dopings überführt

SID
Dienstag, 12.04.2016 | 19:11 Uhr
Eva Tofalvi hat auf die Öffnung der B-Probe verzichtet
© getty
Advertisement
NBA
Live
Pelicans @ Celtics
Basketball Champions League
Bayreuth -
Banvit
Basketball Champions League
Bonn -
Aris
NBA
Lakers @ Thunder
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 2
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn

Die Rumänin Eva Tofalvi ist des Dopings mit Meldonium überführt worden. Wie der Weltverband IBU am Dienstag mitteilte, hat die 37-Jährige nach positiver A-Probe auf die Öffnung der B-Probe verzichtet.

Tofalvi, die im Dezember 2008 nach der Doping-Disqualifikation der Russin Albina Achatowa in Hochfilzen ihren einzigen Weltcup-Sieg gefeiert hatte, drohen damit zwei Jahre Sperre und angesichts ihres Alters das Karriereende.

Die IBU hatte am 30. März verkündet, dass bei zwei Athleten A-Proben positiv ausgefallen seien, gemäß ihrer üblichen Vorgehensweise aber keine Angabe zu Name, Geschlecht und Herkunft sowie der Art der festgestellten Substanz gemacht. Wer der zweite auffällige Biathlet neben Tofalvi ist, bleibt vorerst offen.

In der vergangenen Woche hatte die IBU noch angekündigt, Meldonium-Verfahren vorerst auszusetzen und zunächst das Ergebnis einer Studie der WADA zur Klärung des Abbaus des Herzmedikaments abzuwarten.

Die IBU wies in einer Mitteilung darauf hin, dass eine neue Pilotstudie die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Abbauzeit von Meldonium in Frage stellen würde. Demnach scheint es wohl möglich, dass Athleten das verbotene Mittel vor September 2015 genommen haben, als es noch nicht auf der Verbotsliste stand. Experten erklärten dies aber für sehr unwahrscheinlich.

Seit dem 1. Januar 2016 hat es deutlich über 100 positive Meldonium-Tests im Weltsport gegeben, prominenteste Sünderin ist Russlands Tennisstar Maria Scharapowa.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung