Donnerstag, 20.03.2014

Keine Top-Ten-Platzierung

Biathleten im Sprint chancenlos

Im letzten Sprintrennen des Jahres haben die deutschen Biathleten am Schießstand der legendären Strecke am Holmenkollen in Oslo eine Topplatzierung verspielt. Der Slowene Jakov Fak siegte vor Yevgeni Garanitshev.

Simon Schempp und Co. hatten in Oslo am Ende das Nachsehen
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Simon Schempp und Co. hatten in Oslo am Ende das Nachsehen

Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld), Simon Schempp (Uhingen), Erik Lesser (Frankenhain) und Benedikt Doll (Breitnau) leisteten sich beim ersten Saisonsieg des slowenischen Ex-Weltmeisters Jakov Fak (1 Fehler) jeweils zwei Strafrunden und konnten nicht in den Kampf um den Sieg eingreifen. Zweiter wurde Jewgeni Garanitschew (Russland/0) vor Björn Ferry (Schweden/0).

"Man muss eben die Mischung finden. Ich gehe mit zwei Fehlern weg, das ist ärgerlich und heute zu viel", sagte Peiffer, der als bester Deutscher mit 1:03,9 Minuten Rückstand auf Rang 20 ins Ziel kam, im ZDF: "Die Strecke war schwierig, es war unangenehm zu laufen." Daniel Böhm (Buntenbock) blieb zwar fehlerfrei, konnte in der Loipe aber nicht mit den besten Athleten mithalten.

Als Disziplinsieger stand bereits vor dem Abschlussrennen Doppel-Olympiasieger Martin Fourcade fest. Auch der Titel des Gesamtweltcup-Gewinners ist dem Franzosen nicht mehr zu nehmen.


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