Giro d'Italia: Tom Dumoulin fährt ersten Gesamtsieg entgegen - Tagessieg an van Garderen

Dumoulin bleibt vorne

SID
Donnerstag, 25.05.2017 | 18:59 Uhr
Tom Dumoulin fährt weiter seinem ersten Gesamtsieg entgegen
Advertisement
Melbourne Darts Masters
Live
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Radprofi Tom Dumoulin fährt weiter seinem ersten Gesamtsieg beim Giro d'Italia entgegen. Der Niederländer vom deutschen Team Sunweb verteidigte auf der schweren 18. Etappe über 137 km von Moena/Val di Fassa nach St. Ulrich im Grödnertal sein Rosa Trikot vor dem Kolumbianer Nairo Quintana erfolgreich.

Dumoulin geht mit einem Polster von 31 Sekunden auf Quintana in die letzten drei Etappen.

Den Tagessieg sicherte sich Tejay van Garderen (BMC). Der Amerikaner setzte sich am Ende gegen Mikel Landa (Spanien/Sky) durch. "Ich hätte nicht damit gerechnet, heute zu gewinnen. Landa ist ein super Sprinter", sagte van Garderen, der sich mit Landa frühzeitig an die Spitze gesetzt hatte. Am Ende jubelte er über seinen ersten Etappensieg bei einer großen Rundfahrt.

Dumoulin erreichte das Ziel nach der Fahrt über das Pordoijoch (2239 m), den Valparolapass (2117) und das Grödnerjoch (2121) sowie dem Schlussanstieg nach St. Ulrich als Neunter mit 1:06 Minuten Rückstand auf den Sieger. Direkt hinter ihm folgte Quintana, der den Giro 2014 für sich entschieden hatte. Dritter in der Gesamtwertung ist weiterhin der zweimalige Giro-Sieger Vincenzo Nibali (Italien/Bahrain Merida/+1:12 Minuten).

"Am Ende wollte ich sie testen. Ich habe gesehen, dass sie müde sind. Ich war okay. Aber sie waren nicht so müde, dass ich sie hätte abhängen können", sagte Dumoulin, der am letzten Anstieg attackiert hatte.

Am Freitag und Samstag stehen zwei weitere Bergetappen auf dem Programm, bevor der 100. Giro d'Italia am Sonntag mit einem Zeitfahren von Monza nach Mailand endet.

Alle Mehrsport-News im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung