Audi und BMW: Kein Bekenntnis zur DTM

SID
Dienstag, 25.07.2017 | 08:18 Uhr
Mercedes DTM
Advertisement
Basketball Champions League
Live
Ludwigsburg -
Ventspils
Basketball Champions League
Live
Murcia -
Oldenburg
NBA
Pelicans @ Celtics
Basketball Champions League
Bayreuth -
Banvit
Basketball Champions League
Bonn -
Aris
NBA
Lakers @ Thunder
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls

Die Automobilhersteller Audi und BMW haben nach der Rückzugsankündigung von Konkurrent Mercedes-Benz aus der DTM zum Ende der Saison 2018 ein eindeutiges Bekenntnis zur Tourenwagenserie vermieden. "Die Konsequenzen für Audi und die DTM sind adhoc nicht absehbar", sagte Dieter Gass auf SID-Nachfrage. Es gelte nun, "diese neue Situation mit allen Beteiligten zu analysieren, Lösungen zu finden und etwaige Alternativen zur DTM zu bewerten."

Zugleich unterstrich Gass allerdings, das "Engagement im internationalen Top-Tourenwagen-Sport" sei für den Ingolstädter Konzern "ein wichtiger Bestandteil der werkseitigen Motorsport-Strategie."

BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt teilte auf SID-Nachfrage mit, man werde "diese neue Situation nun bewerten". Sowohl Gass als auch Marquardt bedauerten den Rückzug des Konkurrenten, der in 26 von 31 Saisons in der DTM vertreten war und dabei bislang zehn Fahrertitel sowie 13 Markentitel gewann.

Neben BMW und Mercedes ist derzeit noch Audi in der DTM vertreten. Die Verantwortlichen hatten sich nach der Rückkehr von BMW 2012 darauf geeinigt, dass die Serie mindestens drei konkurrierende Hersteller benötigt.

Bedauerlicher Schritt

Auch der Träger und Vermarkter der DTM "bedauert den Schritt von Mercedes. Wir müssen die Entscheidung sportlich fair respektieren", teilte die ITR (Internationale Tourenwagen Rennen) mit: "Die DTM ist eine der bedeutendsten Tourenwagen-Serien der Welt. Mercedes hat den Ausstieg mit weitem Vorlauf angekündigt. Damit bleibt der ITR Zeit, die Situation zu analysieren und ein tragfähiges Konzept für die Zukunft aufzusetzen."

Mercedes hatte am Montagabend angekündigt, sein Engagement in der DTM zum Ende der kommenden Saison zu beenden und stattdessen ab 2019 in der Elektroserie Formel E werkseitig an den Start zu gehen. Durch die "strategische Neuausrichtung" will Mercedes, das zudem mit großem Erfolg seit 2010 in der Formel 1 mit einem Werksteam tätig ist, seine Position im Bereich Elektromobilität stärken. Auch Audi (ab der Saison 2017/18) und BMW (ab 2018/19) engagieren sich zukünftig in der Formel E.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung