Nach dem Wechsel zu Alba Berlin

Obradovic: Hartes Training und Veränderungen

SID
Dienstag, 05.06.2012 | 12:22 Uhr
Sasa Obradovic strebt mit Alba Berlin den Titel an
© Getty
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Sasa Obradovic kommt mit Schmackes zurück in die Hauptstadt: Alba Berlins neuer Cheftrainer verlangt von seinem Team mehr Leidenschaft und kündigt knallhartes Training an.

"Man muss sich mit einem Verein identifizieren, ihn leben, sich aufopfern. Das verlange ich in jedem Training", sagte der 43 Jahre alte Ex-Basketballprofi der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe). Als Saisonziel gab er ganz klar die Meisterschaft aus, die er 1997 als Spieler mit Alba holte. Dazu will er die Mannschaft voraussichtlich umbauen.

Obradovic spielte zwischen 1994 und 1997 für Alba und holte mit den Berlinern 1995 den europäischen Korac-Cup. Zwei Jahre später war der Serbe Teil des Teams, das den ersten Meistertitel in der Hauptstadt gewann. Weil er intensive Spiele liebe, kündigte Obradovic seinen künftigen Spielern auch ein intensives Training an. Kämpferisch sagte er: "Ich will jeden Tag das Beste geben, da spürt man den Druck irgendwann nicht mehr."

Obradovic strebt den Titel an

Mit seiner Verpflichtung in Berlin sei ein Traum wahr geworden, sagte er dem "Tagesspiegel" und fügte an: "Ein noch größerer Traum wäre allerdings, Alba wieder zur Meisterschaft zu führen." Dies erreichten die um die Jahrtausendwende als Dauermeister gesetzten Berliner zuletzt in der Saison 2008/2009.

Die Ausgangschancen dafür schätzt Obradovic allerdings als schlecht ein. Sie seien geringer als zu seiner Zeit als Spieler: "Damals hatten wir die beste Organisation, das größte Budget." Er sei sich aber sicher, Alba werde zurückkommen.

Veränderungen geplant

Dazu will Obradovic offenbar auch einige neue Spieler holen und den Kader umbauen. In einem Interview der "Berliner Morgenpost" deutete er an, er denke, es müsse einige Veränderungen geben. Details oder Namen nannte er aber nicht.

Obradovic wechselte nach eigenen Worten wegen des hohen persönlichen Wohlfühl-Faktors nach Berlin. Es habe finanziell bessere Angebote gegeben, verriet er in der "Bild". Seine Familie fühle sich aber in Berlin besonders wohl.

Tochter Ania und Sohn Rastko waren zuletzt von ihrem Vater getrennt: Er arbeitete im ukrainischen Donezk, während die Kinder eine internationale Schule in Kiew besuchten.

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