Champions League

Flensburg feiert - Löwen scheitern

SID
Sonntag, 27.03.2016 | 21:18 Uhr
Wie schon im Hinspiel setzte sich die SG auch im Rückspiel gegen Montpellier durch
© getty
Advertisement
New Haven Open Women Single
Live
WTA Connecticut: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 3
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
Champions Hockey League
HV71 -
Adler Mannheim
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
Champions Hockey League
Grizzlys Wolfsburg -
Banska Bystrica
Champions Hockey League
Red Bull München -
Cracovia Krakau
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3
Champions Hockey League
Cracovia Krakau -
Red Bull München
Premiership
Leicester -
Bath

Der frühere Champions-League-Sieger SG Flensburg-Handewitt ist dem THW Kiel ins Viertelfinale der Königsklasse gefolgt. Flensburg gewann auch das Achtelfinal-Rückspiel gegen den französischen Vizemeister Montpellier HB mit 31:30 (20:14). Nach dem 24:23-Sieg im Hinspiel verloren die Rhein-Neckar Löwen mit 29:31 gegen HC Croatia Zagreb und müssen somit die Segel streichen.

"Diese Niederlage ist sehr bitter, vor allem weil wir heute nicht clever genug waren", sagte Trainer Nikolaj Jacobsen bei Sky und monierte: "Wir haben in der Abwehr zu viele Fehler gemacht und unsere Torhüter haben nicht viel gehalten."

Die Löwen machte es dabei vor 10.521 Zuschauern in Mannheim lange Zeit spannend gegen den kroatischen Serienmeister. Nach einem passablen ersten Durchgang wurden die Gastgeber in der zweiten Hälfte immer nervöser und vergaben auch beste Gelegenheiten, um sich abzusetzen. Zagreb nutzte die Unsicherheiten eiskalt, spielte abgezockter und eroberte in der entscheidenden Phase die Führung. Bester Löwen-Werfer war Andy Schmid mit sieben Treffern.

Flensburg, Champions-League-Sieger von 2014, legte mit einer äußerst konzentrierten Vorstellung in der ersten Hälfte den Grundstein. Die Gastgeber hielten das Tempo hoch und gingen mit einem Sechs-Tore-Polster in die Pause.

Flensburg behält die Nerven

In der zweiten Hälfte aber schwächelte der Bundesliga-Tabellenzweite sowohl im Angriff als auch in der Defensive und ließ Montpellier wieder herankommen. Doch angeführt vom überragenden Anders Eggert (12 Tore) behielten die Flensburger in der spannenden Schlussphase die Nerven und die Oberhand.

"In der zweiten Hälfte haben wir zu viele Fehlentscheidungen getroffen und mit der 5:1-Abwehr Probleme bekommen", sagte Vranjes nach der überstandenen Zitterpartie bei Sky: "Dann kriegt man ein bisschen Stress, aber wir haben gewonnen, und darüber freuen wir uns."

Alles zur Champions League

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung