DHB-Frauen verlieren 23:27

Pleite im Test gegen Rumänien

SID
Samstag, 29.11.2014 | 17:28 Uhr
Kim Naidzinavicius war gegen Rumänien Deutschland beste Werferin
© getty
Advertisement
World Matchplay
Mo20:00
World Matchplay: Tag 3
Jiangxi Open Women Single
Di11:00
Jiangxi Open: Tag 2
World Matchplay
Di20:00
World Matchplay: Tag 4
Jiangxi Open Women Single
Mi11:00
Jiangxi Open: Tag 3
Jiangxi Open Women Single
Do11:00
Jiangxi Open: Tag 4
Swedish Open Women Single
Do11:00
WTA Bastad: Tag 4
National Rugby League
Do11:50
Panthers -
Bulldogs
Jiangxi Open Women Single
Fr10:00
Jiangxi Open -
Viertelfinals
Swedish Open Women Single
Fr10:00
WTA Bastad: Viertelfinals
National Rugby League
Fr11:50
Eels -
Broncos
World Matchplay
Fr20:00
World Matchplay: Viertelfinals
National Rugby League
Sa07:00
Knights -
Dragons
Jiangxi Open Women Single
Sa11:00
Jiangxi Open: Halbfinals
Swedish Open Women Single
Sa16:00
WTA Bastad: Halbfinals
World Matchplay
Sa20:00
World Matchplay: Halbfinals
National Rugby League
So06:00
Storm -
Sea Eagles
Jiangxi Open Women Single
So10:00
Jiangxi Open: Finale
Swedish Open Women Single
So14:00
WTA Bastad: Finale
Bet-At-Home Cup Kitzbühel Men Single
Mo13:30
ATP Kitzbühel: Tag 1
Bet-At-Home Cup Kitzbühel Men Single
Di12:30
ATP Kitzbühel -
Tag 2
Bank of the West Classic Women Single
Di19:00
Stanford Bank of West Classic: Tag 2
Bet-At-Home Cup Kitzbühel Men Single
Mi13:30
ATP Kitzbühel : Tag 3
Bank of the West Classic Women Single
Mi20:00
Stanford Bank of West Classic: Tag 3
Bank of the West Classic Women Single
Do20:00
Stanford Bank of the West Classic -
Tag 4
National Rugby League
Fr10:00
Dragons -
Rabbitohs
Bet-At-Home Cup Kitzbühel Men Single
Fr13:00
Generali Open -
Halbfinals
Citi Open Women Single
Fr19:00
Washington Citi Open: Viertelfinale
Bank of the West Classic Women Single
Fr21:00
Stanford Bank of the West Classic: Viertelfinals
Bet-At-Home Cup Kitzbühel Men Single
Sa14:00
Generali Open -
Finale
Citi Open Women Single
Sa22:30
Washington Citi Open: Halbfinale
Bank of the West Classic Women Single
Sa23:00
Stanford Bank of the West Classic: Halbfinals
Citi Open Women Single
So23:00
Washington Citi Open: Finale
Bank of the West Classic Women Single
So23:00
Stanford Bank of the West Classic: Finale

Gut eine Woche vor Beginn der Europameisterschaft gibt es für Bundestrainer Heine Jensen und seine Handballerinnen noch eine Menge zu tun. Das Team des Deutschen Handballbundes (DHB) verlor vor 1.118 Zuschauern im Krefelder Königpalast das erste von zwei Länderspielen gegen Rumänien mit 23:27 (11:18). Zwischenzeitlich lag Deutschland in der zweiten Hälfte mit zehn Toren zurück.

Beste deutsche Werferin war Rückraumspielerin Kim Naidzinavicius (Bayer Leverkusen) mit fünf Treffern. Am Sonntag (15.00) treffen die beiden Teams in Hamm/Westfalen erneut aufeinander.

"Es ist klar, dass wir nicht zufrieden sein können", sagte Heine Jensen anschließend: "In der ersten Halbzeit haben wir schlecht gedeckt und unsere Chancen nicht verwertet, das holt man dann eben nicht mehr auf." Das Positive sei gewesen, dass "wir immer weitergekämpft und versucht haben, ins Spiel zu kommen". Die ganze Mannschaft sei aber "sicher, dass wir am Sonntag in Hamm deutlich besser spielen werden".

Neun Tage vor ihrem ersten EM-Spiel am 8. Dezember in Varazdin gegen die Niederlande (18.00) lief die DHB-Auswahl von Beginn an einem Rückstand hinterher. Mit Lücken in der Abwehr, nur wenigen durchdachten Spielzügen im Angriff und vielen technischen Fehlern machten es die Gastgeberinnen dem Gegner leicht.

Müller fehlt mit Fingerbruch

In Abwesenheit der verletzten Torjägerin Susann Müller, die an einem Bruch des linken Ringfingers laboriert, schlossen vorerst weder Shenia Minevskaja noch Saskia Lang die Lücke im rechten Rückraum zufriedenstellend. Ein weiteres Problem war in der ersten Halbzeit die mangelhafte Chancenverwertung, Kerstin Wohlbold, Anja Althaus und Angie Geschke scheiterten mehrfach frei vor der ausgezeichneten rumänischen Torhüterin Paula Ungureanu.

Nach der Pause wechselte Heine Jensen fast komplett durch, im Tor stand nun Katja Schülke (Leipzig), die sich ebenso wie in der ersten Hälfte Clara Woltering einige Male auszeichnen konnte.

Wie Woltering war aber auch sie immer wieder chancenlos gegen deren Vereinskollegin Cristina Neagu. Die Rückraumspielerin des Champions-League-Finalisten Buducnost Podgorica erzielte insgesamt 14 Tore, davon fünf vom Siebenmeterpunkt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung