Sonntag, 25.03.2012

Sieg auch im Rückspiel gegen HSV Hamburg

Füchse Berlin im Champions-League-Viertelfinale

Die Füchse Berlin sind gleich in ihrer ersten Champions-League-Saison ins Viertelfinale der Königsklasse eingezogen. Der Bundesligist setzte sich in einem Handball-Krimi am Sonntag auch im Achtelfinal-Rückspiel beim Ligakonkurrenten HSV Hamburg 24:23 (10:11) durch und zog damit in die Runde der letzten Acht ein. Bereits das Hinspiel vor einer Woche in Berlin hatte der Hauptstadtklub 32:30 für sich entschieden.

Berlins Ivan Nincevic bejubelt den Sieg gegen Hamburg
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Berlins Ivan Nincevic bejubelt den Sieg gegen Hamburg

Ebenfalls bereits im Viertelfinale steht der deutsche Rekordmeister THW Kiel, der sich bereits vor einer Woche gegen den polnischen Klub Wisla Plock durchgesetzt hatte. Dier Viertelfinal-Begegnungen werden am Dienstag in Wien ausgelost.

"Ich bin brutal stolz, aber auch brutal fertig", sagte Füchse-Torhüter Silvio Heinevetter dem TV-Sender Eurosport. "Wir sind überglücklich, gegen eine Mannschaft wie den HSV, die normalerweise über uns steht, zu bestehen."

Final Four - warum nicht?

Und der dänische Nationalspieler Torsten Laen fragte im Hinblick auf den Erfolg gegen die Norddeutschen: "Warum sollen wir nicht ein Final Four in der Champions League erreichen, wenn wir gegen Hamburg gewinnen?"

Schlüssel zum Erfolg der Berliner war erneut eine ausgeglichene Mannschaftsleistung und vor allem eine klare Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte.

Beste Werfer bei den Füchsen waren gleich fünf Akteure in Sven-Sören Christophersen, Markus Richwien, Alexander Petersson, Mark Bult und Jewgeni Pewnow, die jeweils viermal trafen.

Gummersbach im Europapokal-Halbfinale

VfL Gummersbach hat sich trotz einer 25:27 (17:13)-Niederlage am Sonntag im Viertelfinal-Rückspiel beim SV Bern Muri für das Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger qualifiziert.

Nach dem 32:23-Hinspielerfolg waren die Gummersbacher mit einem beruhigenden Vorsprung von neun Toren in die Schweiz gereist.

Bereits am Samstag war die SG Flensburg-Handewitt als erstes deutsches Teams ins Halbfinale des Cups der Pokalsieger eingezogen. Die Norddeutschen stehen damit zum zwölften Mal seit 1996 in einer internationalen Vorschlussrunde.

Das Achtelfinale der Champions League

Die Torschützenkönige der letzten 10 Jahre
Saison 2005/2006: Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), 264 Tore (69 Siebenmeter)
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Saison 2005/2006: Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), 264 Tore (69 Siebenmeter)
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Saison 2006/2007: Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg), 236 Tore (88 Siebenmeter)
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Saison 2006/2007: Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg), 236 Tore (88 Siebenmeter)
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Saison 2007/2008: Konrad Wilczynski (Füchse Berlin), 237 Tore (128 Siebenmeter)
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Saison 2007/2008: Konrad Wilczynski (Füchse Berlin), 237 Tore (128 Siebenmeter)
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Saison 2008/2009: Savas Karipidis (MT Melsungen), 282 Tore (116 Siebenmeter)
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Saison 2008/2009: Savas Karipidis (MT Melsungen), 282 Tore (116 Siebenmeter)
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Saison 2009/2010: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 257 Tore (135 Siebenmeter)
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Saison 2009/2010: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 257 Tore (135 Siebenmeter)
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Saison 2010/2011: Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt), 248 Tore (132 Siebenmeter)
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Saison 2010/2011: Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt), 248 Tore (132 Siebenmeter)
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Saison 2011/2012: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), 247 Tore (84 Siebenmeter)
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Saison 2011/2012: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), 247 Tore (84 Siebenmeter)
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Saison 2012/2013: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 235 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2012/2013: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 235 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2013/2014: Marko Vujin (THW Kiel), 248 Tore (66 Siebenmeter)
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Saison 2013/2014: Marko Vujin (THW Kiel), 248 Tore (66 Siebenmeter)
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Saison 2014/2015: Robert Weber (SC Magdeburg), 271 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2014/2015: Robert Weber (SC Magdeburg), 271 Tore (99 Siebenmeter)
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