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Fussball

Später Schock für Club gegen FSV

SID
Zlatko Dedic markierte in der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleich für den FSV
© getty

Der 1. FC Nürnberg hat in der 2. Liga einen weiteren Rückschlag kassiert. Die Mannschaft von Trainer Rene Weiler kam gegen den FSV Frankfurt nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und verliert mit 15 Punkten allmählich den Kontakt zur Spitzengruppe.

Alessandro Schöpf (57.) brachte die Gastgeber zwar in Führung, doch Zlatko Dedic glich mit einem äußerst umstrittenen Foulelfmeter (90.+3) aus. Frankfurt (14 Zähler) kam damit nach zwei Niederlagen in Folge zu einem glücklichen Punktgewinn.

"Wir sind 90 Minuten die klar bessere Mannschaft. Wir müssen das 2:0 machen, dann ist es vorbei", sagte FCN-Profi Hanno Behrens bei Sky.

Die Gastgeber waren vor 23.798 Zuschauern spielbestimmend, mussten in der 18. Minute aber einen Rückschlag verkraften. Torhüter Raphael Schäfer schied mit einer Wadenverletzung aus, Patrick Rakovsky nahm seinen Platz zwischen den Pfosten ein.

Bei einem Schuss von Dedic (23.) wäre Rakovsky chancenlos gewesen, doch der Ball ging knapp vorbei. Glück hatten die Gäste in der 38. Minute. Torhüter André Weis lenkte einen Schuss von Tim Leibold an den Pfosten, im Anschluss rettete Haji Safi wohl kurz hinter der Linie.

Nach dem Wechsel drängten die Franken auf die Führung und wurden durch Schöpf belohnt. Nach dem Rückstand wurde der FSV offensiver, es mangelte den Gästen im Angriff aber lange Zeit an Durchschlagskraft. Guido Burgstaller vergab bei einem Kopfball an den Pfosten die Entscheidung zugunsten der Nürnberger (71.). In der Nachspielzeit wurden die Franken für ihre schlechte Chancenverwertung bestraft.

Nürnberg - FSV Frankfurt: Die Statistik zum Spiel

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