wird geladen

Fünf Tore gegen den Abstieg

SID
Lennart Thy erzielte beim Kantersieg der Hamburger einen Doppelpack
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)
Allsvenskan
Göteborg -
Kalmar

Der FC St. Pauli hat zwei Tage nach seinem 105. Klub-Geburtstag einen großen Schritt zum Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gemacht. Die Mannschaft von Trainer-Routinier Ewald Lienen schlug den VfL Bochum nach einer Energieleistung mit 5:1 (2:1) und verbesserte sich in der Tabelle auf Rang 14. Der FC St. Pauli ist seit fünf Heimspielen unbesiegt, der bereits gesicherte VfL musste seine siebte Auswärtsniederlage verkraften.

Der Ex-Paulianer Michael Gregoritsch schockte St. Pauli mit einem Blitztreffer (4.). Doch bereits vor dem Wechsel drehten Lennart Thy (34.) und Marcel Halstenberg das Spiel mit sehenswerten Treffern (45.+1). Nach dem Wechsel erhöhten Christopher Buchtmann (49.) und erneut Thy (52.), bevor Waldemar Sobota das 5:1 erzielte (83.).

Der FC St. Pauli wollte das Selbstvertrauen aus zwei Siegen gegen RB Leipzig und den FC Kaiserslautern mit in die Partie nehmen, bekam aber sofort die kalte Dusche. Gregoritsch profitierte von einem Fehlpass von Christopher Buchtmann und verwandelte nach Anspiel von Simon Terodde sicher.

Pauli effizient

St. Pauli, das am Freitag den 105. Klub-Geburtstag feierte, war völlig perplex und hätte drei Minuten später beinahe den nächsten Treffer von Gregoritsch kassiert (7.). Doch die Kiezkicker berappelten sich mehr und mehr und kamen mit großer Effizienz zur etwas schmeichelhaften Führung.

Diese verlieh der Lienen-Elf das Selbstvertrauen für einen starken Auftritt im zweiten Durchgang, während von den Anfangs starken Bochumern nichts mehr zu sehen war.

FC St. Pauli - VfL Bochum: Die Statistik zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung