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2. Liga - 11. Spieltag

Dreierpack! Grifo schießt Fürth ab

SID
Freitag, 24.10.2014 | 20:22 Uhr
Vincenzo Grifo war der Mann des Abends in Fürth
© getty
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Die SpVgg Greuther Fürth verliert in der 2. Bundesliga immer mehr den Kontakt zur Tabellenspitze. Die Franken leisteten sich gegen das bisherige Schlusslicht FSV Frankfurt eine überraschende 2:5 (2:3)-Heimniederlage und kassierten vor allem durch den Dreierpack von Vincenzo Grifo nach zuvor 13 Punkten aus fünf Saisonspielen auf heimischen Rasen die erste Pleite. Mit insgesamt 15 Zählern bleibt Fürth im Tabellen-Mittelfeld.

Die Hessen verließen dank der Treffer von Grifo (15., 33., 88. Foulelfmeter), Tom Beugelsdijk (21.) und Zlatko Dedic (59.) dagegen den letzten Platz und haben nun bereits drei Auswärtssiege auf dem Konto. Grifo kassierte nach seinem ersten Treffer des Tages prompt die Belohnung: Torwarttrainer Norbert Lorz drückte dem 21-Jährigen an der Seitenlinie einen Zehn-Euro-Schein in die Hand. Für Fürth traf Goran Sukalo doppelt (10., 30.), der Slowene sah aber vor Grifos Elfmetertor wegen einer Notbremse die Rote Karte (87.).

"Wir haben Mut gezeigt und das ist es, was wir brauchen. Über 90 Minuten war das in Ordnung", sagte FSV-Trainer Benno Möhlmann an alter Wirkungsstätte. Fürths Trainer Frank Kramer ärgerte sich: "Es hat nichts gepasst, das war ein heilloses Durcheinander."

"Wir haben Mut gezeigt und das ist es, was wir brauchen. Über 90 Minuten war das in Ordnung", sagte FSV-Trainer Benno Möhlmann an alter Wirkungsstätte. Fürths Trainer Frank Kramer ärgerte sich: "Es hat nichts gepasst, das war ein heilloses Durcheinander."

In einer turbulenten ersten Halbzeit zweier defensiv völlig konfuser Mannschaften war Fürth vor 9805 Zuschauern zunächst durch Sukalo in Führung gegangen, der von einem Fehler von FSV-Keeper Patric Klandt profitierte. Beugelsdijk und Grifo drehten das Spiel ehe Sukalo nach erneutem Klandt-Patzer ausglich.

Grifo mit Traumtor

Mit seinem zweiten Treffer brachte Grifo Frankfurt wieder in Front, die Hoffenheimer Leihgabe traf mit einem sehenswerten Volleyschuss. In den ersten fünf Heimspielen hatte Fürth zusammen nur drei Gegentreffer kassiert.

Nach der Pause drückten die Gastgeber zunächst auf den erneuten Ausgleich, inzwischen stand die Abwehr der Frankfurter aber deutlich sicherer. Dafür nutzte Dedic auf der Gegenseite einen Fehlpass von Benedikt Röcker.

SpVgg Greuther Fürth - FSV Frankfurt: Die Statistik zum Spiel

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