Wegen mangelnden Schutz des Schiedsrichter-Assistenten

6.000 Euro Geldstrafe für Hansa Rostock

SID
Montag, 30.04.2012 | 17:25 Uhr
Der DFB verurteilte Hansa Rostock zu einer Geldstrafe von 6000 Euro
© Getty
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Das Sportgericht des DFB hat den Zweitligisten Hansa Rostock wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners mit einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro belegt.

In der 75. Minute des Rostocker Heimspiels gegen den 1. FC Union Berlin am 25. November 2011 wurden aus dem Rostocker Zuschauerblock kurz vor einem Eckball kleinere Gegenstände in Richtung des ausführenden Spielers und des Schiedsrichter-Assistenten geworfen. Letzterer sei von einer Orange am Oberschenkel getroffen, hieß es.

Ähnliches passierte bei einem Eckstoß im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt am 24. Februar 2012, als in der 31. Minute zwei Feuerzeuge und eine kleine Flasche aus dem Rostocker Block in Richtung eines Gästespielers geworfen wurden, ohne dass dieser getroffen wurde.

Gegen die Entscheidung des Einzelrichters kann binnen eines Werktages eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragt werden.

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