Freitag, 07.10.2016

Christoph Daum hat Spaß als Rumänien-Trainer

Daum: Würde sogar 25 Stunden pro Tag arbeiten

Im Sommer trat Christoph Daum mit dem Ziel Qualifikation für die WM 2018 in Russland seinen Dienst als Nationaltrainer Rumäniens an. Nach wenigen Monaten steht der 62-Jährige bereits unter Druck. Nachdem man im ersten Qualifikationsspiel gegen Montenegro nicht über ein Unentschieden (1:1) hinauskam.

Zwar könne er Erfolg nicht garantieren, dennoch werde er sein Bestes geben und sich für Rumänien aufopfern, betonte Daum vor dem Abflug nach Armenien: "Ich bin bereit, für dieses Team zu arbeiten, für dieses Land, ich würde sogar 25 Stunden pro Tag arbeiten."

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In den rumänischen Medien erwartet man nach dem missglückten Start eine deutliche Leistungssteigerung: "Er muss verstehen, dass die Welt von ihm ein überzeugendes Spiel der Nationalelf und Siege in Jerewan und Astana erwartet", schrieb etwa die Gazeta Sporturilor.

Doch um erfolgreich zu sein, braucht es Ruhe. "Schritt für Schritt" müsse sein Team aufsteigen, so Daum, der Rumänien erstmals nach der WM 1998 in Frankreich wieder zu einer Endrunde führen möchte.

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