WM 2014 in Brasilien

Auftakt der Qualifikation in Südamerika

SID
Donnerstag, 06.10.2011 | 18:11 Uhr
Weltfußballer Lionel Messi möchte nur noch positive Ergebnisse mit Argentinien einfahren
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
FrJetzt
Bayern-Bayer: Die Highlights des Eröffnungsspiels
J1 League
Gamba Osaka -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Brom (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
West Ham (Delayed)
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
La Coruna -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia

Die Südamerikaner starten am Freitag ihre Qualifikation zur kommenden Fußball-WM-Endrunde. Neun Teams, viereinhalb Tickets und ein Ziel: Brasilien 2014. Zur Weltmeisterschaft auf dem eigenen Kontinent ist es aber ein langer Weg.

Weltfußballer Lionel Messi höchstpersönlich brachte es auf den Punkt. "Wir müssen nun endgültig positive Ergebnisse einfahren und die Misserfolge hinter uns lassen", forderte Argentiniens neuer Kapitän vor dem Eliminatorias-Auftakt am Freitag gegen Chile.

Kein Tor bei der verkorksten WM im Vorjahr, ohne Treffer bis zum frustrierenden Viertelfinal-Aus bei der Copa America vor knapp drei Monaten auf heimischem Boden: Der Superstar des FC Barcelona ist beim Qualifikations-Marathon zur WM-Endrunde 2014 im benachbarten Brasilien auch persönlich auf Wiedergutmachung aus.

"Kein Spieler gewinnt eine Partie alleine"

"Wenn man gewinnt, geht alles viel leichter von der Hand", bekennt wohlwissend "La Pulga" (der Floh), der mit der "10" auf dem Rücken und der Spielführerbinde um dem Oberarm zumindest äußerlich im himmelblauen Trikot auf Diego Maradonas Spuren wandelt, aber zugleich warnt: "Kein Spieler gewinnt eine Partie alleine."

Zumal in den kommenden zwei Jahren gleich 16 Spiele vor jedem der neun teilnehmenden Mannschaften liegen. Da Brasilien als WM-Gastgeber nicht durch die Qualifikationsmühle muss, sind bei der Endrunde in drei Jahren sechs Südamerika-Starter möglich: vier weitere direkt über die Eliminatorias und ein Team bei einem Sieg im interkontinentalen Play-off-Vergleich gegen einen Asienvertreter.

Laut Weltrangliste hat Uruguay die besten Karten

Die FIFA-Weltrangliste reiht Uruguay (Platz 4), die Argentinier (10), Chile (14), Paraguay (24) und Kolumbien (32) in der September-Ausgabe als heißeste Anwärter auf ein WM-Ticket auf.

Peru (35) und Venezuela (47) haben aber schon bei ihrem Halbfinal-Einzug bei der Copa America den Großen des Kontinents den Kampf angesagt. Ecuador (69) und Bolivien (81) bleibt die Hoffnung auf ihre Heimspiele in dünner Anden-Höhenluft.

Und so zeigt selbst Südamerika-Meister Uruguay, der am Freitag gegen Bolivien die Eliminatorias eröffnet, Respekt vor einem Gegner, der in der letzten Qualifikation nur Vorletzter geworden war.

"Das ist keine Modeltruppe für eine Modenschau, sondern ein Fußballteam", warnte "Uru"-Coach Oscar Washington Tabarez, der auf bewährte Kräfte wie Sturmstar Diego Forlan setzt.

Peru mit Pizarro

Die Bundesliga schaut nach Lima, wo Peru mit Claudio Pizarro (Bremen), Jefferson Farfan (Schalke) und Paolo Guerrero (Hamburg) auf Paraguay trifft.

"Wir hoffen, es wird wegen der Qualität und den guten Lauf, den wir drei haben, spektakulär", bekannte Pizarro, der zugab: "Mein großes Ziel ist es, bei der WM 2014 zu spielen."

Venezuela mit 39-Mann-Kader

Davon träumt auch Venezuela und greift dafür zu ungewöhnlichen Mitteln. Trainer Cesar Farias nominierte 39 Spieler für den anstehenden Doppelspieltag.

21 Akteure, darunter der Wolfsburger Yohandry Orozco, sind am Freitag beim Gastspiel im 2850 Meter hoch gelegenen Quito gegen Ecuador dabei. Die anderen, wie Juan Arango (Mönchengladbach) und Tomás Rincón (Hamburg), werden für das Duell am Dienstag gegen Argentinien geschont.

Die Aussicht auf eine WM-Teilnahme praktisch vor der Haustür weckt erst recht die Begehrlichkeit nach einer Endrunden-Fahrkarte. Und die Ausgeglichenheit auf dem Kontinent, die bei der jüngsten Copa América zementiert wurde, lässt für alle Teams die Tür nach Brasilien offen.

Weltfußballer Lionel Messi im Steckbrief

 

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung