Samstag, 19.11.2016

Primera Division, 12. Spieltag: Atletico - Real Madrid 0:3

Ronaldo-Show im Derby! Real setzt sich ab

Am 12. Spieltag der Primera Division landete Real Madrid einen echten Big Point im Titelrennen. Im Derbi madrileno bei Atletico gewann das Team von Zinedine Zidane mit 3:0 (1:0). Der Mann des Abends war Cristiano Ronaldo mit drei Treffern. Real setzt sich mit dem Sieg im Stadtderby vier Punkte vom FC Barcelona ab.

Vor 53.741 Zuschauern im Vicente Calderon ging Real Madrid nach 23 Minuten in Führung. Cristiano Ronaldo traf per Freistoß. Damit beendete er seine persönliche Durststrecke gegen Atletico. Sechs Spiele hatte der Portugiese nicht mehr gegen den Stadtrivalen getroffen.

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Ronaldo erhöhte sogar bis auf 3:0: In der 71. Spielminute verwandelte Reals Superstar sicher vom Punkt, nachdem er selbst von Stefan Savic gefoult worden war. Nur sechs Zeigerumdrehungen später machte er seinen Hattrick perfekt.

Mit der 0:3-Niederlage verliert Atletico den Anschluss an die Spitze. Das Team von Diego Simeone hinkt dem Stadtrivalen nun neun Punkte hinterher. Zudem endete die längste Serie von ungeschlagenen Spielen gegen die Königlichen in der Historie der Primera Division. Atletico hatte zuvor in den letzten sechs Ligaspielen gegen Real Madrid nicht einmal verloren.

Der Tabellenführer setzt sich zudem vom FC Barcelona ab. Die Katalanen kamen gegen den FC Malaga nicht über ein 0:0 hinaus.

Der Spielfilm:

Vor dem Anpfiff:

Atletico läuft mit derselben Elf wie schon am vergangenen Spieltag auf. Diego Simeone nimmt trotz der 0:2-Pleite gegen Real Sociedad keine Änderungen vor.

Zinedine Zidane muss sein Team hingegen im Vergleich zum 3:0-Sieg gegen Leganes aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle von Kroos und Morata erneut umstellen. Modric und Vasquez rücken in die Startelf. Ramos (Knieverletzung) und Benzema (muskuläre Probleme) kehren in den Kader zurück.

12.: Isco setzt sich im Eins-gegen-eins mit technischer Finesse durch und schickt Marcelo auf dem linken Flügel. Der Brasilianer findet Ronaldo in der Mitte, der sich im Kopfballduell gegen Godin durchsetzt. Oblak kratzt das Leder gerade so von der Linie.

23., 0:1, Ronaldo: Vaquez wird das erste Mal richtig auffällig. Im Mittelfeld wird der Zidane-Zögling von Savic gefoult. 28 Meter vor dem Tor bereitet sich Ronaldo in gewohnter Manier auf den Freistoß vor. Sein Schuss landet in der Mauer, weil Savic und Godin aber eine Lücke in Selbige reißen, geht das Spielgerät durch. Savic fälscht den Schuss unhaltbar für Oblak ab.

48.: Vasquez legt sich den Ball kurz vor dem eigenen Sechzehner unachtsam auf den rechten Fuß, wo jedoch Carrasco steht. Der zirkelt den Ball direkt auf den Kasten von Navas. Sein Schuss segelt knapp am rechten Winkel vorbei.

71., 0:2, Ronaldo: Elfmeter für Real! Savic lässt einen langen Ball durchrutschen, setzt dann zur Grätsche an, stellt Kontakt mit Ronaldo her und bringt diesen im eigenen Sechzehner zu Fall. Der Portugiese tritt höchstpersönlich an und verlädt Oblak.

77., 0:3, Ronaldo: CR7 schnürt den Hattrick. Nach wunderschönem Pass von Isco ist Bale auf dem linken Flügel durch, zieht zwei Gegenspieler an sich und bedient Ronaldo in der Mitte. Der Portugiese schiebt locker zur Vorentscheidung ein.

Fazit: Real brauchte etwas Zeit, um ins Spiel zu finden, übernahm aber durch Aggressivität und Ballsicherheit die Kontrolle. Die Königlichen erspielten sich so ein Chancenplus und gaben das Heft nur nach der Halbzeit für kurze Zeit aus der Hand. Cristiano Ronaldo erledigte den Rest.

Der Star des Spiels: Cristiano Ronaldo. Der Portugiese war der gefährlichste Offensivmann in den Reihen der Königlichen. Glänzte darüber hinaus mit einer Passquote von 83 Prozent in der gegnerischen Hälfte. Schöpfte aus wenigen Möglichkeiten das Maximum aus und war trotz enger Bewachung sehr präsent. Auch stark: Isco.

Der Flop des Spiels: Fernando Torres. Hatte einen ebenso schweren Stand wie Griezmann. Bewegte sich jedoch merklich weniger und blieb auch deshalb sehr blass. Gewann lediglich einen seiner zehn Zweikämpfe und verbuchte nur 17 Aktionen mit dem Spielgerät.

Der Schiedsrichter: David Jose Fernandez Borbalan. Leistete sich früh in der Partie einige nicht weiter entscheidenden Fehleinschätzungen. In der 32. Minute pfiff das Schiedsrichtergespann einen langen Ball auf Isco ab, der frei vor Oblak stand. Zwar war das bei gegenläufiger Bewegung schwer zu sehen, aber wohl eine Fehlentscheidung. Alles in allem dennoch eine ordentliche Leistung.

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Platz 25: Inter Mailand (4/12 - 16) - Nicht nur Mario Balotelli hat bei Inter gelernt - auch der Mainzer Beißer Giulio Donati und Bremens Luca Caldirola
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Platz 25: Bayer Leverkusen (4/12 - 16) - 16 Profis hat auch Bayer in den Top-5-Ligen untergebracht und ist damit einer von zwei deutschen Vertretern. Jüngstes Beispiel: Neu-Nationalspieler Benjamin Henrichs
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Platz 23: AS Nancy-Lorraine (5/12 - 17) - Von Nancy kommt z.B. Rechtsverteidiger Allan Nyom. Er frisst seit diesem Jahr Gras für West Brom in der Premier League, hier gegen Xerdan Shaquiri
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Platz 23: Tottenham (10/7 - 17) - Von Tottenham zu Schalke verschlug es Nabil Bentaleb. Von Hotspur schafften wie von Nancy 17 Profis den Sprung in die Top-5-Ligen
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Platz 20: Bayern München (5/13 - 18) - Nicht nur Müller, Hummels, Lahm und Co. sind bayrischer Abstammung. Auch der Österreicher Alessandro Schöpf lernte in rot-weiß
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Platz 20: Atletico Madrid (5/13 - 18) - Auch der Gladbacher Alvaro Dominguez entwickelte sich wie Koke, Torres und Co. bei Atletico
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Platz 20: SM Caen (1/16 - 18) In Dortmund lieben sie ihn schon: Europameister Raphael Guerreiro bolzte anfangs in Caen
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Platz 16: FC Toulouse (10/9 - 19) - spätestens seit der EM kennt man ihn: Moussa Sissoko. Frankreich ist stark vertreten, Toulouse mit 19 Profis wie drei weitere Klubs auf Platz 16
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Platz 16: FC Toulouse (10/9 - 19) - spätestens seit der EM kennt man ihn: Moussa Sissoko. Frankreich ist stark vertreten, Toulouse mit 19 Profis wie drei weitere Klubs auf Platz 16
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Platz 16: HSC Montpellier (8/11 - 19) - Die nächsten Franzosen. Von Montpellier kommt Neu-Schalker Benjamin Stambouli
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Platz 16: AC Milan (7/12 - 19) - Heute läuft er mit seinem Topspeed Hamburgern davon. Geübt hat Pierre-Emerick Aubameyang das beim AC Milan
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Platz 16: FC Valencia (5/14 - 19) - Aus Valencia kommen nicht nur Jordi Alba und ManCitys David Silva. Auch Bayerns Juan Bernat wurde dort ausgebildet
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Platz 14: AS St. Etienne (6/14 - 20) - Der Wolfsburger Joshua Guilavogui kickte in der Jugend bei ASSE. Die teilen sich Platz 14 mit dem einzigen nicht-europäischen Verein...
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Platz 14: River Plate (0/20 - 20) - 20 Spieler vom argentinischen Club River Plate tummeln sich in Europas Topligen, darunter: Giovanni Simeone, Stürmer beim FC Genua
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Platz 11: FC Nantes (10/11 - 21) - Ex-Wolfsburger und -Augsburger Giovanni Sio kickt heute in Rennes, in der Jugend begann er wie Dimitri Payet (West Ham) beim FC Nantes
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Platz 11: Girondins Bordeaux (9/12 - 21) - Lange bei Serien-EL-Sieger Sevilla unter Vertrag lief der Pole Grzegorz Krychowiak schon früher in Frankreich auf - doch nicht wie heute bei PSG, sondern in Bordeaux
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Platz 11: Girondins Bordeaux (9/12 - 21) - Lange bei Serien-EL-Sieger Sevilla unter Vertrag lief der Pole Grzegorz Krychowiak schon früher in Frankreich auf - doch nicht wie heute bei PSG, sondern in Bordeaux
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Platz 11: Paris Saint-Germain (7/14 - 21) - Kingsley Coman: früher PSG, heute FCB. Dazwischen Juve. Kann man so machen
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Platz 11: Paris Saint-Germain (7/14 - 21) - Kingsley Coman: früher PSG, heute FCB. Dazwischen Juve. Kann man so machen
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Platz 8: FC Arsenal (9/13 - 22) - Nicht nur der Bremer Hoffnungsträger Serge Gnabry ist aus der Arsenal-Schmiede. Auch Johan Djourou und der Ex-Gladbacher Harvard Nordtveit spielten für den Londoner Klub
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Platz 8: AS Monaco (5/17 - 22) - Zwar kein Bundesligatorjäger, dafür in der Primera Division erfolgreich: Yannick Carrasco von Atletico Madrid
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Platz 8: AS Monaco (5/17 - 22) - Zwar kein Bundesligatorjäger, dafür in der Primera Division erfolgreich: Yannick Carrasco von Atletico Madrid
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Platz 8: Stade Rennes (4/18 - 22) - Er dribbelt und dribbelt und dribbelt. Heute in schwarz-gelb, früher bei Stade Rennes: Ousmane Dembele
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Platz 8: Stade Rennes (4/18 - 22) - Er dribbelt und dribbelt und dribbelt. Heute in schwarz-gelb, früher bei Stade Rennes: Ousmane Dembele
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Platz 7: AS Rom (2/21 - 24) - Nicht nur Klublegende Francesco Totti schaffte den Sprung von der Roma-Jugend in den Profi-Bereich. Beispielsweise auch Federico Barba, letzte Saison von Empoli an den VfB Stuttgart ausgeliehen
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Platz 5: Athletic Club (17/8 - 25) - Aus Bilbao tummeln sich 25 Profis in Europas Spitzenligen, die meisten davon noch immer bei den Basken. Hier: Torjäger Aritz Aduriz
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Platz 5: Athletic Club (17/8 - 25) - Aus Bilbao tummeln sich 25 Profis in Europas Spitzenligen, die meisten davon noch immer bei den Basken. Hier: Torjäger Aritz Aduriz
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Platz 5: Real Sociedad (16/9 - 25) - Elegant wie immer: Xabi Alonso. Bekannt aus Liverpool und Madrid, geschätzt bei den Bayern, ausgebildet in San Sebastian
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Platz 4: Olympique Lyon (12/17 - 29) - Gute Stürmer machen sie in Lyon: Wie Alexandre Lacazette oder Karim Benzema jubelte auch Anthony Martial einst für Olympique
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Platz 3: Manchester United (6/28 - 34) - Nicht nur Paul Pogba oder der junge Marcus Rashford lernten bei United. Ron-Robert Zieler zählt ebenfalls zu den 34 Profis, die in Manchester groß wurden
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Platz 2: FC Barcelona (7/30 - 37) - Die berühmteste Fußballschule der Welt, La Masia, ist nur auf Platz 2! Von dort in die Bundesliga führte der Weg von Marc Bartra
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Platz 1: Real Madrid (7/34 - 41) - Klarer Sieger: Real Madrid! 41 Profis schafften es von dort in die Top-5-Profi-Ligen Europas - sogar in die Bundesliga zwei: Frankfurts Omar Mascarell und Jose Rodriguez von Mainz 05
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Das fiel auf:

  • Beide Teams legten von Beginn an ein sehr hohes Tempo vor. Durch die aggressive Gangart waren die Rojiblancos sowie die Königlichen zu schnellem Kombinationsspiel angehalten. Real agierte erstaunlich körperlich im Mittelfeld. Zudem übernahmen Modric und Kovacic nach hektischer Anfangsphase mit ihrer Ballsicherheit die Kontrolle.

  • Die entscheidende Personalie im Team von Zidane war aber Isco. Der Spanier agierte im Spiel gegen den Ball an der Seite von Sturmspitze Ronaldo und glänzte im Spiel nach vorne mit Spielwitz und Ballkontrolle. Als klassischer Spielmacher fand er stets Freiräume zwischen Gabi und Koke und tauchte in der gesamten Spielfeldbreite auf.

  • Atletico ließ auch nach dem Rückstand nicht von der vorgenommenen Taktik ab. Die Rojiblancos liefen sehr früh an und tauchten im Offensivpressing teilweise mit fünf Mann in der gegnerischen Hälfte auf. Das gewohnt schnelle Umschaltspiel ermöglichte dieses Risiko. Dennoch gingen 60 Prozent der Zweikämpfe in Durchgang eins an den Tabellenführer. Real fand die goldene Mitte zwischen Offensivpressing und kompaktem Verschieben.

  • In der Offensive wurde Atletico meist durch schnelle Tempowechsel über die Flügel gefährlich. Oft versuchte die Elf von Simeone nach ruhigem Aufbau mit schnellen Tempowechseln ins vertikale Spiel zu finden. Die letzte Durchschlagskraft fehlte jedoch. Griezmann und Torres mussten sich ins Mittelfeld zurückfallen lassen, um am Spiel teilzunehmen. Bezeichnend dafür verzeichneten die Hausherren in der 51. Minute den ersten Schuss auf das Tor der Königlichen.

  • Die Hausherren suchten mit zunehmender Spieldauer Eins-gegen-Eins-Situationen auf dem Flügel. Vor allem Luis und Carrasco setzten sich auf der linken Seite oftmals durch. Vasquez hatte im Defensivspiel spürbar Probleme. Auch das Zentrum der Königlichen wies durch die nun breitere Formation der Hausherren Lücken auf. Die Entlastung ließ nach.

Atletico - Real Madrid: Die Statistik zum Spiel

Stefan Zieglmayer

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