Fussball

Real-Strafstoß: Pique kritisiert Schiedsrichter

Von SPOX
Gerard Pique fühlt sich benachteiligt

Verteidiger Gerard Pique vom FC Barcelona hat einmal mehr Kritik an den Schiedsrichtern in LaLiga geäußert. Grund dafür war eine kontroverse Elfmeter-Entscheidung zu Gunsten des Titelrivalen Real Madrid beim 3:2-Sieg in Villarreal. Der Strafstoß, den Real zum zwischenzeitlichen 2:2 durch Cristiano Ronaldo nutzte, war eine entscheidende Szene in der Parte.

Die drei Punkte ermöglichten es Real, sich in der Tabelle wieder vor Barcelona zu schieben. Pique beschwerte sich noch am Sonntagabend: "Gegen die gleichen Teams. Acht Punkte. Diese Clips sind von der Madrid-Presse falls ihr zweifeln solltet", schrieb Pique auf Twitter, während er zwei Überschriften der As teilte, die zum einen ein Tor des Barca-Innenverteidigers behandelten, das fälschlicherweise verweigert wurde.

Der andere Artikel zeigt ein Tor von Reals Sergio Ramos, das aus einer Abseitssituation entstand und trotzdem gültig war. Für Pique ist klar, dass Barcelona durch vermeintliche Fehlentscheidungen bereits acht Zähler eingebüßt hat.

Die Kritik seines Nationalmannschaftskameraden nahm Ramos derweil gelassen: "Es hätte mich überrascht, wenn (Lionel) Messi sich beschwert hätte", sagte der Madrilene in der Mixed Zone nach dem Spiel am Sonntag. "Aber wir wissen alle wie Pique ist."

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Pique war in der Vergangenheit bereits mehrfach durch Kritik an den Schiedsrichtern und den Offiziellen der Liga aufgefallen. Der Katalane fühlt seine Mannschaft im Vergleich zu den Königlichen aus Madrid regelmäßig benachteiligt.

Gerard Pique im Steckbrief

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