Die Fehde zwischen Yaya Toures Berater und Guardiola geht weiter

Toure-Berater zu Pep: "Er denkt, er sei Gott"

SID
Freitag, 23.09.2016 | 22:42 Uhr
Yaya Toure steht bei den Citizens vor einer ungewissen Zukunft
Advertisement
Premier League
West Ham -
Brighton
Premier League
Chelsea – Watford
Premier League
Huddersfield -
Man United
Premier League
Southampton -
West Brom
Premier League
Man City -
Burnley (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Everton -
Arsenal
Premier League
Tottenham -
Liverpool
Premier League
Man Utd -
Tottenham
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
Premier League
Brighton -
Southampton
Premier League
Leicester -
Everton
Premier League
Burnley -
Newcastle

Yaya Touré hat nach erneuten Attacken seines Agenten auf Startrainer Pep Guardiola wohl keine Chance mehr auf ein Comeback beim englischen Topklub Manchester City.

Berater Dimitri Seluk warf Guardiola am Freitag vor, "nur an sich selbst" zu denken. "Er denkt, er sei Gott", sagte der Ukrainer der BBC: "Er hat viele Titel mit Barcelona gewonnen, und er glaubt nun, er könne sich alles erlauben."

Erlebe die Premier League live und auf Abruf auf DAZN

Touré gehört in dieser Saison nicht zum Champions-League-Aufgebot des englischen Premier-League-Klubs. Nach dieser Entscheidung Guardiolas hatte Seluk dem Spanier vorgeworfen, Touré "gedemütigt" zu haben. Zudem werde der Teammanager sich entschuldigen müssen, falls City die Königsklasse nicht gewinne.

Nun unterstellte Seluk Guardiola, dessen Team mit fünf Siegen aus fünf Spielen die Liga anführt, auch andere verdiente Spieler wie Torwart Joe Hart aus dem Team zu drängen. "Da kommt ein neuer Trainer und schmeißt die Spieler raus wie Hunde", sagte Seluk.

Guardiola hat zuletzt bereits bekräftigt, dass er Touré nicht mehr einsetzen werde, sollte sich der Ivorer nicht für die ursprünglichen Äußerungen seines Beraters entschuldigen.

Yaya Toure im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung