Fehlende Winterpause macht Klopp zu schaffen

Wenger rät: "Nicht immer beschweren"

SID
Dienstag, 12.01.2016 | 16:15 Uhr
Arsene Wenger trifft am Mittwoch auf Jürgen Klopp
© getty
Advertisement
Premier League
West Ham -
Leicester
Premier League
Liverpool -
Chelsea
Premier League
Tottenham -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
Stoke (DELAYED)
Premier League
Man United -
Brighton (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Watford (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Everton
Premier League
Huddersfield -
Man City
Premier League
Burnley -
Arsenal (DELAYED)
Premier League
Watford -
Man United
Premier League
Brighton -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
West Bromwich -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Leicester -
Tottenham (DELAYED)
Premier League
Stoke -
Liverpool
Premier League
Bournemouth -
Burnley (DELAYED)
Premier League
Arsenal -
Huddersfield (DELAYED)
Premier League
Man City -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Everton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Chelsea -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Arsenal -
Man Utd
Premier League
Watford -
Tottenham (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Southampton
Premier League
Man City -
West Ham

Vor dem Duell des FC Liverpool am Mittwoch mit Arsenal hat Arsene Wenger einen Rat für seinen neuen Kollegen. Dieser hatte sich zuletzt überrascht über die Zahl der Spiele geäußert.

Die fehlende Winterpause macht Klopp zu schaffen. Neben den vielen Spielen hat der Trainer-Neuling in der Premier League mit einer Verletzungsflut zu kämpfen. Nun trifft er am Mittwoch mit den Reds auf Tabellenführer Arsenal und Idol Arsene Wenger.

"Ich hatte immer den größten Respekt vor ihm, aber seit ich hier bin, ist er noch ein wenig größer geworden", so Klopp, der sich zuletzt ob des dichten Terminkalenders beschwerte. Wenger, seit 1996 bei den Gunners auf der Bank, findet die Kritik seines Kollegen überzogen.

Der Franzose betont: "Ich glaube, dass wird da ein wenig übertreiben, weil englische Klubs heute in einer finanziellen Situation sind, die 25 Topspieler im Kader ermöglicht." Es sei nicht mehr wie vor 25 Jahren, "deshalb könne wir uns nicht immer beschweren, dass wir zu viel spielen".

Dass Klopp für die vielen Verletzungen verantwortlich ist, glaubt Wenger hingegen nicht: "Das kann man nicht durch die Intensität eines Spiels erklären. Jede Verletzung ist anders, manchmal trifft es einen, ohne dass man etwas anders gemacht hat als sonst."

Alles zur Premier League

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung