Balotelli floppt - kommt Higuain?

Von Adrian Franke
Donnerstag, 23.10.2014 | 11:32 Uhr
Mario Balotelli ist bei seiner Rückkehr auf die Insel bisher noch nicht glücklich geworden
© getty
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Der FC Liverpool sucht weiter nach einem Ersatz für Luis Suarez. Ohne den weiter angeschlagenen Daniel Sturridge enttäuschte Sommer-Neuzugang Mario Balotelli beim 0:3 in der Champions League gegen Real Madrid erneut, schon jetzt wird über das mögliche vorzeitige Aus des Italieners an der Anfield Road spekuliert. Im Gegenzug soll Pool bereits ein Angebot für Gonzalo Higuain abgegeben haben.

Wie der "Daily Express" erfahren haben will, ist Higuain in Italien nicht mehr glücklich und die Reds haben offenbar derzeit die besten Karten auf eine Verpflichtung des Argentiniers. Härtester Konkurrent ist dem Vernehmen nach der FC Arsenal, doch Liverpool soll bereits ein Angebot über umgerechnet rund 39,5 Millionen Euro abgegeben und damit im Wettbieten die Nase vorne haben.

Higuain ist zwar noch bis 2018 an Napoli gebunden und kam in der laufenden Saison in elf Spielen auf sechs Torbeteiligungen. Doch auch Neapel könnte an einem Transfer interessiert sein: Den Berichten aus England zufolge erlebt der Klub nach dem Aus in der Champions-League-Qualifikation einen finanziellen Engpass, der durch einen Higuain-Transfer vorerst überbrückt wäre.

Kritik an Balotelli wächst

In Liverpool wäre Higuain der nächste Stürmer, der sich an der Suarez-Nachfolge versuchen dürfte. Diese Rolle war eigentlich für Mario Balotelli vorgesehen, doch in England wächst derzeit die Kritik an dem im Sommer für 20 Millionen Euro verpflichteten Italiener. Vor allem die mangelnde Laufbereitschaft wird dem 24-Jährigen konstant vorgeworfen.

Nach Informationen des "Telegraph" ist Balotelli daher das größte Sorgenkind von Trainer Brendan Rodgers. Da ohne Sturridge die ernsthaften Sturm-Alternativen fehlen kommt Balotelli dennoch immer wieder zum Einsatz, gegen Real sorgte er allerdings nur für Aufsehen, als er in der Halbzeit das Trikot mit Madrids Abwehrspieler Pepe tauschte.

"So etwas gefällt mir nicht. Ich habe das auch in anderen Ligen gesehen, aber es ist definitiv nichts, was hier passieren sollte", stellte Rodgers, der Balotelli zuletzt noch immer in Schutz genommen hatte, klar. Nach der Pause blieb der Stürmer in der Kabine und Rodgers begründete mit einem Seitenhieb: "Ich hatte das Gefühl, dass wir mehr Intensität und einen Spieler, der ihre Innenverteidiger etwas mehr beschäftigt, brauchten."

Mario Balotelli im Steckbrief

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