Höchste Geldstrafe in der Vereinsgeschichte wegen Rassismus-Affäre

John Terry bleibt Kapitän des FC Chelsea

Von Ruben Zimmermann
Samstag, 20.10.2012 | 19:46 Uhr
Terry (r.) wurde wegen einer rassistischen Beleidigung von Anton Ferdinand bestraft
© Getty
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Im September war John Terry vom englischen Verband schuldig gesprochen worden, Anton Ferdinand von den Queens Park Rangers rassistisch beleidigt zu haben. Heute verkündete der FC Chelsea, dass Terry trotzdem auch weiterhin Kapitän der Londoner bleiben wird. Bestraft wird er trotzdem.

Am Freitag hatte Terry ein Statement veröffentlicht, in dem er verkündete keinen Einspruch gegen seine Sperre von vier Spielen und die Geldstrafe über umgerechnet 270.000 Euro einlegen zu wollen. Der ehemalige englische Nationalspieler entschuldigte sich außerdem für seine Aktion und gab zu, dass seine Wortwahl "nicht akzeptabel" gewesen sei.

Später am Freitag verkündete der FC Chelsea in einem Statement dann, die Entscheidung Terrys zu akzeptieren, keinen Einspruch gegen das Urteil einlegen zu wollen. Außerdem gab man bekannt, dass Terry auch intern für den Vorfall bestraft wurde.

Die Art der Bestrafung war zunächst nicht öffentlich gemacht worden. Erst am Samstagmorgen wurde bekannt, dass es sich dabei lediglich um eine Geldstrafe handelt und Terry auch weiterhin Kapitän der "Blues" bleiben wird. Bruce Buck, Präsident des FC Chelsea, betonte jedoch gegenüber dem englischen Radiosender "talkSPORT" , dass es sich um eine "sehr, sehr hohe Geldstrafe" handelt.

John Terry im Steckbrief

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