Austria Wien gelingt Aufholjagd gegen AS Rom

Fink: "Roma dachte, sie hätte gewonnen"

Von Ben Barthmann
Freitag, 21.10.2016 | 08:40 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
SoLive
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

Mit Austria Wien legt Thorsten Fink in der Europa League eine Aufholjagd bis hin zum 3:3-Endstand hin. Leidtragender ist die Roma, die sich zu früh zu sicher fühlte.

3:1 lag die Roma vor Ende der Partie in Führung, doch Austria Wien schlug mit zwei Toren innerhalb von 120 Sekunden zu. Trainer Thorsten Fink zeigte sich begeistert.

"Die Roma dachte, sie hätte schon gewonnen, aber mein Team hat bis zum Ende an sich geglaubt", sagte er im Anschluss an die Partie. Das 3:3 sei mehr als willkommen: "Wir sind sehr glücklich mit dem Punkt und zufrieden mit der Leistung."

Auf der anderen Seite ist die Enttäuschung groß. Stephan El Shaarawy war ratlos: "Ich weiß nicht, was passiert ist. Das Spiel war vorbei, wir waren in totaler Kontrolle und dann dieser zweiminütige Blackout."

Auch Trainer Luciano Spalletti gingen die Worte beinahe aus: "Ich wollte mit meinen Wechseln kurz vor Schluss definitiv kein Signal senden, dass das Spiel vorbei wäre." Der Roma-Coach hatte El Shaarawy und Alessandro Florenzi ausgewechselt.

Alle Infos zu Austria Wien

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung