3. Liga: Holstein Kiel nutzt Patzer - FSV Frankfurt verliert an Boden

Kiel nutzt Patzer der Konkurrenz

SID
Mittwoch, 05.04.2017 | 21:25 Uhr
Steven Lewerenz belohnte sich gleich dreifach
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Drittligist Holstein Kiel präsentiert sich im Aufstiegsrennen weiter in starker Form und darf nach 36 Jahren auf die Rückkehr in die Zweitklassigkeit hoffen. Der Traditionsklub gewann am 31. Spieltag gegen den SV Wehen Wiesbaden dank drei Treffern von Steven Lewerenz (12./47./54.) mit 3:0 (1:0).

Kiel liegt mit nun 50 Punkten auf dem Relegationsrang drei und nutzte zudem die Patzer der direkten Konkurrenz.

So unterlag der Tabellenführer MSV Duisburg (54 Punkte) am Mittwoch bei Hansa Rostock mit 0:1 (0:1). Der zweitplatzierte 1. FC Magdeburg (51) hatte schon am Dienstagabend nur 1:1 (0:0) beim Chemnitzer FC gespielt und liegt nur noch einen Zähler vor den Kielern.

Der VfL Osnabrück (48) verlor bei der SG Sonnenhof Großaspach mit 0:1 (0:1) und rutschte hinter Holstein auf den vierten Rang ab. Dahinter darf auch Jahn Regensburg (47) durchaus noch vom Durchmarsch in die 2. Bundesliga träumen, der Aufsteiger hatte am Dienstag gegen die Zweite Mannschaft des FSV Mainz 05 mit 2:1 (2:1) gewonnen.

Frankfurt und Paderborn im freien Fall

Die beiden Zweitliga-Absteiger SC Paderborn und FSV Frankfurt befinden sich indes weiterhin im kaum gebremsten Fall in Richtung Viertklassigkeit. Paderborn kam beim Halleschen FC in Unterzahl immerhin zu einem 1:1 (1:1), bleibt mit 30 Zählern aber Vorletzter.

Frankfurt musste sich dem starken Aufsteiger FSV Zwickau mit 0:1 (0:0) geschlagen geben und hat mit 32 Zählern vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Preußen Münster gewann zudem gegen den DFB-Pokal-Viertelfinalisten Sportfreunde Lotte mit 1:0 (0:0).

Mit seinem Dreierpack entschied Lewerenz das Spiel für Kiel im Alleingang, Wehen Wiesbaden musste dabei ab der 36. Minute in Unterzahl agieren: Marc Lorenz hatte wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen.

Duisburg lief in Rostock fast über die gesamte Spielzeit vergeblich dem Rückstand hinterher, Amaury Bischoff hatte Hansa schon in der 10. Minute in Führung gebracht. Ähnlich erging es dem VfL Osnabrück, Joseph-Claude Gyau traf schon in der zweiten Minute entscheidend für Großaspach.

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