Dortmund: Reus erklärt seine Verletzung

Von Für SPOX im Olympiastadion: Jochen Tittmar
Sonntag, 28.05.2017 | 09:30 Uhr
Marco Reus befürchtet eine Verletzung am Kreuzband
Advertisement
Copa Libertadores
Live
Cruzeiro -
Racing
Allsvenskan
Häcken -
AIK
Ligue 1
AC Ajaccio -
Toulouse
Serie B
Bari -
Cittadella
Championship
Aston Villa -
Fulham
Allsvenskan
Malmö -
Dalkurd
League One
Rotherham -
Shrewsbury
Serie B
Venedig -
Perugia
Ligue 1
Toulouse -
AC Ajaccio
League Two
Coventry -
Exeter
Friendlies
Portugal -
Tunesien
Friendlies
Argentinien -
Haiti
Friendlies
England -
Nigeria
Friendlies
Brasilien -
Kroatien

Marco Reus von Borussia Dortmund befürchtet nach dem Sieg im DFB-Pokal-Finale gegen Eintracht Frankfurt (2:1) erneut eine schlimmere Verletzung. Er habe "vielleicht ein bisschen Kreuzband", sagte der Offensivspieler am Samstagabend im ARD-Interview: "Aber da muss ich erst unseren Arzt fragen." Später in der Mixed Zone erklärte der erstmalige Titelgewinner darüber hinaus seine Verletzung.

Reus war im Berliner Olympiastadion zur Halbzeit in der Kabine geblieben. Im vergangenen Jahr war er nach der Final-Niederlage gegen Bayern München vier Monate lang wegen einer Schambeinentzündung ausgefallen. "Er hat sich heute beim Tor verletzt", sagte Trainer Thomas Tuchel. "Er konnte nicht mehr sprinten und hatte das Gefühl, dass im Knie etwas anschlägt oder hakt."

Dies bestätigte Reus später in der Mixed Zone, als er die Szene beschrieb, in der die Verletzung auftrat: "Ich spiele den Ball zur Seite zu Lukasz Piszczek, laufe weiter und falle irgendwie komisch. Dann habe ich im Knie etwas gemerkt und konnte nicht mehr sprinten, passen und meine Bewegungen machen."

Reus: Kontrolle am Montag

Anschließend habe er es noch einmal ein paar Minuten probiert, "aber es war sehr schwer. Es war der gesunde Menschenverstand, der mir letztlich gesagt hat, dass es nicht mehr geht", so Reus. "Man kann noch nichts Genaueres sagen", so der erstmalige Titelgewinner weiter: Ich denke, dass wir am Montag die Kontrolle machen werden."

Dass Reus stolz darauf war, den Finalfluch zu beenden und den ersten "echten" Titel seiner Karriere zu gewinnen, das konnte man dem bald 28-Jährigen ansehen.

"Es ist traumhaft. Es war das fünfte Finale für mich, heute haben wir es endlich mal gewuppt. Es war schön von Schmelle, dass er mir als Zweiter den Pokal gegeben hat. Aber ich bin da eher mannschaftsdienlich, alle Jungs haben das sehr verdient. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie extrem erfolgreich wir diese Saison abgeschlossen haben."

Marco Reus im Steckbrief

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung