Das CL-Viertelfinale

Spanische Nächte und Revanchegelüste

Von Marco Nehmer
Freitag, 21.03.2014 | 17:15 Uhr
Cristiano Ronaldo (r.) und Real scheiterten vergangene Saison im Halbfinale am BVB
© getty
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Losfee Luis Figo hat entschieden: Im Viertelfinale der Champions League kommt es zum spanischen Duell zwischen dem FC Barcelona und Atletico Madrid und der Neuauflage des 1999er-Endspiels zwischen dem FC Bayern und Manchester United. Real Madrid erwartet Borussia Dortmund, Paris St. Germain trifft auf den FC Chelsea. Die Stimmen, die Chancen, die Personallage.

FC Barcelona - Atletico Madrid (Hinspiel 1. April/Rückspiel 9. April)

Andoni Zubizarreta (Sportdirektor Barcelona): "Jeder Gegner wäre kompliziert geworden, Atletico Madrid ist eine der stärksten Mannschaften Europas."

Gabi (Kapitän Atletico): "Angesichts der Statistiken aus den letzten fünf Jahren ist Barcelona für mich der klare Favorit."

Das einzige nationale Duell in der Runde der letzten Acht findet zwischen Barca und Atletico statt. Die Favoritenrolle liegt bei den Katalanen, die 2011 zuletzt den Henkelpott gewannen und in den vergangenen beiden Jahren jeweils im Halbfinale scheiterten. In La Liga liegen die Rojiblancos und die Blaugrana aber nahezu gleichauf - Atletico rangiert mit einem Zähler mehr und dem besseren Torverhältnis sogar vor Barca auf Platz zwei.

Zudem dürfen die unter Diego Simeone den erfolgreichsten Fußball seit Jahren spielenden Hauptstädter das Rückspiel im heimischen Vicente Calderon bestreiten. Die Statistik allerdings spricht für Barca. Die letzte Niederlage gegen die Colchoneros datiert aus dem Februar 2010. Die meisten der folgenden Duelle gingen teils klar an die Katalanen.

Rechtzeitig zum Saisonendspurt kann sich Barca wieder auf Lionel Messi verlassen: Der Argentinier ist in Topform, knackte zuletzt mit jetzt 371 Treffern den fast 90 Jahre währenden Barca-Torrekord von Paulino Alcantara und netzte im Achtelfinale gegen Man City sowohl im Hin- als auch im Rückspiel.

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