wird geladen

"Es war keine Schwalbe"

Samstag, 12.09.2015 | 19:45 Uhr
Thomas Müller verwandelte den Elfmeter, den Douglas Costa herausholte
© Getty
Advertisement
La Liga
Sa13:00
El Clasico auf DAZN:
Real Madrid vs. Barcelona
Premier League
Everton -
Swansea
Primera División
Malaga -
Real Betis
Primeira Liga
FC Porto -
Maritimo
League Cup
Arsenal -
West Ham
League Cup
Leicester -
Man City
Coppa Italia
Neapel -
Udinese
Primera División
Levante -
Leganes
Coppa Italia
AS Rom -
FC Turin
Primera División
Getafe -
Las Palmas
First Division A
Mechelen -
Brügge
Coppa Italia
Juventus -
CFC Genua
League Cup
Chelsea -
Bournemouth
Ligue 1
Amiens -
Nantes
Ligue 1
Angers -
Dijon
Ligue 1
Bordeaux -
Montpellier
Ligue 1
Guingamp -
St. Etienne
Ligue 1
Lille -
Nizza
Ligue 1
Marseille -
Troyes
Ligue 1
Metz -
Straßburg
Ligue 1
Monaco -
Rennes
Ligue 1
PSG -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Lyon
League Cup
Bristol City -
Man United
Primera División
Real Sociedad -
FC Sevilla
Indian Super League
Bengaluru -
Jamshedpur
Primera División
Eibar -
Girona
Primera División
Alaves -
Malaga
Indian Super League
Chennai -
Kerala
Serie A
Chievo Verona -
Bologna
Primera División
Real Betis -
Bilbao
Premier League
Arsenal -
Liverpool
Serie A
Cagliari -
Florenz
Primera División
Espanyol -
Atletico Madrid
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
Serie A
Lazio -
Crotone
Primera División
Real Madrid -
FC Barcelona
Premier League
Everton -
Chelsea
Premiership
Kilmarnock -
Rangers
Serie A
CFC Genua -
Benevento
Serie A
Neapel -
Sampdoria
Serie A
Sassuolo -
Inter Mailand
Serie A
SPAL -
FC Turin
Serie A
Udinese -
Hellas Verona
Premier League
Man City -
Bournemouth
Championship
Sheffield Wed -
Middlesbrough
Primera División
Valencia -
Villarreal
Serie A
AC Mailand -
Atalanta
Premier League
Burnley -
Tottenham
Primera División
La Coruna -
Celta Vigo
Championship
Aston Villa -
Sheffield Utd
Eredivisie
PSV -
Vitesse
Premier League
Leicester -
Man United
Serie A
Juventus -
AS Rom
Premier League
Brighton -
Watford (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
Stoke -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Huddersfield (DELAYED)
Eredivisie
Ajax -
Willem II
Premier League
Tottenham -
Southampton
Premier League
Boxing Day -
Die Konferenz
Championship
Birmingham -
Norwich
Championship
Burton Albion -
Leeds
Premier League
Liverpool -
Swansea
Premier League
Man United -
Burnley (DELAYED)
First Division A
Anderlecht -
Gent
Championship
Brentford -
Aston Villa
Premier League
West Bromwich -
Everton (DELAYED)
Premier League
Huddersfield -
Stoke (DELAYED)
Premier League
Watford -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Chelsea -
Brighton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Man City
Premiership
Hearts – Hibernian
Indian Super League
Jamshedpur -
Chennai
Indian Super League
Mumbai -
Delhi
Serie A
Crotone -
Neapel
Championship
Cardiff -
Preston
Serie A
Florenz – AC Mailand
Premiership
Celtic -
Rangers
Serie A
Atalanta -
Cagliari
Serie A
Benevento -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Udinese
Serie A
AS Rom -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
SPAL
Serie A
FC Turin -
CFC Genua
Premier League
Liverpool -
Leicester
Championship
Barnsley -
Reading
Serie A
Inter Mailand – Lazio Rom
Premier League
Man Utd -
Southampton
Championship
Bristol City -
Wolverhampton
Premier League
Chelsea -
Stoke
Serie A
Hellas Verona -
Juventus
Premier League
Bournemouth -
Everton (DELAYED)
Premier League
Watford -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Huddersfield -
Burnley (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Brighton (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
Man City
Premier League
West Brom -
Arsenal

Thomas Müller war die Erleichterung nach dem 2:1 (0:1) gegen den FC Augsburg ins Gesicht geschrieben. Der Angreifer des FC Bayern München verwandelte in der Schlussminute per Elfmeter den Siegtreffer. Ein Strafstoß, der umstritten war, doch Müller nimmt seinen Mitspieler Douglas Costa in Schutz. Und: Er sieht "unentspannte" Münchner wegen "Verfolger" Borussia Dortmund.

Frage: Herr Müller, der FC Bayern hat einen Zittersieg gegen den FC Augsburg erzielt. Für Aufruhr sorgte der Elfmeter kurz vor Schluss, den sie verwandelt haben. Wie haben Sie die Szene gesehen?

Thomas Müller: Douglas macht einen guten Haken, könnte rechts vorbeigehen. Markus Feulner macht da nicht viel Bewegung Richtung Spieler, aber er blockiert ihn schon. Ich kenne das Regelwerk nicht, aber ein Kontakt ist da. Den Elfmeter kann man geben, muss man aber nicht. Natürlich wird ein Elfmeter in der 90. Minute immer heiß diskutiert, aber es war keine Schwalbe.

Frage: Die Augsburger Spieler haben sich lautstark beschwert.

Müller: Das ist doch verständlich. Sie bekommen beim Stand von 1:1 in der 90. Minute einen Elfmeter gegen sich - und selbst, wenn der Feulner eine Blutgrätsche ausgepackt hätte, hätten sie reklamiert. Das ist normal, da spielen die Emotionen mit.

Frage: Mit Marwin Hitz hatten Sie vor dem Elfmeter ein paar Worte gewechselt. Was war da los?

Müller: Wir kennen uns ja schon länger, wir haben uns da nur ausgetauscht. Er wollte wissen, wohin ich schieße, ich hab's ihm gesagt...

Frage: ...und sicher verwandelt.

Müller: Da darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, aber der Elfmeter hat mir eine Drucksituation beschert. In der 90. Minute einen Elfmeter zum 2:1, da kribbelt es auch einem erfahrenen Spieler wie mir im Bauch.

Frage: Warum hat sich die Mannschaft so schwer getan?

Müller: In der ersten Halbzeit hatten wir nicht nur das Problem, dass der FC Augsburg mit der ersten Aktion das 1:0 macht, sondern auch, dass wir immer ein, zwei Sekunden zu lange gebraucht haben. Wir waren im Kopf etwas schläfrig und auf diesem Niveau kannst du dir das nicht erlauben. Da bringen wir uns selbst in Bedrängnis, was nicht sein muss. Das ist eine mentale Geschichte. In der zweiten Hälfte haben wir ähnlich gespielt, aber die Körpersprache war ganz anders.

Frage: Auch der Kampf in der Liga ist momentan ein anderer. Borussia Dortmund und Bayern München galoppieren gleichauf vorneweg. Hätten Sie das erwartet?

Müller: Das ist nichts Verrücktes. Dortmund war schon vor der Saison ein Meisterkandidat, weil sich die Mannschaft nicht verändert hat. Sie hatten nur in der letzten Saison ein verrücktes, erstes Halbjahr, aber mit neuem Trainer kommen neue Impulse. Ich glaube nicht, dass es ihnen Spaß gemacht hat, in den letzten drei Jahren so deutlich hinter zu sein. Sie wollen wieder attackieren, das ist schön für die Liga, aber ein bisschen unentspannter für uns, weil wir einen sehr aggressiven Verfolger haben. Und momentan sind sogar wir der Verfolger.

Frage: In der Champions League gastiert der FC Bayern nun bei Olympiakos. Wie wichtig war es auch aus dieser Perspektive, das Spiel am Ende noch herumgerissen zu haben?

Müller: Natürlich ist jetzt drei Tage mehr Ruhe, als wenn wir nur Unentschieden gespielt hätten. Letztlich geht es in Piräus darum, den Auftakt erfolgreich zu gestalten.

Bayern - Augsburg: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung