Samstag, 01.09.2012

Bundesliga - 2. Spieltag

Der Meister sucht noch

Borussia Dortmund ist gut wie nie unter Jürgen Klopp in eine Saison gestartet. Doch noch hakt es an ein paar Stellen beim Meister. Beim 1. FC Nürnberg überzeugen ausgerechnet diejenigen, die zuletzt am häufigsten kritisiert wurden.

Borussia Dortmund musste sich in Nürnberg mit einem Unentschieden begnügen
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Borussia Dortmund musste sich in Nürnberg mit einem Unentschieden begnügen

Reaktionen:

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Das ist so schwer gewesen heute. Man kann es nicht über die Sommerpause mitnehmen, dass man so eine Dominanz ausstrahlt. Was heute so richtig an die Nieren gegangen ist, war die Schiedsrichterleistung. Es ist so schwer, Fußball zu spielen, wenn einem alles weggepfiffen wird. Wir sind das dritte Jahr in Folge die fairste Mannschaft und kriegen heute mehr Gelbe Karten als Nürnberg. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Aber ein bisschen wenig Torchancen sind auch rausgekommen bei unserem riesigen Ballbesitz. Es ist früh in der Saison, keiner hat sich verletzt, wir haben einen Punkt aus Nürnberg - alles ist okay."

Sebastian Kehl (Borussia Dortmund): "Ich habe ein bisschen Frust (wegen des Schiedsrichters, Anm. d. Red), ich muss aufpassen, dass ich jetzt nichts Falsches sage. Wir hätten gewinnen müssen, haben es aber nicht geschafft, weil wir uns in den entscheidenden Momenten nicht durchgesetzt haben. Es war mehr drin."

Neven Subotic (Borussia Dortmund): "Nürnberg hat fast auf dem ganzen Platz Mann auf Mann verteidigt, dann ist es natürlich sehr schwer, dort hindurch zu spielen. Egal, wo irgendein Spieler von uns war, Nürnberg war immer direkt dran. Das ließ uns wenig Raum, um zu spielen. Wir haben einfach nicht den richtigen Schlüssel gefunden, um richtig gefährlich zu werden."

Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): "Wir wussten, dass wir der Borussia nicht das offene Feld überlassen dürfen. Meine Mannschaft hat das fantastisch umgesetzt und taktisch sehr diszipliniert gespielt. Man hat ihr mit zunehmendem Spielverlauf den Willen angemerkt, offensiv noch mehr zu machen. Daraufhin sind wir sogar mit 1:0 in Führung gegangen und ich hätte mir gewünscht, dass wir diesen Vorsprung mit in die Halbzeit nehmen. Wir hatten dann aber auch in der zweiten Hälfte gute Chancen, sodass es unterm Strich ein gerechtes Unentschieden war."

Thomas Pekhart (1. FC Nürnberg): "Als ich von der Europameisterschaft zurückkam, war die Vorbereitung schon fast vorbei. Ich habe den Trainingsrückstand aber aufgeholt, mich zurückgekämpft und bin jetzt topfit. Zu treffen, ist dann natürlich genial. Wir wollten gewinnen und haben ein tolles Spiel abgeliefert."

Nachbetrachtung: Man hätte durchaus Grund zum Feiern gehabt beim BVB, schließlich hatten die Schwarz-Gelben durch das 1:1 in Nürnberg gerade den besten Saisonstart aller Zeiten unter der Regie von Trainer Jürgen Klopp hingelegt. Vier Punkte und 4:2 Tore stehen nach zwei Spieltagen zu Buche. Nur in Klopps erster Spielzeit 2008/2009 hatte der BVB eine ähnliche Bilanz vorzuweisen (4 Punkte, 4:3 Tore).

Ansonsten gab es an den ersten beiden Spieltagen immer mindestens eine Niederlage. Eine Pleite vermied die Borussia in Nürnberg zwar, "wir sind aber natürlich nicht zufrieden", sagte Marcel Schmelzer. "Wir wollten drei Punkte mit nach Hause bringen."

Gegen den Club wäre ein Dreier durchaus drin gewesen. Dortmund hatte deutlich mehr Spielanteile - aber kaum zwingende Chancen. Nürnberg stellte die Räume zu, agierte aggressiv gegen den ballführenden Spieler und machte es der Borussia so schwer. "Ich hätte nicht gedacht, dass Nürnberg so defensiv spielen wird", sagte Sebastian Kehl.

Gegen die tiefstehenden Franken fand der BVB kaum Mittel. Mats Hummels wurde von Tomas Pekhart im Spielaufbau konsequent bewacht und so aus dem Spiel genommen. Vorne erwischten Jakub Blaszczykowki und Ivan Perisic einen mäßigen Tag, Marco Reus bekam keinen Platz, um Tempo aufzunehmen und wurde abwechselnd von Hanno Balitsch oder Timmy Simons in Manndeckung genommen.

SPOX-Analyse: Perisic als Flop des Spiels

"Das ist natürlich schon ungewöhnlich", sagte Kehl. "Aber so eine Spielweise muss man auch knacken. Wir haben das im letzten Jahr in Augsburg auch schon mal erlebt." Auch da war der BVB am Ende nicht über ein Remis hinaus gekommen.

Noch sind die Automatismen in der Offensive des BVB nicht perfekt aufeinander abgestimmt. Während der Länderspielpause wird Klopp versuchen, daran zu arbeiten. Am 3. Spieltag gegen Bayer Leverkusen soll dann auch Mario Götze wieder eine ernsthafte Alternative für die Startelf sein. Der Youngster kam gegen den Club erneut von der Bank, dieses Mal konnte allerdings auch er keine entscheidenden Impulse mehr geben.

Dennoch hat Klopp gerade im offensiven Mittelfeld schon bald die Qual der Wahl. Wen bringt er von Beginn an? Und wo spielt Götze, wenn er es in die Startelf schafft? In der Vergangenheit agierte der Nationalspieler meist als Rechtsaußen. Gegen Nürnberg ging Götze nach seiner Einwechslung zunächst auf die Zehn und Reus dafür auf den linken Flügel.

Die perfekte Lösung hat Klopp noch nicht gefunden, das zeigte auch das Spiel in Nürnberg. Es hakt noch an ein paar Stellen beim Meister, auch in der Defensive, wo man erneut ein Gegentor nach einer Standardsituation kassierte (Klopp: "Das Thema sollten wir mal angehen.").

Die besten Bilder des 2. Spieltags
Bayern München - VfB Stuttgart 6:1: Die Bayern hatten gegen den VfB reichlich zu bejubeln - zum Beispiel das Traumtor von Luiz Gustavo
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Bayern München - VfB Stuttgart 6:1: Die Bayern hatten gegen den VfB reichlich zu bejubeln - zum Beispiel das Traumtor von Luiz Gustavo
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Bastian Schweinsteiger sein Startelf-Comeback bei den Roten - und scheute keinen Zweikampf
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Zunächst feierten aber nur die Gäste. Martin Harnik (2.v.l.) schoss Stuttgart in Front
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Am Ende kam es ganz dicke - Vedad Ibisevic musste nach einer Tätlichkeit gegen Jerome Boateng frühzeitig unter die Dusche
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Auch Javi Martinez durfte seine ersten paar Minuten Bundesliga-Luft schnuppern
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VfL Wolfsburg - Hannover 96 0:4: Hannover zerlegte die Wolfsburger in alle Einzelteile. Diego (r.) war stocksauer auf seine Mitspieler
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Den Wolfsburger Fans hatten nicht besonders lange Grund zum Feiern
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Den Wolfsburger Fans hatten nicht besonders lange Grund zum Feiern
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Vor dem Spiel verabschiedete sich auch Ashkan Dejagah von den VfL-Fans. Die Schale soll er aber bitte in Deutschland lassen...
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Auf dem Platz spielte Hannover die Wölfe dann an die Wand. Gleich vier Mal durften die Spieler von Trainer Mirko Slomka einen Treffer bejubeln
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Auch Wolfsburgs Ivica Olic konnte sich das Debakel zum Schluss nicht mehr ansehen und wurde ausgewechselt
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Fortuna Düsseldorf - Borussia Mönchengladbach 0:0: Außer heißen Duellen gab es nicht viel zu bestaunen im Niederrhein-Derby
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Leere Tribünen: Die Partie fand unter Teilausschluss der Zuschauer statt
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Das gefiel den Düsseldorfer Anhängern gar nicht, wie sie unmissverständlich zeigen
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Grätschen, Beißen, Fighten: Düsseldorf behakte Gladbach nach allen Regeln der Kunst
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Bremen - Hamburg 2:0: Hamburgs Jeffrey Bruma (l.) und Werders Eljero Elia mit vollem Einsatz im Oranje-Duell
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Schüttel dein Haar für mich! HSV-Verteidiger Michael Mancienne segelt mit Rasta-Mähne durch die Luft
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Der erste Versuch ging daneben: Bremens Hunt (r.) scheiterte vom Elfmeterpunkt an Rene Adler
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Wenig zu Lachen gab's für Rafa und Sylvie van der Vaart. Der Oranje-Star sah seinen neuen Klub im Nordderby verlieren
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Schalke - Augsburg 3:1: Da sitzt er: Ibrahim Afellay (r.), das neue Schalker Juwel, straight outta Barcelona
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Tobias Werner (r.) biss, kämpfte, rackerte - oftmals gegen Uchida
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Papa brach den Bann - der Grieche köpfte die Knappen in Führung
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Nach einem überragenden Solo erhöhte Jermaine Jones auf 2:0, nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff
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Nach einem überragenden Solo erhöhte Jermaine Jones auf 2:0, nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff
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Nürnberg - Dortmund 1:1: Dieser japanische Fan feierte seinen Landsmann schon vor der Partie. Als hätte er geahnt, dass Kiyotake die Vorlage zum 1:0 liefern und auch sonst mit tollen Passen glänzen würde
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Nürnberg - Dortmund 1:1: Dieser japanische Fan feierte seinen Landsmann schon vor der Partie. Als hätte er geahnt, dass Kiyotake die Vorlage zum 1:0 liefern und auch sonst mit tollen Passen glänzen würde
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BVB-Innenverteidiger Hummels war sichtlich genervt. FCN-Coach Hecking hatte ihm Pekhart als Manndecker vor die Nase gesetzt. Zumindest bei Ballbesitz der Gäste. Die Unterbindung der Dortmunder Spieleröffnung klappte hervorragend
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BVB-Innenverteidiger Hummels war sichtlich genervt. FCN-Coach Hecking hatte ihm Pekhart als Manndecker vor die Nase gesetzt. Zumindest bei Ballbesitz der Gäste. Die Unterbindung der Dortmunder Spieleröffnung klappte hervorragend
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Hier holt sich Balitsch mit einem Frustfoul an Lewandowski Gelb ab. Unnötig, denn die Grätsche erfolgte in der BVB-Hälfte
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Hier holt sich Balitsch mit einem Frustfoul an Lewandowski Gelb ab. Unnötig, denn die Grätsche erfolgte in der BVB-Hälfte
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Jubel um den Tschechen Pekhart. Machte nicht nur defensiv einen guten Job, sondern verwandelte auch Kiyotakes Ecke zum 1:0, ehe Blaszczykowski ausglich
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Jubel um den Tschechen Pekhart. Machte nicht nur defensiv einen guten Job, sondern verwandelte auch Kiyotakes Ecke zum 1:0, ehe Blaszczykowski ausglich
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Bayer Leverkusen - SC Freiburg 2:0: Die Werkself rehabilitierte sich für die Auftaktpleite gegen Frankfurt und feierte den ersten Saisonsieg
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Bayer Leverkusen - SC Freiburg 2:0: Die Werkself rehabilitierte sich für die Auftaktpleite gegen Frankfurt und feierte den ersten Saisonsieg
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Den Turöffner spielte Gonzalo Castro, der Bayer per Kopf in Führung brachte. Von Freiburg kam rein gar nichts. Da kann man schon mal...
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Den Turöffner spielte Gonzalo Castro, der Bayer per Kopf in Führung brachte. Von Freiburg kam rein gar nichts. Da kann man schon mal...
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...ein wenig nachdenklich werden. Nicht wahr, Herr Streich? Der SC steht nach zwei Spieltagen mit einem Punkt da
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...ein wenig nachdenklich werden. Nicht wahr, Herr Streich? Der SC steht nach zwei Spieltagen mit einem Punkt da
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Den Schlusspunkt setzte Philipp Wollscheid, der mit seinem ersten Treffer für Leverkusen auf 2:0 erhöhte
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Den Schlusspunkt setzte Philipp Wollscheid, der mit seinem ersten Treffer für Leverkusen auf 2:0 erhöhte
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Hoffenheim - Frankfurt 0:4: Vor dem Spiel gegen seinen ehemalige Coach aus Stuttgarter Zeiten konnte Markus Babbel noch lachen
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Hoffenheim - Frankfurt 0:4: Vor dem Spiel gegen seinen ehemalige Coach aus Stuttgarter Zeiten konnte Markus Babbel noch lachen
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Hoffenheim begann gut, kam zu einigen Chancen. Frankfurt versteckte sich allerdings ebenfalls nicht
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Hoffenheim begann gut, kam zu einigen Chancen. Frankfurt versteckte sich allerdings ebenfalls nicht
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Dann ging's allerdings rund - Marvin Compper traf ins eigene Tor
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Dann ging's allerdings rund - Marvin Compper traf ins eigene Tor
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Pirmin Schwegler erhöhte per Traumtor vor der Pause. Auch danach jubelte nur Frankfurt, während Hoffenheim im Chaos versank.
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Pirmin Schwegler erhöhte per Traumtor vor der Pause. Auch danach jubelte nur Frankfurt, während Hoffenheim im Chaos versank.
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Mainz - Fürth 0:1: "Ich seh dich nicht! Du siehst mich nicht!" Maxim-Eric Choupo-Moting spielt Verstecken
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Mainz obenauf: Adam Szalai (o.) setzt sich gegen Thomas Kleine durch
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Mainz obenauf: Adam Szalai (o.) setzt sich gegen Thomas Kleine durch
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Ein Schönheitswettbewerb sieht anders aus - Nicolai Müller (r.) kämpft gegen Milorad Pekovic
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Ein Schönheitswettbewerb sieht anders aus - Nicolai Müller (r.) kämpft gegen Milorad Pekovic
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Erster Torschütze in der Bundesliga-Geschichte von Greuther Fürth: Felix Klaus
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Erster Torschütze in der Bundesliga-Geschichte von Greuther Fürth: Felix Klaus
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"Upside down" könnte zu Marco Caligiuris neuem Lieblingslied werden, nachdem Djiby Fall (r.) ihn umlegte
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"Upside down" könnte zu Marco Caligiuris neuem Lieblingslied werden, nachdem Djiby Fall (r.) ihn umlegte
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Unzufrieden war Christian Wetklo: Seine Mainzer verloren 0:1
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Unzufrieden war Christian Wetklo: Seine Mainzer verloren 0:1
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Der Fürther Anhang musste lange um den ersten Bundesligasieg des eigenen Teams zittern
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Der Fürther Anhang musste lange um den ersten Bundesligasieg des eigenen Teams zittern
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Grund, sich Sorgen zu machen, gibt es allerdings nicht. Vieles funktionierte auch in Nürnberg gut. Anders als in den letzten beiden Meisterjahren steht der BVB nach zwei Spieltagen noch ohne Niederlage da. Und vor allem: Die Borussia ist seit nunmehr 30 Spielen ungeschlagen.

Mit so einer Serie kann Nürnberg freilich nicht dienen. Nach dem Sieg in Hamburg nun auch gegen Dortmund gepunktet zu haben, sorgte bei den Franken allerdings für beste Laune. "Man könnte fast von einem perfekten Saisonstart sprechen", sagte Kapitän Raphael Schäfer, "wenn wir nicht im Pokal ausgeschieden wären."

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Eben dieses Pokal-Aus bei Viertligist TSV Havelse hatte doch einige Zweifel an der Leistungsstärke der aktuellen Club-Mannschaft aufkommen lassen. Mit vier Punkten aus zwei Spielen sind die Kritiker nun allerdings (erst mal) mundtot gemacht - auch, weil die Meistkritisierten bislang überzeugen.

Das Innenverteidiger-Duo Per Nilsson/Timm Klose lieferte gegen Dortmunds hochkarätige Offensive eine starke Vorstellung ab. Keeper Raphael Schäfer, in der vergangenen Saison nicht unumstritten, parierte wie schon in Hamburg einige Male glänzend. Und Tomas Pekhart, beim HSV zunächst nur Ersatz, erzielte die zwischenzeitliche Führung gegen den BVB.

"Ich hoffe, dass dieses tolle Spiel meine Mannschaft mit Mut füllt", sagte Club-Coach Dieter Hecking, der mittlerweile auch für die Offensive einen echten Hoffnungsträger in seinen Reihen hat: Hiroshi Kiyotake.

Der Japaner durfte erneut auf der Zehn ran, leistete sich zwar auch den einen oder anderen Ballverlust, ließ aber immer wieder seine Klasse aufblitzen. Kiyotake scheint der kreative Ideengeber zu sein, den man in Nürnberg gesucht hat.

Nürnberg - Dortmund: Daten zum Spiel


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Trend

Mats Hummels wechselt vom BVB zum FC Bayern. Richtige Entscheidung?

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