Bundesliga - 2. Spieltag

Nürnberg trotzt Dortmund Remis ab

Von Für SPOX in Nürnberg: Daniel Börlein / Liane Killmann
Samstag, 01.09.2012 | 17:27 Uhr
Pekhart, im Nebenjob Manndecker von Hummels, traf für den Club nach einer Ecke mit dem Kopf
© Getty
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Borussia Dortmund muss sich am zweiten Spieltag mit einem Unentschieden begnügen. Der Meister kam beim 1. FC Nürnberg nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus, bleibt allerdings auch im 30. Spiel in Folge ungeschlagen.

Die Trainer:

Dieter Hecking entschied sich im Sturm für Pekhart statt Polter und wurde dafür belohnt: der Tscheche traf zum zwischenzeitlichen 1:0 für die Franken. Hecking trieb seine Elf von Beginn von der Seitenlinie aus lautstark an.

Jürgen Klopp ließ Götze und Großkreutz auf der Bank und gab Perisic eine Chance von Beginn an. Der Kroate tat sich allerdings schwer und konnte ohne den nötigen Raum kaum Akzente setzen. Weil auch Reus und Kuba lange Zeit nur wenig Gefahr erzeugten, war es doch überraschend, dass Klopp Götze erst nach 63 Minuten brachte.

Das fiel auf:

 

  • Dortmund kam besser ins Spiel, der Club wirkte zunächst ein wenig gehemmt. Die Franken standen etxrem tief, griffen teilweise erst zehn Meter hinter der Mittellinie in der eigenen Hälfte an, hatten aber in den ersten Minuten Probleme, das Zentrum dicht zu bekommen.
  • Beim BVB rückte Perisic links früh nach innen und machte Platz für Schmelzer, der regelmäßig mit anschob und so auch das 1:1 vorbereitete. Hinter Lewandowski hatte Reus gegen Balitsch und Simons in Halbzeit eins dagegen einen schweren Stand.
  • Pekhart stellte bei Dortmunder Ballbesitz konsequent Hummels zu. Subotic war deshalb in der Spieleröffnung mehr gefordert, meist ließ sich allerdings Kehl oder Gündogan fallen und holte den Ball ab.
  • Der Club operierte aus der eigenen Hälfte meist mit langen Bällen, die allerdings nur selten behauptet werden konnten. Die Folge: In Halbzeit eins hatte der BVB 64 Prozent Ballbesitz.
  • Auch nach der Pause machte Dortmund das Spiel. Nürnberg verstand es allerdings, jegliches Tempo aus der Partie zu nehmen. Weil beim BVB in der Offensive wenig rochiert wurde, konnte der FCN die Gäste weit vom Tor weghalten.
  • Die Einwechselungen von Götze und Schieber sorgten kaum für Belebung im Dortmunder Spiel. Der Club stand in der Defensive enorm gut. Simons und Balitsch räumten viel ab. Nilsson und Klose überzeugten mit gutem Stellungs- und Kopfballspiel. Dem BVB mangelte es schlichtweg an der Kreativität, um den Club zu knacken.

 

Nürnberg - Dortmund: Daten zum Spiel

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