Badener halten Anschluss an Nichtabstiegsplätze

SID
Sonntag, 04.03.2012 | 13:28 Uhr
Schalkes Marco Höger (M.) und Freiburgs Michael Lumb (r.) im Zweikampf
© Getty
Advertisement
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)
Primera División
Getafe -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Florenz
Serie A
Juventus -
Sassuolo
Premier League
Crystal Palace -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Barcelona
Premier League
Liverpool -
Tottenham
Primera División
Girona -
Bilbao
Primera División
Atletico Madrid -
Valencia
Serie A
Benevento -
Neapel
Ligue 1
Monaco -
Lyon

Als die Schalker Entourage am Ende eines für sie gebrauchten Tages den Ort der Schmach hinter sich lassen wollte, verzögerte sich auch noch die Abfahrt. Dass ein viel kleinerer Wagen am Freiburger Stadion den Mannschaftsbus blockierte, passte ins trübe Gesamtbild des Großklubs aus Gelsenkirchen: Er kommt nicht weg vom Fleck und sitzt nach der 1:2 (0:1)-Niederlage beim bisherigen Schlusslicht SC Freiburg wie zugeparkt auf Tabellenplatz vier fest.

Dagegen sehen sich die auf Rang 17 vorgerückten Badener auf dem richtigen Weg. "Es ist zwar nur ein kleiner Schritt nach vorne, aber wir haben zumindest nicht abreißen lassen", sagte Torschütze Sebastian Freis. Von einem Befreiungsschlag wollte der Winterzugang aus Köln aber nicht sprechen. "Jetzt müssen wir auswärts nachlegen", forderte der Angreifer vor den zwei schweren Spielen in Mönchengladbach und Hamburg.

Dass die Freiburger die drei Punkte weniger euphorisch feierten als das torlose Unentschieden vor zwei Wochen gegen Bayern München, lag zum einen an den Erfolgen der Konkurrenten um den Klassenverbleib aus Berlin und Augsburg. Zum anderen wussten die Badener, dass sie sich auch bei Fortuna bedanken konnten. "Diesmal hatten wir das Quäntchen Glück, dass anfangs nichts passiert ist.

S04 mit mehr Chancen als Bayern

Und dann war es uns vergönnt, in Führung zu gehen, das hat uns eine gewisse Sicherheit gegeben", gab Trainer Christian Streich zu. Und er hatte angesichts hochkarätiger Schalker Möglichkeiten durch Marica und Raul zu Beginn sowie des Pfostentreffers von Holtby in der 83. Minute für seinen Kollegen Huub Stevens auch ein Quantum Trost parat: "Schalke hatte heute mehr Chancen als Bayern, keine Frage."

Das Lob hatte erwartungsgemäß keinerlei positive Auswirkungen auf die schlechte Laune von Stevens, der nur mit der Einwechslung von Teemu Pukki ein glückliches Händchen hatte. Der Finne traf 30 Sekunden nach seiner Hereinnahme für Raul zum 1:2 (73.). "Wir hatten einige Chancen, aber insgesamt war das zu wenig. Unsere Leistung war nicht gut", stellte Stevens ernüchtert fest.

Nicht nur der schmerzlich vermisste Top-Torjäger Klaas-Jan Huntelaar und Verteidiger Fuchs aufgrund von Verletzungen und der von Stevens wegen mangelndem Einsatzwillen unberücksichtigte Stürmer Farfan hätten nicht spielen können, sondern "leider auch ein paar andere, die auf dem Platz standen", ätzte der Niederländer.

Angesichts der über 90 Minuten gesehen doch schwachen Vorstellung kündigte der um das Saisonziel Champions-League-Qualifikation bangende Manager Horst Heldt ungemütliche Tage an: "Das war eine bittere Niederlage. Wir müssen überprüfen, welche Spieler sich der schwierigen Situation jetzt stellen. Wir müssen schauen, wer bereit ist, alles zu geben."

Erstes Tor eines Freiburger Stürmers seit Cissé-Verkauf

Das 1:0 in der 18. Minute von Sebastian Freis war der erste Treffer eines Freiburger Stürmers nach dem Verkauf von Papiss Cissé nach England. "Ich bin froh, dass ich das Vertrauen des Trainers zurückgeben konnte", sagte der erstmals in der Startformation aufgebotene 26-Jährige, der nun auf weitere Einsätze von Beginn an hofft: "Das Tor war zumindest ein kleines Argument für mich."

Weniger sein verwandelter Strafstoß (65.) nach Foul des später mit Gelb-Rot vom Platz gestellten Kyriakos Papadopoulos an Jonathan Schmid, als vielmehr eine insgesamt starke Leistung sprachen für Daniel Caligiuri. Der Siegtorschütze sagte: "Jetzt gehen wir mit voller Konzentration nach Mönchengladbach. Wenn wir auswärts mit der gleichen Moral und Leidenschaft spielen wie zuhause, dann können wir auch dort punkten."

Die Aufgabe der Schalker, die am Donnerstag im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League bei Twente Enschede antreten müssen, scheint einfacher. Sie empfangen den HSV zum Charaktertest - voraussichtlich mit Torgarant Huntelaar.

Freiburg - Schalke: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung