Baumann stellt sich vor Nouri

Von SPOX
Donnerstag, 14.09.2017 | 11:08 Uhr
Frank Baumann ist Sportdirektor bei Werder Bremen
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Der SV Werder Bremen steht unter Alexander Nouri nicht mehr unbedingt für das Spektakel vergangener Tage. Sportdirektor Frank Baumann verteidigt den Coach.

Gegen Hertha BSC sicherte Nouri am Wochenende ein Unentschieden und wechselte zum Schluss der Partie defensiv.

Das kam in Bremen nicht überall gut an. Bei Deichstube erklärte etwa Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer: "Wenn es klappt, ist es okay. Wenn nicht, muss er sich Kritik gefallen lassen."

Baumann will davon nichts wissen: "Das ist Quatsch." Im kicker stellt sich der Sportdirektor klar vor seinen Trainer: "Die Betrachtung ist nicht ganz fair. Sie bezieht sich nur auf die letzten 10, 20 Minuten der Spiele. Dabei hätte der Trainer schon von vornherein defensiver aufstellen können."

Werder würde in der Zukunft keineswegs an Attraktivität verlieren: "Wir dürfen nicht vergessen, gegen wen wir gespielt haben. Das waren drei Europacupstarter. Gegen Hoffenheim und Hertha auswärts nicht komplett ins Risiko zu gehen, ist vernünftig."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung