DFL: TV-Gelder-Verteilung sorgt für Aufregung

Von SPOX
Freitag, 25.11.2016 | 11:18 Uhr
Andreas Rettig ist gegen die neue TV-Gelder-Verteilung
Advertisement
CSL
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Hiroshima -
Urawa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
FC Groningen -
Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar

Die bisherige Verteilung der TV-Gelder in Bundesliga und 2. Liga war einfach zu verstehen: 80 Prozent erhielten die Klubs der Bundesliga, 20 Prozent gingen an die Vereine aus dem Unterhaus. Doch mit dem Start der nächsten Saison soll auch das neue Prinzip der DFL greifen.

Mit dem viel diskutierten Vier-Säulen-Prinzip sehen sich Vertreter der 2. Liga und der Traditionsklubs klar im Nachteil.

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert und Liga-Präsident Reinhard Rauball stehen dagegen klar hinter ihrem neuen Modell. Leistung und Solidarität sollen verbunden werden.

Andreas Rettig, Geschäftsführer des FC St Pauli, hält nichts von der Neuverteilung. Gegenüber der Bild äußert er seinen Unmut: "Wir vom FC St. Pauli sind sehr enttäuscht. Es wird der Eindruck erweckt, als hätte die 2. Liga nun einen Vorteil. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das als irreführende Annahme."

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Er kritisiert weiter: "Das neue Modell führt perspektivisch dazu, dass die Bundesligisten und ein paar Klubs, die auf und absteigen, unter sich bleiben. Das Spreizverhältnis zwischen 1. und 2. Bundesliga wird zementiert. Das tötet den Wettbewerb ab. Nach dem neuen Modell hätte diese Saison aus der vierten Säule Hannover 96 elfmal so viel wie Würzburg bekommen."

Die vier Säulen setzen sich zusammen aus Bestand, Nachhaltigkeit, Nachwuchs und Wettbewerb.

Alle Bundesliga-News im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung