Oliver Burke erteilte dem FC Chelsea eine Absage

Burke: "RB Leipzig? No-Brainer!"

Von Ben Barthmann
Mittwoch, 05.10.2016 | 08:21 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Mit 19 Jahren ist Oliver Burke zum teuersten Schotten aller Zeiten aufgestiegen. Dabei hätte es statt zu RB Leipzig auch zum FC Chelsea gehen können. Er wollte partout nicht.

"Das war wirklich ein No-Brainer", sagt Oliver Burke nun. Der 19-Jährige wechselte im Sommer von Nottingham Forest zu RB Leipzig und sagte dabei unter anderem dem FC Chelsea ab.

Eine ungewöhnliche Entscheidung, die viele seiner Freunde nicht nachvollziehen konnten, erklärte er nun im Interview mit dem Guardian. Dabei waren die Dinge für ihn immer klar: Einsatzminuten vor Namen.

Die Bundesliga-Highlights ab Sommer auf DAZN!

"Schaut euch die Chelseas an. Wie viele Talente sie haben, die ausgeliehen sind und nicht eingesetzt werden", kritisiert Burke stellvertretend das Leihmodell der Blues.

"Fühlst dich nicht gewollt"

Diese haben zahlreiche Spieler verliehen: "Du fühlst dich von so einem Klub einfach nicht gewollt. Dann ist man für zwei Trainingseinheiten da und sie haben dich nur gekauft, um deinen Wert zu verdoppeln."

Er fragte sich selbst: "Warum sollten sie mich einsetzen, wenn sie gerade einen Spieler auf meiner Position, mit mehr Erfahrung und besserem Profil gekauft haben?"

In Leipzig habe er sich bestätigt gefühlt: "Das war alles, wonach ich gesucht habe. Ich habe mich umgesehen und gelacht."

Alles zu RB Leipzig

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung